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Am Hardtwald wünscht man sich eine sorgenfreie Saison
Der Abstiegskampf hat zusammengeschweißt
Mittwoch, 19. Juni 2019

Am letzten Juli-Wochenende startet der SV Sandhausen in seine achte Zweitliga-Saison, für die der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca bereits ein Ziel formulierte:„Wir wollen so schnell wie möglich auf 40 Punkte kommen und hoffen auf ein sorgenfreies Jahr“. Nachdem erst durch den starken Saisonendspurt der Traum vom achten Jahr 2. Liga in Folge wahr wurde, ist die Grundvoraussetzung für eine sorgenfreiere Saison ein schlagkräftiger Kader.

Kabaca und Koschinat stellten erstmals den Kader zusammen

Während im letzten Jahr noch Kenan Kocak und Otmar Schork die sportliche Verantwortung trugen, haben nun erstmals Kabaca und Trainer Uwe Koschinat gemeinsam den Kader zusammengestellt. Ein erneuter Umbruch blieb nicht aus, und zum Start der Vorbereitung in die neue Saison hatten die beiden unter anderem die bisher feststehenden acht Neuzugänge an Bord, für die keine Ablösesummen gezahlt wurden.

Trainingsauftakt beim SV Sandhausen bei hochsommerlichen Temperaturen
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Die Leistungsträger Schuhen, Wooten und Schleusener müssen ersetzt werden

Dem stehen elf Abgänge gegenüber, die teilweise schwerer ins Gewicht als letzte Saison fallen. Die Leistungen einzelner Spieler haben Begehrlichkeiten geweckt: Der in Rückrunde so starke Torhüter Marcel Schuhen hat sich dem Ligakonkurrenten Darmstadt 98 angeschlossen, und auch die mit insgesamt 27 Treffern erfolgreichen Stürmer Andrew Wooten und Fabian Schleusener müssen ersetzt werden. Wooten erfüllt sich seinen Traum von MLS-Liga in den USA, Schleusener kehrt nach seiner Ausleihe zunächst nach Freiburg zurück. Die vor ihren Verletzungen gesetzten Spieler Tim Knipping und Nejmeddin Daghfous haben ebenso den Verein verlassen wie Ersatztorhüter Niklas Lomb und die Ergänzungsspieler Maximilian Jansen, Korbinian Vollmann, Ken Gipson, Mohamed Gouaida und Karim Guede. Der Kader, der verkleinert werden soll, ist damit aktuell von 31 auf 28 Spieler verringert – und soll noch kleiner werden. Florian Hansch ist bereits auf der Suche nach einem neuen Verein.

Besonderes Augenmerk bei Neuzugängen

Bei den Neuzugängen setzten Koschinat und Kabaca zur Hälfte auf Spieler, die sie schon kannten und mit denen sie teilweise bereits zusammenarbeiteten wie in den Fällen von Biada, Engels und Scheu. Koschinat legte dabei auch Wert auf Spieler „die auch mal den Mund aufmachen, denn wer so gestrickt ist, wehrt sich auch auf dem Platz. Durch die Wahl der Neuzugänge kann ich diesmal an Stellschrauben drehen, denn wir wollen schneller, direkter und aggressiver Fußball spielen“.

Fraisl kommt als bester Torhüter der rumänischen 1. Liga

Als neuer Torhüter kam der 26-jährige Österreicher Martin Fraisl vom rumänischen Erstligisten FC Botosani, bei dem er zum besten Torhüter der Liga gewählt wurde. „Martin steht für die Tugenden, über eine spektakuläre Spielweise eine Mannschaft mitzureißen“ so Koschinat. Er und Rick Wulle, der bereits seit 2015 beim SVS ist, müssen bisher die Abgänge von Schuhen und Lomb, die in der letzten Saison alle Spiele für die Kurpfälzer bestritten, kompensieren.

Trainer Uwe Koschinat blickt auf eine spannende Zweitliga-Saison seines SV Sandhausen
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Vertrauen auf die bewährte Defensive

In der Abwehr gibt es bisher keine externen Neuzugänge, und Koschinat scheint auf seine im letzten Saisondrittel bewährte Abwehr mit Diekmeier, Zhirov, Verlaat und Paqarada zu setzen. Mit großer Freude wurde dabei die Vertragsverlängerung von Führungsspieler Diekmeier bis 2022 aufgenommen. Mit dem verletzten Kister ist in der Verteidigung noch in der Hinrunde – mit dem ebenfalls verletzten Karl erst im neuen Jahr wieder – zu rechnen. Doch Koschinat will vermehrt auf den Nachwuchs des SVS setzen und hegt große Hoffnungen auf die Innenverteidiger Jannis Reuss und Roman Hauk, die bei den Profis mittrainieren werden. Weitere Zugänge für die Defensive sollen aber bis zum Ablauf der Transferperiode am 31.08. noch folgen. Es werden noch ein Torhüter, ein Innenverteidiger und ein defensiver Mittelfeldspieler gesucht.

Große Hoffnungen ruhen auf den Neuzugängen Türpitz und Zauner

In Mittelfeld und Angriff wurde passend zu Koschinats Spielphilosophie deutlich für eine Blutauffrischung gesorgt. Der 24-jährige Robin Scheu und der 26-jährige Julius Biada, die der Coach beide aus der gemeinsamen Zeit bei Fortuna Köln kennt, sollen hierbei den etablierten Gislason und Förster, der von Union Berlin umworben war, Konkurrenz machen. Die überraschendste Verpflichtung fürs offensive Mittelfeld war die des erst 19-jährigen Enrique Pena Zauner – der schnelle Flügelflitzer gewann mit Borussia Dortmund die deutsche A-Jugend-Meisterschaft. Königstransfer ist jedoch die Verpflichtung des 27-jährigen gebürtigen Schwaben Philipp Türpitz, der für den Zweitligaabsteiger 1. FC Magdeburg in den letzten beiden Jahren an 33 Toren beteiligt war. „Er ist in der Offensive flexibel einsetzbar und ist mit seiner Spritzigkeit für jeden Gegner unangenehm“ so Kabaca. Mit ihm hat Sandhausen auch wieder einen Standardspezialisten in den Reihen. Wegen noch nicht komplett ausgestandener Muskelbeschwerden von seiner Verletzung in Magdeburg konnte Türpitz noch nicht vollumfänglich trainieren.

Neuzugänge des SV Sandhausen für die Saison 2019/20: Hintern von links: Trainer Uwe Koschinat, Marlon Frey, Mario Engels, Aziz Bouhaddouz und Sportlicher Leiter Mikayil Kabaca. Vorne von links: Robin Scheu, Martin Fraisl, Philip Türpitz und Julius Biada

Fraglich, ob Bouhaddouz und Behrens Wooten und Schleusener ersetzen können

Man darf gespannt sein, ob die Verluste der Torjäger Wooten und Schleusener kompensiert werden können. Behrens und der in Sandhausen bestens bekannte 32-jährige Routinier und wuchtige Stoßstürmer Aziz Bouhaddouz, der nach drei Jahren an den Hardtwald zurückkehrt, gelten hier als Hoffnungsträger. Zudem der 25-jährige in der Offensive flexibel einsetzbare Mario Engels, Sohn des früheren Kölner Nationalspielers Stephan Engels, der aus der zweiten holländischen Liga, wo er 24 Saisontore erzielte, nach Sandhausen kommt. Ebenfalls aus der zweiten holländischen Liga wurde fürs zentrale defensive Mittelfeld der laufstarke 23-jährige Marlon Frey geholt.

Eine der interessantesten Zweiten Ligen überhaupt

Hohe Hürden warten auf den SV Sandhausen in der neuen und zum wiederholten Male einer der attraktivsten Spielzeiten in der 2. Liga, wenn sich mit den Bundesligaabsteigern, ehemaligen Deutschen Meistern und Aufstiegskandidaten VfB Stuttgart, Hannover 96 und dem 1. FC Nürnberg sowie dem weiteren Topfavoriten Hamburger SV gemessen wird. Doch auch die Derbys mit dem Zweitliga-Rückkehrer Karlsruher SC, der mit sechs ehemaligen Sandhäusern in den Reihen gespickt ist, versprechen Spannung. Die Abgänge müssen erst weggesteckt werden, doch das letzte Saisondrittel sollte dem SVS Mut machen. Koschinat: „Der Abstiegskampf hat zusammengeschweißt. Die Spieler und die Fans. In Sandhausen wächst was heran.“

Fotos: Fussball Media

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