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Dank Baumgartners Jokertor holt TSG Auswärtspunkt bei S04
Gerechte Punkteteilung in einem wenig begeisterten Spiel
Samstag, 7. März 2020

Zunächst die Fakten: Die TSG Hoffenheim hat am 25. Bundesliga-Spieltag ihre positive Auswärtsbilanz mit einem 1:1 beim FC Schalke 04 bestätigt und die 0:6-Heimklatsche gegen den FC Bayern mit ihren vielen unschönen und skandalösen Begleiterscheinungen auf den Rängen gut weggesteckt. Die Kraichgauer konnten erneut - wie zuletzt in Mönchengladbach - einen 0:1-Rückstand noch egalisieren und der Heimmannschaft ein Unentschieden abtrotzen. Die Treffer vor 58.324 Zuschauern in einer eher durchschnittlichen Bundesligapartie erzielten Weston McKennie (20.) und Christoph Baumgartner (69.). Rein nüchtern betrachtet hat die TSG Hoffenheim es gegen einen zuletzt stark verunsicherten und von vielen Verletzungssorgen gebeutelten Gegner, der zuvor erst drei Rückrundentreffer erzielen konnte, versäumt durch eine mutigere und couragiertere Herangehensweise einen durchaus möglichen Auswärtssieg einzufahren. Die Chance, sich mit einem Dreier vorbei an den Knappen auf Platz 6 vorzuarbeiten, wurde versäumt. Wolfsburg und Freiburg waren die Nutznießer und schoben sich an der TSG vorbei, die nun runter auf Rang 9 rutschte.

Baumgartner kam und traf - die TSG erzielte in Schalke ihr bereits neuntes Jokertor der Saison
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Schalke übernimmt die Spielhoheit und geht in Führung

Zum Spielverlauf: Nach anfänglichem Abtasten beider Mannschaften mit viel Kontrolle und Vorsicht im Spiel nach vorn ohne große Offensivaktionen übernahmen die Gastgeber zunehmend die Initiative und hätten nach knapp einer Viertelstunde in Führung gehen können. Nachdem Jonjoe Kenny allein vor TSG-Keeper Oliver Baumann sich zum Torschuss entschied und scheiterte, hätte er besser zum frei vor dem leeren Tor positionierten Guido Burgstaller querpassen müssen (13.). Doch wenig später durften die Königsblauen dann doch noch jubeln. Nachdem Schalkes McKennie einen weiten Ball herrlich annahm, von halbrechts in den Strafraum dribbelte und zum 1:0 ins rechte untere Eck traf, hatte der US-amerikanische Nationalspieler nach seinen 38 torlosen Bundesligaspielen erstmals wieder getroffen (20.). Für Schalke war es der erste Treffer nach 406 Minuten. Ein Gegentreffer, der eigentlich hätte verhindert werden können, da im Kollektivversagen Andrej Kramaric, Benjamin Hübner und Kevin Akpoguma dem Torschützen nur Geleit im gebührenden Abstand gewährten. Auch Torhüter Baumann sah etwas unglücklich aus.

TSG nur mit einer Torchance in Hälfte 1

Auch in Folge wirkten die Gäste viel zu passiv und ängstlich. Es fehlte an Spannung im Spiel, das eher einfallslos und unorientiert wirkte. Bezeichnend, dass die Nordbadener erst in der 41. Spielminute ihre erste Torchance verzeichneten, als Stürmer Ihlas Bebou mit einem Flugkopfball knapp das Tor verfehlte. Das war´s auch schon in einer enttäuschenden ersten Hälfte, in der die Gäste überhaupt keinen Zugriff fanden, gehemmt, lustlos und ängstlich wirkten. Die aktiveren und besseren Schalker, die auch nicht gerade ein Offensivfeuerwerk abgebrannt hatten, konnten auf ein 9:1-Torschussverhältnis zu ihren Gunsten verweisen. TSG-Kapitän Hübner: „Mit der schwachen Leistung in der ersten Hälfte können wir nicht zufrieden sein. Vielleicht hat uns die vergangene Woche noch in den Köpfen gesteckt, da hat man die Verunsicherung gespürt.“

Bebou hatte mit einem Flugkopfball in der ersten Hälfte die einzige TSG-Torchance

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Hoffenheim wird stärker und gleicht aus

In den zweiten 45 Minuten änderte sich das zunehmend. Die Gäste wurden deutlich aktiver und erspielten sich einige Chancen. Nachdem Kramaric nach einem Skov-Freistoß knapp neben das Tor köpfte (57.), wurde der vermeintliche Ausgleichstreffer durch Hübner, der einen Rudy-Kopfball ins rechte Eck versenkte, durch den Video-Assistenten wegen hauchdünnem Abseits aberkannt (65.). Doch dieser nicht gegebene Treffer wirkte wie ein Weckruf, der symbolisierte, da geht noch was. Es dauerte nicht lange, als nach einem Skov-Eckball und der Kopfballablage von Hübner der Ball dem eingewechselten Baumgartner frei vor dem Tor vor die Füße fiel und dieser zum 1:1-Ausgleich traf (69.). Die S04-Abwehr wirkte in dieser Szene völlig schläfrig ohne jegliche Zuordnung. Für die TSG war es bereits das neunte Jokertor der laufenden Saison.

Am Ende steht ein gerechtes Remis

Während die Hoffenheimer weiter versuchten Druck aufzubauen, konnte man den Eindruck bekommen, dass die zunehmend immer passiver agierenden Gastgeber kräftemäßig nachließen, was womöglich Nachwirkungen des Pokalspiels gegen die Bayern waren. Letztendlich blieb es bei der gerechten Punkteteilung, bei der Königsblau mit 15:3 das deutlich bessere Torschussverhältniss auf seiner Seite hatte. Hoffenheims Schalke-Leihgabe Sebastian Rudy zeigte sich letztendlich zufrieden: „Durch die Leistungssteigerung haben wir uns den Punkt verdient. Wir wollten nach dem Ausgleich noch ein zweites Tor nachlegen, können aber zufrieden sein mit dem Punkt.“

„Hatten in Rückstand liegend nichts mehr zu verlieren“

Torschütze Baumgartner sagte nach dem Abpfiff: „Natürlich hätten wir gerne drei Punkte mitgenommen, aber alles in allem geht das Unentschieden letztendlich in Ordnung. Nachdem wir in der ersten Hälfte etwas ängstlich waren, zu wenig die Bälle gefordert haben und nicht in die Halbräume kamen, haben wir uns für die zweite Hälfte mehr vorgenommen. Wir hatten in Rückstand liegend auch nichts mehr zu verlieren und aufgrund der Leistungssteigerung dann auch den Punkt verdient.“

Ein Kopfballtreffer von Hübner wurde wegen knappem Abseits nicht anerkannt

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Für beide noch deutlich Luft nach oben

Hoffenheims Trainer Schreuder konnte mit dem Remis nach zwei grundverschiedenen Hälften, bei denen er sein Team zunächst erst verunsichert und verwirrt, dann aber deutlich stärker sah, gut leben. S04-Coach David Wagner attestierte beiden Mannschaften derzeit nicht die besten Perioden. Ihn ärgerte vor allem, dass der Ausgleich nach einer Standardsituation zustande kam.

Botschaften auf Transparenten blieben (leider) nicht aus

Ganz ohne Nebenschauplätze ging es nach den unsäglichen Vorkommnissen beim letzten Spieltag auch heute nicht ab. Die Schalke-Fans hatten in ihrer Kurve zwei große Banner entrollt. Auf dem einen stand: „Wir entschuldigen uns bei allen Huren, sie mit Herrn Hopp in Verbindung gebracht zu haben“, auf dem anderen: „Euer Problem ist das Fadenkreuz! Unser Problem ist der Hurensohn!"

S04 vor Revierderby – TSG empfängt Hauptstadtklub

Um am nächsten Spieltag im Revierderby bei Borussia Dortmund etwas zu holen, bedarf es für die nun seit sieben Spielen sieglosen Schalker einer deutlichen Leistungssteigerung. Auch die Kraichgauer müssen einen Gang zulegen, um vielleicht doch noch mit zwei Siegen über Hertha BSC Berlin und Paderborn vor der Länderspielpause an den lukrativen Tabellenplätzen anzuklopfen.

Statistik:

FC Schalke 04: Schubert – Becker, Todibo, Nastasic – Kenny (90. Thiaw), McKennie, Oczipka, - Matondo (82. Kutucu), Schöpf – Raman (76. Harit), Burgstaller
TSG Hoffenheim: Baumann – Nordtveit (60. Baumgartner), Akpoguma, Hübner – Kaderabek (79. Posch), Rudy (85. Geiger), Grillitsch, Samassekou, Skov – Bebou, Kramaric
Tore: 1:0 McKennie (20.), 1:1 Baumgartner (69.)
Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen)
Zuschauer: 58.324

Fotos: Kraichgaufoto

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