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„Ich möchte Spiele gewinnen, deshalb bin ich hier“
Neuzugang Prömel möchte in Hoffenheim voll durchstarten
Donnerstag, 28. Juli 2022

Im zweiten Versuch soll es nun klappen. Nachdem Grischa Prömel in seinem ersten Anlauf von 2013 bis 2015 bei der TSG Hoffenheim der Durchbruch verwehrt blieb, ist der Neuzugang von Union Berlin jetzt entschlossen, im Team von Trainer André Breitenreiter sich einen Stammplatz zu sichern und voll durchzustarten. Der ehemalige deutsche Junioren-Nationalspieler kam im Sommer 2013 von den Stuttgarter Kickers zur Hoffenheimer U19. Zur Saison 2015/16 wechselte er dann zum Karlsruher SC und zwei Jahre später zu Union Berlin. 2016 gewann er mit dem deutschen Team in Rio de Janeiro die olympische Silbermedaille. Beim Kraichgauer Bundesligisten, wo der 27-jährige Mittelfeldspieler 2014 mit der U19 unter Trainer Julian Nagelsmann deutscher Meister wurde, ist man von den Qualitäten des dynamischen gebürtigen Bad Cannstatters überzeugt.

Prömel gilt als große Bereicherung fürs Hoffenheimer Mittelfeld

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Enorme Präsenz und großes Spielverständnis

Für Sportdirektor Profifußball Alexander Rosen war es ein „außergewöhnliches Gesamtpaket“, das er ablösefrei aus Berlin holte und mit einem Vertrag bis 30. Juni 2026 ausstattete: „Grischa ist ein Spieler mit herausragenden läuferischen Fähigkeiten und einer enormen Präsenz, der im Mittelfeld sehr variabel agieren kann und zudem ein großes Spielverständnis besitzt. Neben seinen Defensiv-Qualitäten und seiner beeindruckenden Mentalität verfügt er auch über ein besonderes taktisches Gespür und wird darüber hinaus aus seiner Position immer wieder torgefährlich.“ Die Rückkehr nach fünf Jahren an die alte Wirkungsstätte sieht der ehemalige Akademie-Absolvent nun als gestandener Profi durchweg positiv: „In einem bekannten Umfeld fällt einem der Neueinstieg natürlich leichter. Die Ambitionen des Vereins waren für mich letztendlich ausschlaggebend, ich suchte eine neue Herausforderung, die ich in meinen Augen bei der TSG Hoffenheim nun gefunden habe. Ich möchte erfolgreich sein, Spiele gewinnen, deshalb bin ich hier.“

Neuzugang Prömel im medialen Fokus

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Berliner Zeit bleibt unvergessen

Aus sportlicher Sicht hatte sich Prömel bei der Vertragsunterzeichnung in Hoffenheim mit Sicherheit eine bessere sportliche Ausgangslage gewünscht. Zu dem Zeitpunkt war die TSG noch ein aussichtsreicher Kandidat für eine Champions League-Teilnahme, was sich dann aber schlagartig änderte. Während die Blau-Weißen aufgrund einer Sieglosserie auf der Zielgeraden der vergangenen Saison aus den internationalen Rängen rutschten, zogen die Köpenicker mit Antreiber Prömel an ihnen vorbei und qualifizierten sich für die Europa League. Nicht nur deshalb fiel ihm der Abschied von den Unionern, wo er 2019 den Bundesligaaufstieg feierte, sich zwei Mal für den Europapokal qualifizierte und in der vergangenen Saison in 29 Spielen acht Tore erzielte, nicht leicht: „In Berlin war es bislang die schönste Zeit meiner Karriere, sie war mit einem kleinen Verein unheimlich erfolgreich. Die Qualifikation für die Europa League war schon etwas verrückt. Ich war da gefühlt wie im gemachten Nest, hatte ein gutes Standing im Team.“ Doch das ist jetzt Geschichte, der Blick geht nach vorn.

Prömel auf dem Spielfeld mit dem Blick aufs Wesentliche

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Zwei Tore beim Heimdebüt

Gleich bei seinem ersten Auftritt in der Sinsheimer Arena beim Saisonauftakt gegen Hellas Verona zeigte Prömel das, was man von ihm erwartet: Präsenz, Aggressivität und Torgefahr. Beim 3:2-Sieg der TSG traf er gleich doppelt. "Auf meiner Position muss ich Tore machen. Auf der Acht sind diese tiefen Wege gefragt. Ich probiere natürlich, meine Fähigkeiten bestmöglich einzubringen. Das ist eben die Körperlichkeit, die Wege und die Torgefahr, weil ich oft in der Box auftauche“, diktierte er der kleinen Journalistengruppe in der Mixed Zone der Sinsheimer Arena in deren Aufnahmegeräte. Auch wenn noch nicht alles rund läuft, ist Prömel von einer positiven Saison überzeugt: „Ich bin sehr optimistisch für die Saison, wir haben gut gearbeitet, konnten auch schon viel von dem zeigen, was der Trainer verlangt. Wir ziehen alle an einem Strang. Natürlich ist noch nicht alles perfekt, aber ich bin zuversichtlich, dass wir mit dieser Truppe viel Spaß haben werden." Von einer Nationalmannschaftskarriere möchte er (noch) nichts wissen, der Fokus gilt nur der TSG: "Man schreibt es nie vollkommen ab. Ich werde jetzt aber nichts ausrufen, sondern will erstmal hier meine Leistungen bringen", sagte Prömel mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

Fotos: Kraichgaufoto

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