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"Das aktuelle Spielglück erleichtert uns die Arbeit"
TSG Hoffenheim empfängt am Sonntag Hertha BSC Berlin
Freitag, 12. April 2019

Die TSG Hoffenheim möchte am 29. Bundesliga-Spieltag ihre Klettertour in Richtung internationale Ränge fortsetzen. Nach dem 4:0-Sieg in Augsburg am letzten Spieltag ging es von Platz 9 hoch auf 7. Mit Blick auf den aktuellen Spielplan – Direktkonkurrent Wolfsburg muss zum Dritten RB Leipzig – winkt mit einem Heimsieg am Sonntag (Beginn 13.30 Uhr!) gegen Hertha BSC Berlin womöglich Platz 6, der am Saisonende die direkte Teilnahme an der Europa League garantieren würde. TSG-Trainer Julian Nagelsmann sagte vorausschauend auf den Spieltag vor seinem drittletzten Heimspiel: "Es gibt wieder ein, zwei interessante Duelle auf anderen Plätzen, wo wir uns etwas ausrechnen." Nur einen Punkt trennen die Kraichgauer von den Wolfsburgern, die in zwei Wochen im Direktduell in Sinsheim zu Gast sind.

So wie in dieser Szene Benjamin Hübner, möchte die TSG Hoffenheim im Saisonendspurt noch weitmöglichst hoch hinaus

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Statistisch spricht vieles für die Kraichgauer

Die Gastgeber gehen aufgrund ihres guten Laufs mit zuletzt zehn Punkten aus den letzten vier Partien favorisiert in die Partie. Statistisch gesehen ist Hoffe-Coach Nagelsmann gegen die Hertha bei drei Siegen und drei Unentschieden noch ungeschlagen. Den Hauptstädtern, die zuletzt vier Mal in Folge punktlos blieben und auf Platz 11 abrutschten, wird nachgesagt besonders in der Saisonendphase ergebnistechnisch stark nachzulassen. So konnte das Team von Trainer Pal Dardai nur vier von 24 Ligaspielen an den letzten sechs Spieltagen gewinnen. In den bisherigen 17 Duellen liegt die TSG mit 7 Siegen, 5 Unentschieden und 5 Niederlagen statistisch vorn.

Hertha mit Personalsorgen

Nagelsmann sagte über die Herangehensweise des nächsten Gegners: "Hertha hat gegen uns häufig sehr tief verteidigt, in der Liga haben sie aber zuletzt eher hoch und Mann gegen Mann verteidigt. Sie haben ein wenig Personalprobleme und werden ihre Grundordnung wohl entsprechend anpassen. Wir haben eine Idee entwickelt, die uns einen Spielraum gibt."

Andrej Kramaric (li.) war in den letzten Partien Hoffenheims Torgarant
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Joelinton fehlt weiterhin

Personell sieht es nicht schlecht aus für die Gastgeber. Von den Stammkräften wird weiterhin Joelinton noch verletzungsbedingt fehlen. Der Langzeitverletzte Lukas Rupp macht zwar gute Fortschritte, wird aber voraussichtlich nicht im Kader stehen. Reiss Nelson ist nach überstandener Verletzung wieder ins Training eingestiegen und hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Ob es für die Arsenal-Leihgabe wieder für die Ersatzbank reicht, ist ebenfalls offen.

Können Kramaric und Belfodil ihren Torhunger fortsetzen?

Großes Vertrauen haben die Hoffenheimer im Saisonendspurt in ihr Sturm-Duo Andrej Kramaric und Ishak Belfodil, das zuletzt zehn von elf Bundesliga-Treffern erzielte. TSG-Coach Nagelsmann lobte bei der heutigen Pressekonferenz besonders seinen algerischen Stürmer: "Ishak hat einen großen Schritt gemacht, gerade in der defensiven Bereitschaft, auch was sein Timing angeht. Offensiv war er schon immer gut, da hat er eine super Qualität, das sieht man jedes Spiel."

Kann Kerem Demirbay seine zuletzt gute Form am Sonntag als Taktgeber im TSG-Mittelfeld fortsetzen?

Deutliche Verbesserungen erkennbar

Nagelsmann vergleicht die aktuelle Ausgangslage mit der der letzten beiden Spielzeiten: "Die letzten überzeugenden Siege gegen Leverkusen und Augsburg tun gut fürs Selbstvertrauen. Es kommen etwas Erinnerungen auf an die letzten beiden Jahren, wo wir in den letzten zehn Saisonspielen eine Aufholjagd gestartet haben. Das ist auch diesmal wieder das Ziel und auch ein Muss, wenn wir noch oben reinstoßen wollen. Das habe ich auch der Mannschaft gesagt, dass wir genau so weitermachen müssen." Deutliche Verbesserungen sieht der 31-Jährige auch nach Ballverlust: „Unser Gegenpressing ist deutlich stärker geworden, wir lassen den Gegner nicht mehr so klar in Umschaltsituationen kommen oder wir haben ihn gut wegverteidigt." Einen weiteren, wichtigen, jedoch nicht beeinflussbaren Faktor sieht der TSG-Trainer im Spielglück: „Wir haben aktuell auch das Spielglück auf unserer Seite, das wir in langen Phasen dieser Saison nicht hatten. Das tut gut und erleichtert uns die Arbeit."

Vogt und Posch gehen vorbelastet ins Spiel

Für Nico Schulz wird es ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Verein, für den er 52-Bundesliga-Spiele bestritt - genauso viele wie bisher für die TSG. In die Partie, die unter der Leitung von Schiedsrichter Martin Petersen steht, gehen mit der jeweils vierten gelben Karte auf Hoffenheimer Seite Stefan Posch und Kevin Vogt, bei Berlin Niklas Stark und Davie Selke vorbelastet an den Start. Bislang wurden für dieses Spiel, das zu ungewohnter Uhrzeit am Amateurfußball-Sonntag um 13.30 Uhr angepfiffen wird, etwas über 27.000 Tickets abgesetzt, 1.000 davon gingen an die Gäste von der Spree.

Fotos: Kraichgaufoto

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