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Alles für den Heimsieg unter dem Motto „Wir! Malochen und Siegen!“
Sandhausen empfängt noch sieglose Bochumer
Donnerstag, 19. September 2019

Nach der ersten Saison-Auswärtsniederlage in Karlsruhe will der SV Sandhausen am Samstag um 13 Uhr im Heimspiel gegen den VfL Bochum wieder punkten. Kapitän Dennis Diekmeier und Denis Linsmayer sprachen im Einklang von einer extrem bitteren und deprimierenden Niederlage, die bei einer besseren Chancenverwertung zu verhindern gewesen wäre. In der Schlussphase fehlte es dem SVS auch an Lösungen gegen die für ihre Kompaktheit bekannten Karlsruher.

Punkten gegen noch sieglose Bochumer  

Jetzt geht es gegen die in dieser Saison noch sieglosen und bei 14 Gegentoren defensiv anfälligen Bochumer, die sich aber am Sonntag beim Trainerdebüt von Thomas Reis giftig und gallig zeigten und nach einem 0:2-Rückstand gegen Dresden noch ein Unentschieden erreichten.

Kevin Behrens köpft mit vollem Einsatz und geschlossenen Augen aufs gegnerische Tor
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Fehlende Durchschlagskraft in der Zentrale

Zuletzt war deutlich erkennbar, dass in der Zentrale noch Durchschlagskraft fehlt. Hier haperte es im Spiel 1 nach dem Abgang von Philipp Förster, da Philip Türpitz, der grundsätzlich eher auf der rechten Seite beheimatet ist, sich mit der neuen Rolle sichtbar noch anfreunden muss. Gegen Bochum könnte jedoch auch Halimi sein Debüt feiern, für den das Spiel in Karlsruhe nach den Länderspielen mit dem Kosovo und gerade mal einer Trainingseinheit mit seinen neuen Teamkollegen noch zu früh kam. Andererseits sorgte Biada in den zwanzig Minuten nach seiner Einwechslung für deutlich frischen Schwung, wodurch er auch eine Option sein dürfte.

Hinten stabil, vorne noch ausbaufähig

In der Defensive haben Aleksandr Zhirov und Gerrit Nauber ihren Stammplatz weiter untermauert, und der neue Torhüter Martin Fraisl zeigte in Karlsruhe seine bisher beste Leistung im SVS-Dress. Mit fünf Gegentoren hält der SVS den zweitbesten Wert nach sechs Spieltagen, bei sieben erzielten Treffern hat man aber die viertwenigsten Tore erzielt.

Personelle Situation

Sandhausen kann bis auf die Langzeitverletzten Dieckmann, Kister und Karl fast aus dem Vollen schöpfen, während bei Bochum mit Lee und Weilandt wichtige Offensivspieler ausfallen, aber der aus Enschede gekommene Mittelfeldspieler Bapoh nach dem Ablauf seiner Sperre nach der gegen Wehen Wiesbaden erhaltenen Roten Karte wieder eine Alternative darstellt.

Mario Engels treibt den Ball durchs Sandhäuser Mittelfeld

Großer Aderlass beim VfL

Mit Verteidiger Gyamerah sowie Torjäger Hinterseer, der in den letzten beiden Jahren 32 Tore für Bochum erzielte, gab der VfL zwei Leistungsträger an den Hamburger SV ab, zudem wechselten mit Kruse und Hoogland zwei Routiniers, die auch zum Erfolg in den letzten Jahren beitrugen, nach Melbourne.

Bislang ein verflixtes 10. Zweitligajahr

Der kongolesische Stürmer Ganvoula, den die Bochumer nach einem Jahr Leihe fest verpflichteten, zeigt sich mit bereits fünf Torbeteiligungen bei zehn erzielten Bochumer Toren aber als guter Ersatz für Hinterseer. Das Ziel, sich zudem strukturell sinnvoll zu verstärken, wurde durch Transfers des zweitligaerfahrenen ehemaligen Braunschweiger Abwehrspielers Decarli, der aus Brügge kam, sowie Bapoh und den Flügelspielern Osei-Tutu, der vom FC Arsenal ausgeliehen ist und Danny Blum, der mit dem SV Sandhausen 2012 in die 2. Liga aufstieg, in die Tat umgesetzt. Doch es bestätigte sich schnell, dass das zehnte Jahr 2. Liga in Folge ein Schwieriges für den Traditionsverein aus dem Ruhrpott werden könnte, und nach den ersten vier Saisonspielen ohne dreifachen Punktgewinn wurde sich von Trainer Robin Dutt getrennt. Der zweite ehemalige Sandhäuser in Bochumer Reihen, Torhüter Riemann, hatte zudem interne Probleme öffentlich gemacht und die Autorität des Trainers untergraben, indem er nach dem 3:3 gegen Wehen Wiesbaden behauptete, er habe zusammen mit Kapitän Losilla die Taktik für die zweite Halbzeit ausgegeben.

Reis war die Trainer-Wunschlösung

Ohne Gespräche mit anderen Kandidaten geführt zu haben, präsentierte Bochums Geschäftsführer Schindzielorz in der Länderspielpause mit dem ehemaligen VfL-Spieler und ehemaligen Mannschaftskollegen Thomas Reis die Wunschlösung des neuen Trainers, der die Bochumer wieder in ruhigere Gewässer führen soll. Reis gilt als bodenständiger Typ, der für harte Arbeit steht. Er hat zwar noch keine Erfahrung als Chefcoach, war aber als Co-Trainer in Bochum und Jugendtrainer in Bochum sowie zuletzt Wolfsburg tätig. „Mit Leidenschaft Fußball spielen, das wollen die Fans in Bochum sehen. Wir wollen aktiv verteidigen, als Team gemeinsam auf Balleroberung gehen und bei Ballbesitz möglichst Tore erzielen. Selbstvertrauen bekommt man, wenn man einen klaren Plan hat“, so Reis bei seinem Antritt in der Arbeitermetropole und beim Klub mit der Vereinshymne „Bochum“ von Herbert Grönemeyer. Dem Verein, der 1997 bis ins Achtelfinale des UEFA-Cup-Wettbewerbs vordrang und mit Stefan Kuntz und Theofanis Gekas schon Torschützenkönige in der 1. Liga hervorbrachte, wohin der Weg längerfristig wieder hinführen soll.

SVS-Stürmer Kevin Behrens (re.) versucht, die Bochumer Hintermannschaft zu überwinden

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2-Tore-Rückstand gedreht

Die Vorgaben von Reis wurden in seinem Debüt als Chefcoach gut umgesetzt, und Bochum zeigte sich gegen Dresden bissig in den Zweikämpfen, doch die Gäste aus Sachsen schossen die Tore zur 2:0-Führung in der 2. Halbzeit. Der am Hardtwald bestens bekannte Blum war es dann, der nach seiner Einwechslung mit einem Tor und einer Torvorlage für die nie aufsteckenden Bochumer zu dem Punktgewinn beitrug, der bei einem Torschussverhältnis von 22:8 und einer zum wiederholten Male mannschaftlich starken Laufleistung hochverdient war. Bereits zum dritten Mal in der Saison egalisierte man damit daheim einen Zwei-Tore-Rückstand (gegen Wehen Wiesbaden lag man sogar 0:3 zurück), doch mehr als diese drei Punkte konnte der VfL noch nicht erringen.
Den SVS erwarten angeschlagene, aber auch wiedererstarkte Bochumer, und nur über die Umsetzung des bereits ausgegebenen Mottos „Wir! Malochen und Siegen!“ können die Punkte am Hardtwald bleiben.

Fotos: BWA und Krachgausport

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