bwa-sport.de
Suchfunktion

Anpfiff ins Leben

Autohaus Immler

Wagner Containerservice

Metzgerei Dick

Kraichgaufoto

Abele Spedition u. Transporte GmbH

www.akropolis-sinsheim.de

Heidelberger

Ferwagner IT- Systeme

Ritzhaupt

Schreinerei Schock

Schwarz Landtechnik - Ökotech

Amiri-Wechsel nach Leverkusen ist fix
11 Millionen Euro Ablöse stehen im Raum - TSG an Ausleihe von Rudy interessiert
Dienstag, 30. Juli 2019

Das Hoffenheimer Spielerkarussell dreht sich weiter. Nachdem die TSG gestern die Verpflichtung des dänischen Nationalstürmers Robert Skov vom Meister FC Kopenhagen bekanntgegeben hat, verlässt nun ein weiterer Leistungsträger den Kraichgau. Eigengewächs Nadiem Amiri wechselt, trotz bestehendem Vertrag bis 30.06.2020, zum Ligakonkurrenten Bayer 04 Leverkusen. Ein wochenlanger Wechselpoker liegt hinter beiden Vereinen - jetzt erfolgte eine Einigung. Amiri erhält am Niederrhein einen Fünfjahres-Vertrag zu deutlich höheren Konditionen. Laut Informationen der BILD-Zeitung soll die Ablösesumme bei rund 11 Millionen Euro liegen. Hoffenheim bestand zunächst auf die vertragliche Ausstiegsklausel von 15 Mio., Leverkusen wollte angesichts der Tatsache, dass der Vertrag des 22-Jährigen in einem Jahr ausläuft, deutlich weniger zahlen. Jetzt einigte man sich annähernd in der Mitte.

Amiri feiert eines seiner spektakulärsten Tore für Hoffenheim. In der Saison 2015/16 traf er in Frankfurt nach einem Sprint über fast das gesamte Spielfeld mit einem 18-Meter-Schuss zum 2:0 für die TSG.

Ferwagner IT- Systeme

Prall gefülltes Hoffenheimer-Festgeldkonto

Zuvor wechselte schon mit Kerem Demirbay für 32 Mio. ein weiterer Hoffenheimer unters Bayer-Kreuz. Rechnet man noch die Ablösesummen von Nico Schulz zu Borussia  Dortmund (25 Mio.) und Joelinton zu Newcastle United (45 Mio.) hinzu, so haben die Nordbadener in dieser Transferperiode bereits 113 Mio. eingenommen. Kein anderer Erstligist kommt derzeit  auf eine solch hohe Summe. Hinzuaddieren kann man noch 5 Mio. von RB Leipzig, als Ablöse für Trainer Julian Nagelsmann.

Akademiespieler sollte auf keinen Fall ablösefrei gehen

Vor sieben Jahren holte Alexander Rosen als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums Amiri von der Jugend des SV Waldhof Mannheim in die TSG-Akademie. Seitdem entwickelte sich der Ludwigshafener über die U19, mit der er im Jahr 2014 Deutscher A-Jugendmeister wurde und über die Profimannschaft bis zum U21-Nationalspieler. „Es ist mit einer besonderen Wehmut verbunden, wenn uns ein Spieler verlässt, der in der eigenen Akademie zu einem gestandenen Profi reifte und den man sehr lange sehr intensiv begleitet hat“, sagt TSG-Direktor Profifußball Rosen. „Obwohl wir bereits frühzeitig und schon unmittelbar nach seiner Verletzung signalisiert haben, dass wir gerne in konkrete Gespräche gehen würden, wollte Nadiem seinen im nächsten Jahr auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Dies gilt es zu respektieren und entsprechend zu handeln“, erklärt Rosen, für den es „gemäß unserer Philosophie nicht infrage kommt, einen Spieler dieses Formats aus der eigenen Akademie ablösefrei wechseln zu lassen“.

Amiri setzt sich in dieser Szene gegen Nationalspieler Joshua Kimmich vom FC Bayern durch

Wagner Containerservice

Amiri erzielte in 114 Pflichtspielen 19 Tore

Nadiem Amiri kam im Juli 2012 zur TSG Hoffenheim, mit deren U19-Mannschaft er in der Saison 2013/14 Deutscher A-Jugendmeister wurde. Beim 5:0-Sieg im Finale gegen Hannover 96 erzielte der Mittelfeldspieler zwei Treffer. Kurz darauf feierte er im Alter von 18 Jahren sein Bundesliga-Debüt im TSG-Trikot bei der Partie gegen den VfL Wolfsburg. Seitdem kamen für den 22-Jährigen, der immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen wurde, weitere 114 Einsätze hinzu (106 Bundesliga-Spiele, vier Einsätze im DFB-Pokal sowie zwei Einsätze in der Champions- und drei in der Europa League). Dabei markierte er 19 Tore.

Amiri bei einem U17-Spiel im August 2012 gegen den SV Waldhof. Schon damals war seine unnachahmliche Körperhaltung deutlich erkennbar.

Ausleihgeschäft von Sebastian Rudy kurz vor dem Abschluss

Hoffenheim ist auf der Suche nach einem Mittelfeldspieler anscheinend schnell fündig geworden. Angeblich steht der Ex-Hoffenheimer Sebastian Rudy vor einer Ausleihe vom FC Schalke 04 in den Kraichgau. Der Schwabe hat zwar noch bis 2022 Vertrag bei den Königsblauen, konnte sich dort aber nie richtig behaupten. Ob sich die TSG auch eine Kaufoption sichern lassen konnte, war noch nicht zu erfahren. Rudy war im vergangenen Sommer vom FC Bayern zu Schalke 04 für die damalige Rekordablösesumme von 16 Millionen Euro gewechselt.

Hoogma wechselt auf Leihbasis nach Utrecht

Justin Hoogma wird in der Saison 2019/20 für den FC Utrecht spielen. Die TSG Hoffenheim hat den 21-Jährigen bis zum 30. Juni 2020 an den niederländischen Erstligisten verliehen. Hoogma kam im Sommer 2017 in den Kraichgau und hat noch Vertrag bis 2021. Aufgrund der Vielzahl an Innenverteidigern im Kader von Trainer Alfred Schreuder hätte er mit Sicherheit wenig Einsatzzeiten gehabt. Diese soll er nun in Utrecht bekommen um Spielpraxis in seiner Weiterentwicklung zu erhalten.

Fotos: Kraichgaufoto

Weitere Fotos zum Bericht

bwa-sport.de
auf Facebook


Türenwelt Zimmermann

Wahre Werte

Ferwagner IT- Systeme

Wagner Containerservice

Wahre Werte

Hütter GmbH

Heinlein Bürolösungen

Helget´s Restaurant Lounge Bar

Fahrschule TW Sinsheim

Wiesendanger Bedachungen

Elektrotechnik Hofmann

CNC Technik Lange