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Baumann und Kramaric kehren gegen Wolfsburg wieder zurück ins Team
Hoffenheim erwartet bissige Wölfe
Donnerstag, 13. Februar 2020

Der TSG Hoffenheim steht ein Wölfe-Wochenende bevor. Nachdem am Freitagabend um 19.15 Uhr im Hoffenheimer Dietmar Hopp-Stadion das Topspiel der Frauen-Bundesliga zwischen dem Zweiten Hoffenheim und dem Tabellenführer Wolfsburg ausgetragen wird, steigt einige Stunden später in der Sinsheimer PreZero-Arena die Bundesligapartie des 22. Spieltages bei den Männern zwischen der TSG und dem VfL. Für das mit Sicherheit interessante Duell zwischen dem Siebten gegen den Zehnten sind bislang gerade mal 21.000 Tickets verkauft worden - 250 davon in die Autostadt. Nachdem zuletzt gegen Leverkusen viele Plätze leer blieben, wird es am Samstag (Spielbeginn 15.30 Uhr) zum Minusrekord in der laufenden Saison kommen.

Oliver Baumann erhält gegen Wolfsburg wieder den Vorzug vor Philipp Pentke

Wolfsburg ist ein starker Gegner

Unabhängig vom enttäuschenden Zuschauerinteresse erwartet  TSG-Trainer Alfred Schreuder ein enges Match zwischen zwei Teams, die in Lauerstellung zu den internationalen Rängen liegen. Die Wölfe werden als bissiger Gegner erwartet: „Wolfsburg hat eine extrem gute Mannschaft mit guten Spielern. Vor allem im Mittelfeld und in der Offensive sind sie sehr gut aufgestellt, haben in der vergangenen Saison als Sechster abgeschlossen. Der Kader ist fast komplett zusammengeblieben, sie spielen nicht umsonst noch international und treffen in der Europa League auf Malmö.“

Baumann kehrt als Nummer 1 zurück

Auf der Position des Torhüters steht bei den Blau-Weißen wieder ein Wechsel bevor. Nach überstandenen Meniskusproblemen wird Stammkeeper Oliver Baumann ins Tor zurückkehren und Philipp Pentke wieder die Reservistenrolle einnehmen. Pentke war bei seinen fünf Einsätzen ein hervorragender Ersatz, konnte statistisch 80 Prozent aller Torschüsse abwehren. Für Schreuder ist die Situation klar definiert:  „Oli hat eine gute Reha gemacht, selbst sehr gut an sich gearbeitet, war extrem fleißig und professionell. Letzte Woche ist er ins Training eingestiegen, in der zurückliegenden Woche konnte er wieder voll mitmachen.“ Der 47-Jährige fand auch lobende Worte für den Ersatzmann: „Für Philipp ist es zwar bedauerlich, aber leider können wir nicht mit zwei Torhütern spielen. Er hat seine Rolle sehr gut erfüllt, hat der Mannschaft viel Sicherheit gegeben. Er hat eine große Ausstrahlung auf dem Platz, aber Oli ist schon sehr lange unsere Nummer 1 und deshalb gibt es jetzt keinen Grund zu wechseln.“

Kramaric wieder auf Torejagd

Personell können die Kraichgauer auch wieder auf Torjäger Andrej Kramaric zurückgreifen, der seine Leistenprobleme auskuriert und seit Mittwoch wieder am Mannschaftstraining teilgenommen hat. Fraglich dagegen, ob Sargis Adamyan aufgrund seiner Sprunggelenksverletzung bis Samstag fit wird. Sicher fehlen werden die Langzeitverletzten Dennis Geiger und Ishak Belfodil.

Bei der TSG Hoffenheim hofft man wieder auf die Torgefährlichkeit von Stürmer Kramaric
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Fehlendes Spielglück ist kein Thema

In den letzten Partien spielte das Glück eine nicht unwesentliche Rolle bei den Spielausgängen. Nachdem beim letzten 2:1-Heimsieg  gegen Leverkusen Fortuna mit im Bunde war, fehlte es am letzten Spieltag in Freiburg aufgrund mangelhafter Chancenverwertung und eines überragenden SC-Torhüters Schwolow bei 21 Torabschlüssen am Spielglück. Schreuder sieht deshalb keinen Grund zur Besorgnis: „Wir spielen viele Torchancen heraus, machen es von der Art und Weise sehr gut und sind im Spiel sehr beweglich. Deshalb mache ich mir keine Gedanken, dass sich das nicht wieder zu unseren Gunsten wendet und wir unsere Möglichkeiten besser verwerten.“

Dabbur vor erstem Bundesligatreffer?

Gegen Wolfsburg vertraut man auf die Doppelspitze Kramaric/Dabbur. Der israelische Neuzugang wartet noch auf seinen ersten Bundesligatreffer, nachdem er im Pokal in München nach seiner Einwechslung gleich zwei Mal in der Schlussphase erfolgreich war. Schreuder: „Er kommt zwar gut in die Räume und ist sehr beweglich, aber es fehlt noch der letzte Punch. In Freiburg hatte er in der ersten Halbzeit eine große Chance, die er hätte machen müssen. Da er zuletzt bei seinem ehemaligen Verein FC Sevilla nicht so oft gespielt hat, muss man seine Einsatzzeiten noch etwas steuern. Er ist ein intelligenter Spieler, der weiß wie man in Phasen, wo die Räume eng sind, reagieren muss.“

Tore auf mehrere Schultern verteilen

Auch wenn im bisherigen Saisonverlauf sich noch kein  klassischer Torjäger, wie es in der vergangenen Saison Kramaric und Belfodil waren, herauskristallisierte, sieht der Hoffe-Coach darin keinen Nachteil: „Ein klassischer Torjäger ist für mich Kramaric, der immer für ein Tor gut ist. Ich finde es aber besser, wenn man mehrere Spieler in der Mannschaft hat die Tore machen können, dadurch ist man viel schwerer ausrechenbar und kann den Gegner überraschen.“

Gelingt Dabbur am Samstag gegen Wolfsburg sein erster Bundesligatreffer?

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TSG gegen VfL meist in Führung

Im Hinspiel trennten sich beide Teams 1:1-Unentschieden. Sebastian Rudy sorgte in seinem 200. Bundesligaspiel für die TSG für die 1:0-Führung, ehe Admir Mehmedi den Ausgleich für die Wölfe erzielte. Der Spielverlauf war typisch in der bisherigen Historie zwischen beiden Mannschaften, denn in 16 von 23 Duellen gingen die Kraichgauer immer in Führung. Am Ende konnten sie aber von diesen 16 Spielen nur sechs Mal gewinnen.

Ähnliche Ausgangslage wie zuletzt

Für Wolfsburg bietet sich, ähnlich wie in der Vorwoche für Freiburg, die Chance sich bei einem Sieg bis auf zwei Punkte an die Hoffenheimer heranzuarbeiten. Doch dieses Mal soll der Spieß umgedreht werden. Schreuder: „Mit einem Heimsieg können wir uns Wolfsburg auf Distanz halten und den Abstand nach vorne etwas verringern - dafür müssen wir am Samstag alles geben.“ Mittelfeldspieler Sebastian Rudy kann gegen die Wölfe bei seinem 216. Bundesligaeinsatz den Rekord von Andreas Beck einstellen.  

„Hätte gerne mal gegen Klinsmann gespielt“

Auch zum aktuellen Dauerthema im deutschen Fußball wurde Alfred Schreuder heute bei der heutigen Pressekonferenz befragt. Zum Rücktritt von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC Berlin sagte der Niederländer: „Ich kann die Situation nicht so gut bewerten, da ich meine Infos nur aus der Zeitung habe. Ich glaube, in Deutschland ist seit 20 Jahren die Zusammenarbeit zwischen Trainer und Manager klar definiert. Das sollte deshalb für Klinsmann nichts Neues sein. Ich weiß aber nicht, was da intern passiert ist. Es ist auf alle Fälle schade, dass so ein großer Name wie Jürgen Klinsmann nicht mehr in Deutschland arbeitet. Ich hätte gerne mal gegen ihn als Trainer gespielt, als Spieler hat es nie für mich gereicht."

Fotos: Kraichgaufoto

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