bwa-sport.de
Suchfunktion

CNC Technik Lange

Imprimatur GmbH

Hochmuth Rolladen & Sonnenschutz

Schwarz Landtechnik - Ökotech

Spiess Elektro Markt GmbH

Hütter GmbH

Ritzhaupt

Kraichgaufoto

Elektrotechnik Hofmann

Metzgerei Dick

Wahre Werte

Fahrschule TW Sinsheim

Aus den Fehlern für den weiteren Entwicklungsprozens lernen
TSG Hoffenheim empfängt am Samstag Fortuna Düsseldorf
Mittwoch, 27. November 2019

Die TSG Hoffenheim bestreitet am Samstag um 15.30 Uhr ihr zweites Bundesliga-Heimspiel in Folge. Nach der überraschend deutlichen 1:5-Klatsche am vergangenen Sonntag gegen den abstiegsbedrohten FSV Mainz 05 wollen die Kraichgauer diese Scharte gegen Fortuna Düsseldorf möglichst schnell wieder ausmerzen und mit einem Heimsieg von Platz 8 hoch in die internationalen Ränge klettern.

Ausgeglichene Bilanz

Die Konstellation vor der Partie des 13. Spieltages ist ähnlich wie gegen Mainz, als die Blau-Weißen auch als klarer Favorit ins Spiel gingen und am Ende damit sichtlich überfordert schienen. Beide Mannschaften standen sich in der Bundesliga bisher erst vier Mal in der Saison 2012/13 und 2018/19 gegenüber. Die Bilanz dabei ist mit jeweils einem Heimsieg und zwei Unentschieden ausgeglichen.

Florian Grillitsch steigt am höchsten und köpft auf´s Düsseldorfer Tor

Metzgerei Dick

Heimschwäche trifft auf Auswärtsschwäche

Während die TSG im bisherigen Saisonverlauf nicht die gewohnte Heimstärke demonstrierte (jeweils 3 Siege und Niederlagen), dabei 13 der 19 Saison-Gegentore kassierte und gegen Freiburg (0:3), Mönchengladbach (0:3)  und Mainz (1:5) drei ergebnistechnisch bittere Heimpleiten einstecken musste, sind die Rheinländer seit fünf Auswärtsspielen (vier Niederlagen, ein Remis) ohne Erfolgserlebnis. Aufgrund von Siegen der direkten Tabellennachbarn rutschte die Fortuna auf den Relegationsplatz. Angesichts des schweren Programms mit den folgenden Spielen in Hoffenheim, gegen Dortmund und in Leipzig dürfte sich daran wenig ändern.

Vertane Chance, einen Rekord aufzustellen

Unterdessen nahm TSG-Trainer Schreuder die Niederlage gegen Mainz noch relativ gelassen, auch wenn er dabei gerne den Hoffenheimer Bundesligarekord von sechs Siegen in Folge aufgestellt hätte. Auch Torhüter Baumann dachte nach den erstmals in einem Heimspiel kassierten fünf Gegentreffern an die vertane Chance und die Ursachen nach: „Wir hätten etwas Großes schaffen können, vielleicht war auch das in den Köpfen“, um nachzulegen, „vielleicht kommt so eine Klatsche nicht zum falschen Zeitpunkt.“

Stefan Posch (re.) im Kofballduell gegen seinen Düsseldorfer Gegenspieler

Helget´s Restaurant Lounge Bar

Das Ganze als Lehre sehen und nach vorne schauen

Diese Serie hat Schreuder längst abgehakt. In kleiner Journalistenrunde  sagte er am Sonntagabend: „Sie müssen das als Lehre sehen. Am Anfang der Saison hat keiner gedacht, dass wir mal fünf Spiele in Folge gewinnen. Wir müssen ruhig bleiben, das war nur ein Spiel, das wir verloren haben, auch wenn wir es schlecht verloren haben. Man muss die ganze Entwicklung der Jungs sehen. Und da ist es jetzt Zeit, dass du einen Andrej Kramaric brauchst, weil sich die Gegner noch mehr auf uns einstellen."

Kramaric soll den Unterschied ausmachen

Kramaric war es, der nach seiner Einwechslung in der 2. Halbzeit gegen Mainz neues Leben ins Hoffenheimer Offensivspiel brachte, den 1:3-Anschlusstreffer erzielte und mit noch zwei weiteren Hochkarätern scheiterte. Mit seinem 53. Ligatreffer zog der Vizeweltmeister mit seinem Landsmann Mandzukic gleich. Die Ausstrahlung und Torgefährlichkeit des 28-Jährigen zog auch seine Mitspieler mit. Doch am Ende wurde die späte Offensivpower durch haarsträubende Fehler im Defensivbereich mit Kontertoren eiskalt bestraft.

„Brauchen Spieler mit Schlauheit“

Gegen Düsseldorf erwartet Schreuder noch engere Räume als gegen Mainz. Vorausblickend sagte der 47-Jährige: „Wenn die Räume eng sind, braucht man noch mehr Geduld und eine noch höhere Passfrequenz. Dazu brauchst du Spieler, die im Halbraum etwas entscheiden können. Darin liegt ein schmaler Grat zwischen Selbstsicherheit und Unsicherheit. Die Jungs, die da bis jetzt gespielt haben, die sind das nicht gewöhnt. Das sind auch mehr Läufertypen, aber wir brauchen jetzt Spieler, die das mit Schlauheit hinbekommen. So ein Typ ist Andrej."

Für Trainer Schreuder ist Stürmer Andrej Kramaric (hier am Boden) ein Spieler, der den Unterschied aus macht

Wahre Werte

Favoritenrolle nicht gewohnt

Der Niederländer erwartet im nächsten Spiel den Willen, eine hundertprozentige Leistung abzurufen. "Vielleicht denken ein paar Spieler, dass es auch mit 90 Prozent geht. Das machen sie nicht mit Absicht, das ist eine neue Situation für diese Jungs. Sie sind es nicht gewöhnt Favorit zu sein. Damit sind wir nicht gut umgegangen", stellte er kritisch fest.

Situation realistisch einstufen

Eine gewisse Erwartungshaltung ist im Umfeld zwar vorhanden, wird aber intern realistisch eingestuft. Man verweist zurecht darauf, dass aufgrund der neu zusammengestellten Mannschaft und angesichts der Abgänge wichtiger Stammkräfte und der nicht zu unterschätzenden Verletztenmisere – besonders in der Offensive – die Mannschaft sich noch in der Entwicklung befindet und beiweitem noch kein Spitzenteam ist. Dennoch ist gegen Düsseldorf eine andere Einstellung und Herangehensweise wie zuletzt gegen die Nullfünfer zu erwarten. Auch das gehört zum angesprochenen Lerneffekt und der Weiterentwicklung der Mannschaft. Wenn alles passt, dürfte einem vierten Heimsieg dann auch nichts im Wege stehen.

Fotos: Kraichgaufoto

Weitere Fotos zum Bericht

bwa-sport.de
auf Facebook


Wagner Containerservice

www.akropolis-sinsheim.de

Anpfiff ins Leben

Helget´s Restaurant Lounge Bar

Wiesendanger Bedachungen

Autohaus Immler

Ferwagner IT- Systeme

Schreinerei Schock

Heidelberger

Heinlein Bürolösungen

Optik Buchen
Türenwelt Zimmermann

Wahre Werte