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Corona-Schock bei der TSG vor dem Dortmund-Spiel
Kramaric, Kaderabek und Adams fehlen in den nächsten drei Spielen
Freitag, 16. Oktober 2020

Der Wunsch von Hoffenheims Trainer Sebastian Hoeneß bei der Spieltags-Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag hat sich nicht erfüllt. Angesprochen auf die Corona-Ansteckungsgefahr für seine 15 Profis, die auf Länderspielreise waren, sagte der TSG-Cheftrainer vor dem Bundesligaspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund: „Ich hoffe, dass alles gut ist“. Am heutigen Freitag bekam er die schlechte Nachricht übermittelt, dass sich zwei seiner Spieler bei den Länderspielreisen mit ihren Nationalmannschaften infiziert haben und ein weiterer Spieler in Quarantäne muss. Auch wenn der Verein in seiner Pressemitteilung am Freitagnachmittag keine Namen nennen wollte, sickerte nach übereinstimmenden Medienberichten durch, dass es sich bei den Infizierten um den kroatischen Torjäger Andrej Kramaric sowie den ghanaischen Verteidiger Kasim Adams und bei dem Quarantänefall um den Tschechen Pavel Kaderabek handelt.

Die Topform von Torjäger Andrej Kramaric wurde vom Corona-Virus gestoppt

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Offizielle Presserklärung der TSG

In der Presseerklärung hieß es: „Im Bundesliga-Team der TSG Hoffenheim gibt es zwei Corona-Fälle. Die Spieler, die in den vergangenen knapp zwei Wochen auf Länderspielreisen im Ausland unterwegs waren, wurden nach ihrer Rückkehr in Deutschland positiv auf die Virus-Erkrankung getestet. Beide Profis hatten dabei keinerlei Kontakt zu Teamkollegen der TSG oder Staff-Mitgliedern und befinden sich nun in häuslicher Quarantäne. Sie sind aktuell symptomfrei. Ein weiterer Hoffenheimer Spieler ist ebenfalls in Quarantäne, aufgrund einer Corona-Erkrankung im direkten familiären Umfeld. Die Corona-Tests der weiteren Team-Mitglieder am gestrigen Donnerstag und am vergangenen Dienstag waren allesamt negativ.“

Auch Kasim Adams hat es auf der Länderspielreise erwischt
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Kein Spielrecht für die nächsten drei Begegnungen

Insgesamt 15 TSG-Profis waren zuletzt unterwegs: Robert Skov, Jacob Bruun Larsen (beide Dänemark), Munas Dabbur (Israel), Andrej Kramaric (Kroatien), Florian Grillitsch, Stefan Posch, Christoph Baumgartner (alle Österreich), Kevin Akpoguma (Nigeria), Dennis Geiger (Deutschland, U 21), Kasim Adams (Ghana), Ihlas Bebou (Togo), Mijat Gacinovic (Serbien), Pavel Kaderabek (Tschechien), Ryan Sessegenon (England, U 21) und Maximilian Beier (Deutschland, U 19). „Wir werden keine Auskunft geben, wer betroffen ist“, erklärte TSG-Pressesprecher Holger Kliem auf Nachfrage. „Die beiden Nationalspieler müssen aber mindestens zehn Tage in Quarantäne. Der Profi mit einer Corona-Erkrankung im familiären Umfeld 14 Tage.“ Alle drei Profis fallen nun für die kommenden drei wichtigen Partien am Samstag gegen Borussia Dortmund, den Europa League-Auftakt am Donnerstag, den 22.10. gegen Roter Stern Belgrad und beim Bundesligaspiel am Sontag, den 25.10. bei Werder Bremen definitiv aus.

Virus bremst den Torjäger aus

Besonders schmerzlich ist für die Kraichgauer der Ausfall von Torjäger Kramaric. Der Stürmer traf in den ersten drei Bundesligaspielen sechsmal. Auch in der Nationalmannschaft war er zuletzt erfolgreich, schoss in der Nations League die kroatische Nationalelf  zum 2:1-Sieg gegen Schweden. Der Dortmund-Schreck fehlt seiner Mannschaft nicht nur in den beiden wichtigen Ligaspielen gegen den BVB und Bremen, sondern auch beim Europapokal-Auftakt gegen Belgrad. Dass es letztendlich für die Europa League-Quali reichte, hatten die Hoffenheimer ihrem Torgaranten zu verdanken, der am letzten Spieltag der vergangenen Saison mit vier Treffern beim 4:0-Sieg in Dortmund die Tür ins internationale Geschäft aufstieß.

Pavel Kaderabek muss aufgrund einer Corona-Erkrankung im direkten familiären Umfeld passen
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Maskenpflicht für alle 6.030 Zuschauer

Positiv war heute wenigstens die Meldung, dass das Dortmund-Spiel vor Zuschauern stattfinden kann. Die TSG hatte hierfür alle zur Verfügung stehende 6.030 Tickets verkauft. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage müssen allerdings alle Stadionbesucher auch auf ihrem Sitzplatz eine Maske tragen.

Rekordkulisse in Sinsheim

Nachdem Freiburg, Bielefeld und Augsburg ihre Heimspiele definitiv ohne Zuschauer austragen müssen und in anderen Stadien nur eine Minikulisse erlaubt ist, werden die meisten Zuschauer beim Top-Spiel in Sinsheim erwartet. Die Corona-Zahlen im Rhein-Neckar-Kreis sind im Vergleich zu den anderen Heimstätten des 4. Spieltages noch am besten. Mit einem Inzidenzwert von 30,5 dürfen die Kraichgauer wie schon gegen den FC Bayern München mit 20 Prozent die Stadionkapazität auslasten. Die zweitgrößte Kulisse wird mit 5.000 Zuschauern in der Bundeshauptstadt beim Spiel zwischen Hertha BSC Berlin und dem VfB Stuttgart erwartet.

Fotos: Kraichgaufoto

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