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Das Hoffen auf den baldigen Befreiungsschlag
SV Sandhausen gastiert in Aue bei heimstarken Sachsen
Donnerstag, 12. März 2020

Noch neun Spieltage sind in der Zweitligasaison 2019/20 zu absolvieren, und dem SV Sandhausen stehen noch heiße Monate bis zum Sommer bevor. Die nächste Gelegenheit, wichtige Punkte im Abstiegskampf einzufahren, bietet sich am Samstag, wenn der SVS um 13 Uhr bei den jedoch heimstarken Sachsen von Erzgebirge Aue gastiert. Aufgrund der Coronavirus-Krise kann es noch zu kurzfristigen Änderungen kommen, doch nach dem jetzigen Stand sind Zuschauer zugelassen.

Schweres Restprogramm

Nachdem die Kurpfälzer in den letzten sechs Spielen nur zwei von möglichen 18 Punkten holten, hofft man auf einen baldigen Befreiungsschlag mit einem Dreier - auch im Hinblick auf die letzten vier Saisonspiele, in denen das Koschinat-Team auf die Aufstiegskandidaten aus Bielefeld, Stuttgart und Hamburg sowie im letzten Heimspiel auf den Abstiegskontrahenten aus Dresden trifft. Das Tabellenschlusslicht aus Sachsen ist mit zuletzt zwei Siegen bereits bis auf fünf Punkte an den SVS herangerückt, womit es im Tabellenkeller zusehends enger zugeht. Die kommenden Spiele in Aue, gegen Regensburg und in Wehen Wiesbaden sind die „Wochen der Wahrheit“, wie es SVS-Präsident Jürgen Machmeier ausdrückte.

Aues Jan Hochscheidt (li.) im Kopfballduell mit den beiden Sandhäusern Dennis Diekmeier und Aleksandr Zhirov (re.)
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Ein positiver Trend erkennbar

Bei der Analyse nach dem Remis gegen St. Pauli war man sich in der sportlichen Führungsriege des SVS einig, dass der positive Trend vom Punktgewinn in Bochum fortgeführt wurde, indem der SVS wieder mehr Chancen und Abschlüsse erzwang, der Ball besser durch die Reihen lief und man eine gute Körpersprache an den Tag legte. Auf der Strecke bleiben im Abstiegskampf momentan die alten SVS-Recken Rurik Gislason und Denis Linsmayer, da Trainer Uwe Koschinat mehr auf Julius Biada und Robin Scheu, die er aus gemeinsamen Zeiten bei Fortuna Köln kennt, setzt. Mankos bleiben weiterhin, dass unter anderem ein Aziz Bouhaddouz vor dem gegnerischen Tor nicht die Kaltschnäuzigkeit wie in der Hinrunde an den Tag legt und seit zehn Spielen ohne Torerfolg ist, während andererseits die Defensive St. Pauli zu leicht zu Gegentoren einlud. Tim Kister und Aleksandr Zhirov zeigten nicht die gewohnte Souveränität, und einer der beiden wird wohl weichen müssen fürs Aue-Spiel, für das Gerrit Nauber wiederum seine Gelbsperre abgesessen hat.

Dimitrij Nazarov (li.) überspringt SVS-Verteidiger Aleksandr Zhirov

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Behrens fehlt gesperrt

Verzichten müssen die Sandhäuser erstmals in der Saison auf ihren Toptorschützen Kevin Behrens, der bislang in allen Spielen mitwirkte, aber diesmal die fünfte gelbe Karte sah. Im Umkehrschluss kann das jedoch auch zu einer Chance für den SVS werden, da das bewährte Sturmduo Behrens/Bouhaddouz in der Rückrunde noch nicht an die Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen konnte und Koschinat zu Umstellungen gezwungen ist. Alles nichts Ungewohntes zu dem Zeitpunkt der Saison, denn Aues Trainer Dirk Schuster muss ebenfalls einige Spieler ersetzen: Mittelfeldspieler Tom Baumgart sah wie Behrens seine fünfte Gelbe, während Calogero Rizzuto in der Nachspielzeit bei der 1:2-Derbyniederlage in Dresden wegen einer Gelb-Roten Karte vom Platz musste. Zudem fehlen Mihojevic wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel und Testroet wegen einer Knieverletzung.

Auswärts pfui - zu Hause hui

Bei Erzgebirge Aue erfolgte nach bereits drei Spieltagen der erste Trainerwechsel der Saison, und der erfahrene Schuster übernahm für Daniel Meyer, bei dem es mit dem mitunter exzentrischen Präsidenten und Boss Helge Leonhardt zu unüberbrückbaren Differenzen gekommen war. Eine große Diskrepanz gibt es zwischen den Heim- und den Auswärts-„Veilchen“ aus Aue: Die Sachsen sind diese Saison das zweit-auswärtsschwächste Team der Liga, aber das dritt-heimstärkste hinter Stuttgart und dem HSV. Den einzigen Auswärtssieg gab es noch unter Meyer am 1. Spieltag in Fürth. Im heimischen Erzgebirgsstadion wurden aber 27 der 34 Punkte geholt, und ein weiterer Sieg vor dem begeisterungsfähigen Heimpublikum gegen Sandhausen wäre für die eh nur noch gering gefährdeten Sachsen ein Meilenstein auf dem Weg zum Saisonziel Klassenerhalt.

Die beiden Sandhäuser Denis Linsmayer und Torhüter Martin Fraisl in Erwartung des Angriffs von Aues Jan Hochscheidt

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Selbstvertrauen durch HSV-Sieg

Der einzigen Heimniederlage der Saison gegen Kiel folgte der 3:0-Erfolg gegen den Hamburger SV vor zwei Wochen. Trotz deutlichen Vorteilen beim Ballbesitz biss sich der Favorit aus Hamburg die Zähne gegen die zweikampfstarken Erzgebirgler aus, die ihrerseits die besseren Chancen verbuchten und zweimal durch den 32-jährigen Routinier und Mittelfeldantreiber Jan Hochscheidt sowie durch Torjäger Pascal Testroet trafen.

Mögliche Aufstellungen:

FC Erzgebirge Aue: Männel - Gonther, Samson, Rasmussen - Kempe, Riese, Fandrich, Strauß - Hochscheidt - Krüger, Nazarov
SV Sandhausen: Fraisl – Diekmeier, Zhirov, Nauber, Paqarada – Paurevic – Scheu, Taffertshofer – Türpitz (Biada), Bouhaddouz, Engels

Fotos: Kraichgausport

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