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Beflügelte der Trainerwechsel das Team?
Mit Platz 6 konnte man nicht rechnen
Sonntag, 28. Juni 2020

Mit 4:0 siegte die TSG Hoffenheim am letzten Bundesliga-Spieltag bei Borussia Dortmund und sicherte sich damit die direkte Qualifikation für die Europa League. Der sechste Tabellenplatz für die Kraichgauer darf am Ende einer außergewöhnlichen Bundesligasaison als riesengroßer Erfolg gewertet werden. Nach den Abgängen von vier Leistungsträgern sowie Trainer Julian Nagelsmann am Ende der letzten Saison setzten nur die kühnsten Optimisten auf eine dritte Europapokalteilnahme. Die Saison war geprägt von Höhen und Tiefen, einer enttäuschenden Heimbilanz (neun Niederlagen) sowie einer ungewöhnlich positiven Auswärtsbilanz (acht Siege).

Andrej Kramaric machte zum Schluss den Unterschied aus. Der Kroate schoss die TSG am letzten Spieltag auf den direkten Weg nach Europa.
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Trainerwechsel setzte Dynamik frei

Unrühmlicher Höhepunkt war die überraschende Trennung von Trainer Alfred Schreuder vier Spieltage vor Saisonende. Durch das Übergangstrainerteam unter der Regie von Manager Alexander Rosen konnten die Hoffenheimer durch drei Siege und eine Niederlage noch einen Tabellenplatz nach oben klettern. Die Aussagen der Beteiligten machen deutlich, was am Ende den womöglichen Ausschlag gab: Robert Skov: „Wir wollten den sechsten Platz unbedingt und haben es geschafft. Es verändert immer die Dynamik, wenn der Trainer gewechselt wird und das hat uns in dieser entscheidenden Phase der Saison geholfen.“ Kapitän Benjamin Hübner: „Man hat in den letzten Wochen gesehen, wofür Hoffenheim steht. Der offensive Fußball ist die Hoffenheim-DNA.“ Alex Rosen, Direktor für Profifußball: „Ich habe vor dem Spiel gesagt, dass es auf jeden Fall eine gute Saison für uns ist. Jetzt ist es als Sechster eine sehr gute Saison. Mit einem grandiosen Abschluss.“

Schmerzhaft für die Fans, die nicht dabei sein konnten

Trotz der Geisterspiele und der damit verbundenen zwangsläufigen vorübergehenden Abkopplung bzw. Ausgrenzung der Fans dürfte dennoch die Vorfreude beim Kraichgauklub auf die nächste Saison einen Schub bekommen haben. Besonders ärgerlich aus Hoffenheimer Fansicht ist die Tatsache, dass man den grandiosen Erfolg am Ende ausgerechnet beim „so geliebten“ BVB nicht zusammen mit der Mannschaft feiern konnte.

Freude und Begeisterung bei den TSG-Profis. Mit Platz 6 konnte man im Vorfeld nicht rechnen.

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Wer wird der neue Trainer?

Nachdem für die Profis jetzt der vierwöchige Urlaub beginnt, wird mit großer Spannung die Verkündung des neuen Trainers erwartet. Kandidaten werden schon seit Tagen gehandelt, doch entschieden scheint noch nichts. Dass die bisherige Konstellation mit den Trainern Matthias Kaltenbach, Marcel Rapp, Kai Herdling, Torwarttrainer Michael Rechner und Videoanalyst Timo Gross erhalten bleibt, wurde bereits von Vereinsseite ausgeschlossen. Auch weitere Personalentscheidungen - unter anderem auch die von Rekordspieler Sebastian Rudy - für die neue Saison 2020/21 stehen bevor.

Sportlicher Ausgang wenig überraschend

Die 58. Bundesliga-Saison war durch die Corona-Krise eine außergewöhnliche. Am Ende gab es jedoch sportlich wenig Überraschungen: Meister wurden zum achten Mal in Folge die Münchner Bayern vor den weiteren Champions League-Teilnehmern Dortmund, Leipzig und Mönchengladbach. An der Europa League nehmen Leverkusen und Hoffenheim teil, Wolfsburg kann sich hierfür noch qualifizieren. Während Aufsteiger Union Berlin die Klasse hält, müssen Paderborn und Düsseldorf zweitklassig planen. Bremen rettete sich am letzten Spieltag noch in die Relegation.

Hoffenheimer Gruppenfoto nach dem 4:0-Triumph in Dortmund

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Durch Corona wurde alles anders

Dass es überhaupt so weit kommen konnte, war nach dem Corona-Stopp an einem Freitag, den 13. März nicht vorhersehbar. Nach dem allgemeinen Stillstand hätte ein Saisonabbruch für so manchen Profiverein den finanziellen Ruin bedeutet. Nur durch das von der Deutschen Fußballliga erarbeitete Hygiene-Konzept und mit Geisterspielen konnte ein Re-Start erfolgen. Letztendlich hat alles neun Spieltage lang geklappt, die Bundesliga sich in Europa eine Vorreiterstellung erarbeitet. Dennoch sind die Fans die Verlierer. Die Begeisterung durch die TV-Übertragungen hielt sich in Grenzen, das Stadionerlebnis, die Begeisterung auf den Rängen war und ist durch nichts ersetzbar. Wann wieder Fans ins Stadion dürfen, ist weiterhin völlig unklar. Dass dies bereits zum geplanten Saisonstart Mitte September erfolgen wird, ist schwer vorstellbar.

Fotos: Kraichgaufoto (3) und TSG Hoffenheim (2)

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