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„Wir haben es noch selbst in der Hand“
Die SVS-Profis Stiefler, Karl und Pledl zur aktuellen Situation im Abstiegskampf
Samstag, 15. April 2017

Vor den letzten sechs anstehenden  Zweitliga-Spieltagen ist der SV Sandhausen nach zuletzt zehn sieglosen Partien nochmal dicht an die Abstiegsränge heran geraten. Im Saisonendspurt heißen die nächsten Gegner 1860 München, Karlsruher SC, Union Berlin, 1. FC Nürnberg, Würzburger Kickers und Hannover 96. bwa-sport.de unterhielt sich vor dem beginnenden Saisonfinale mit den SVS-Profis Manuel Stiefler, Markus Karl und Thomas Pledl über die aktuelle Situation der Kurpfälzer.
SVS-Coach Kenan Kocak sprach nach den letzten sieglosen Partien von Verkrampfung und fehlender Leichtigkeit. Muss man für den Saisonendspurt an taktischen Dingen sowie an der Psyche arbeiten, oder sollte man einfach so weitermachen wie bisher?
Manuel Stiefler:
Es liegt schon nahe, dass uns die Leichtigkeit momentan abhanden geht und etwas das Selbstvertrauen fehlt. Aber das wollen wir uns im Training wieder erarbeiten und weiter Gas geben. Es war in den letzten Spielen auch nicht alles schlecht, und wir wollen die Dinge, die wir falsch gemacht haben einfach abstellen und besser machen.
Markus Karl: Jeder hat versucht alles zu geben, was aber nicht immer einfach ist. Bei St. Pauli haben wir 80 Minuten in Unterzahl gespielt und einen Punkt geholt. Gegen Bielefeld bekommen wir aus den ersten beiden Szenen zwei Gegentore, obwohl der Gegner noch keine Chance hatte. Wichtig wäre es mal in Führung zu gehen, dann wird es leichter. Wir müssen nach vorne schauen und das Glück wieder erzwingen, schließlich haben wir es noch in der eigenen Hand.
Thomas Pledl: Weitermachen wie in den letzten Spielen wäre schlecht, da wir nicht erfolgreich waren. Ich denke aber, wir sollten nicht zu viel ändern oder den Kopf verlieren, sondern weiter Gas geben. Wir müssen wieder mehr Fußball spielen, die Lockerheit im Training wiederfinden, und jeder muss 100 Prozent abrufen, dann gibt es nicht viele Mannschaften, die uns so einfach schlagen können.

Markus Karl entschärft per Kopfball einen Bochumer Angriff
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"Wenn wir gegen 1860 und den KSC punkten, schaut die Welt wieder ganz anders aus"

Der SVS musste zuletzt viele Fehlentscheidungen gegen sich verkraften.
Karl:
Absolut, dennoch müssen wir nach vorn schauen. Meiner Meinung nach treffen die Schiedsrichter keine absichtlichen Fehlentscheidungen. Irgendwann dreht sich das Ganze auch mal wieder zu unseren Gunsten.

Sie persönlich hatten Ihr Startelf-Comeback auf einer etwas ungewohnten Position in der Vierer-Abwehrkette.
Karl:
Die ersten beiden Spiele waren ganz ordentlich, im Dritten gegen Bielefeld fanden wir allgemein 15 Minuten lang bis zum Elfmeter nicht gut ins Spiel. Im Endeffekt geht es immer besser, aber jetzt müssen wir in München und daheim gegen den KSC punkten, dann schaut die Welt schon wieder ganz anders aus.

Manuael Stiefler beim Spielaufbau

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"Druck haben im Abstiegskampf alle Mannschaften"

Im letzten Heimspiel gegen Bielefeld wurde fehlende Aggressivität bemängelt.
Pledl:
Man kann nicht sagen, dass wir gegen Bielefeld nicht gewinnen wollten. Wir sind nach einer anstrengenden ´Englischen Woche` nicht gut ins Spiel gekommen. Ich denke nicht, dass viele Mannschaften eine so anstrengende Reise wie wir nach Hamburg hatten und dazu noch 80 Minuten in Unterzahl spielen mussten. Das soll keine Ausrede sein, aber manchmal zählen Kleinigkeiten. Gegen Bielefeld war es ein Spiel, das durch eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung in die falsche Richtung gelenkt wurde, und danach wurden viele Fifty-Fifty-Zweikämpfe vom Gegner gewonnen. Man kann keinem von uns die Aggressivität absprechen, aber natürlich war es in Hamburg besser als gegen Bielefeld.

Der nächste Gegner, die Münchner Löwen, stehen noch mehr unter Druck.
Stiefler:
Sie stehen auf jeden Fall tabellarisch noch hinter uns, aber Druck haben im Abstiegskampf inzwischen alle Mannschaften. Es ist sehr eng im unteren Tabellenbereich. Wir wollen in München unbedingt drei wichtige Punkte holen und uns nicht auf andere Spiele verlassen.

Die Zukunft von Thomas Pled beim SVS Sandhausen ist nach wie vor noch offen

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Personalplanungen sind erst nach dem sicheren Klassenerhalt ein Thema

Ihre persönliche Rückrunde läuft nach den zwei überstandenen Kreuzbandrissen schon zufriedenstellend.
Stiefler:
Absolut. Natürlich möchte ich auch Spiele gewinnen, und da wir in den letzten Partien nicht erfolgreich waren, trübt es das Ganze etwas. Persönlich habe ich nach den Kreuzbandrissen schnell reingefunden und ich bin zufrieden.

Die Personalplanungen sind etwas ins Stocken geraten. Gibt es Tendenzen in Sachen Vertragsverlängerung?
Pledl:
Bei mir gibt es noch keine Tendenzen. Es ist noch alles offen, und jetzt gilt es erst mal, sich auf den Klassenerhalt zu konzentrieren und die nötigen Punkte so schnell wie möglich einzusammeln. Am besten, wir holen in den nächsten beiden Spielen gegen 1860 und den KSC zwei Siege. Dann hoffe ich, dass wir das Thema Klassenerhalt so schnell wie möglich abschließen können. Alles andere kommt in den Wochen danach.

 Fotos: BWA

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