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"Bin nicht blauäugig und sage, nach dem Fußball muss ich nicht mehr arbeiten"
Interview mit Sandhausens neuer Nummer 1 Marcel Schuhen
Freitag, 15. September 2017

Der 24-jährige Torhüter Marcel Schuhen wechselte vor dieser Saison vom Drittligisten Hansa Rostock in die Zweite Liga zum SV Sandhausen. Nach der Vorbereitungsphase wurde er von Trainer Kenan Kocak zur neuen Nummer 1 anstelle von Marco Knaller, der inzwischen zum FC Ingolstadt wechselte, ernannt. bwa-sport.de sprach vor dem Heimspiel am Samstag gegen den 1. FC Kaiserslautern mit Sandhausens neuem Stammkeeper.
Herr Schuhen, wie fällt Ihr persönliches  Resümee nach den ersten fünf Spieltagen als neue Nummer 1 am Hardtwald aus?
Marcel Schuhen:
Ich fühle mich sehr wohl hier. Wenn man Einzellob bekommt, dann muss man natürlich auch die ganze Mannschaft nennen. Da gehören nicht nur die Spieler, sondern auch das gesamte Torhüterteam mit Torwarttrainer dazu. Ohne Training und Einsatz kann man nicht weiterkommen und besser werden.

Sandhausens selbstbewusste neue Nummer 1: Marcel Schuhen

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Zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidungen treffen

Sie haben eine gute Spieleröffnung, dirigieren ihre Vorderleute, sind sehr präsent.
Schuhen:
Es gehört zum Torwart-Spiel dazu, dass die Mitspieler hinten immer eine Anspiel-Station haben. Das gibt ihnen Selbstvertrauen und Sicherheit, weswegen es auch meine Art ist, das Torwart-Spiel zu interpretieren. Wichtig ist, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen zu treffen. Trainer Kocak verlangt das auch, um Step by Step nach vorne zu kommen und fußballerisch den nächsten Schritt zu machen.

Nicht vom aktuellen Tabellenbild täuschen lassen

Der nächste Gegner Kaiserslautern steht nach fünf Spieltagen auf dem vorletzten Platz. Drei Heimpunkte werden daher erwartet.
Schuhen:
Es ist ganz wichtig, dass man sich vom aktuellen Tabellenbild nicht täuschen lässt. Es ist ein wichtiges Spiel, das wir natürlich gewinnen wollen. In der  Videoanalyse werden wir gezielt auf den Gegner eingehen.

Lobende Worte an den Mitspieler von Marcel Schuhen (re.)

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"Torwart-Position ist irgendwo Fluch wie Segen"

Wie haben Sie die Diskussionen um die Torwart-Position bis hin zum Wechsel von Marco Knaller aufgenommen?
Schuhen:
Auf der Torwart-Position kann nur einer spielen, was irgendwo Fluch wie Segen auf der Position ist. Daher ist es schön, wenn man das Vertrauen ausgesprochen bekommt. Wichtig ist aber Woche zu Woche Leistungen zu bringen. Das ist das Wichtigste, und dafür arbeitet man jeden Tag hart im Training.

Was können die Fans von ihrem SVS in dieser Saison erwarten?
Schuhen:
Das Wichtigste ist, dass wir immer an unsere Qualität glauben, die wir definitiv haben. Wir sind der kleinste Verein der Liga und haben schon sehr beachtliche  Ergebnisse im bisherigen Saisonverlauf erzielt.

"Die See fehlt zwar, dafür ist das Wetter besser"

Vermissen Sie etwas aus Ihrer Zeit in Rostock, womöglich Ihre Leidenschaft zum Angeln?
Schuhen:
Das Wetter hier ist besser als im Norden, wenngleich mir etwas die See fehlt. Meine Freundin und ich haben uns hier in Sandhausen sehr gut eingelebt und wohnen jetzt auch etwas näher an meiner Heimat und meiner Familie in der Nähe von Siegen. Brachbach heißt das schöne Örtchen.

Marcel Schuhen hat den Blick voll auf den Ball fokussiert

"Als Köln-Fan freute ich mich natürlich über das Interesse des FC"

Als 13-jähriger kontaktierte Sie der 1. FC Köln.
Schuhen:
Bei den damaligen Auswahlmannschaften - sei es Kreis- oder Westfalenauswahl - gab es schon relativ viele verschiedene Anfragen. Da ich und meine Familie schon immer öln-Fans gewesen sind, habe ich mich sehr über das interesse des FC gefreut. Das Ganze war aber auch mit vielen Entbehrungen verbunden und ohne die große Unterstützung durch meine Familie wäre dies alles nicht möglich gewesen. Dafür bin ich meiner ganzen Familie sehr dankbar. Ich bin als 14-jähriger ausgezogen, bin aufs Internat gegangen und habe die Freunde zurückgelassen, um meinen Traum zu leben. Dementsprechend habe ich alles hinten angestellt. Obwohl es teils eine schwierige Zeit war, hat diese mich auch sehr geprägt hat. Ich bin über den Werdegang sehr zufrieden und würde es immer wieder so machen.

"Man darf nicht zu blauäugig sein"

Neben der abgeschlossenen Lehre als Bankkaufmann studieren Sie zusätzlich.
Schuhen:
Auch wenn es im Fußball momentan gut läuft, kann es durch Verletzungen schnell mal in die andere Richtung gehen. Es ist ganz wichtig, sich nebenher weiterzubilden, und ich bin nicht so blauäugig, zu sagen, nach dem Fußball muss ich nicht mehr arbeiten. Deshalb habe ich meine Ausbildung und die Fortbildung zum Sportfachwirt gemacht.

Fotos:  BWA und SV Sandhausen

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