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"Das ist jetzt ein erster Baustein für die Ziele, die wir erreichen wollen"
Stimmen zum Baden-Derby
Samstag, 26. Januar 2019

Die TSG Hoffenheim ist wieder im Rennen um die internationalen Plätze. Mit 4:2-Auswärtssieg beim SC Freiburg hat die TSG zum Befreiungsschlag ausgeholt, nachdem sie zuletzt sieben Mal in Serie sieglos blieb. In einem packenden und dramatischen Baden-Derby kamen die Zuschauer besonders in der hektischen und abwechslungsreichen Schlussphase voll auf ihre Kosten.

"Man hat gemerkt, dass wir nicht so sehr mit Selbstvertrauen strotzen"

Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann sagte nach dem Abpfiff überglücklich: „Es war ein sehr unterhaltsames und intensives Spiel von beiden Teams. In der ersten Hälfte haben wir sehr gut verteidigt, aber mit dem Ball nicht sehr gut gespielt. Wir haben es leider wieder nach Standardsituationen unnötig spannend gemacht. Aus dem Spiel raus hatte Freiburg nicht so viele gefährliche Aktionen bis auf zwei bis drei Abschlüsse, was nichts brutal Gefährliches war. In der zweiten Hälfte haben wir nicht mehr so gut verteidigt, aber mit dem Ball sehr gut gespielt. Man hat gemerkt, dass wir nicht so sehr mit Selbstvertrauen strotzen, aufgrund der letzten Wochen. Bei unserem dritten Tor haben wir sensationell gespielt, von hinten raus super kombiniert gegen sehr großen Druck. Es war ein Tor, das man gerne in unsere Lehr-Videos aufnehmen kann. Dann haben wir mit einem der vielen Konter zum Glück das erlösende 4:2 erzielt.“

Rekordverdächtig: Oliver Baumann parierte innerhalb von 73 Sekunden vier Freiburger Großchancen

"Wir haben zu viele Fehler gemacht"

Freiburgs Trainer Christian Streich meinte zum Spiel: „Teilweise machten wir es heute ganz gut, doch machen wir einfach zu viele Fehler, um so ein Spiel gewinnen zu können. Wir sind gut in das Spiel gekommen und haben dann gefühlt ein Eigentor geschossen. Das war extrem bitter. In der zweiten Hälfte sind wird wieder gut reingekommen. Da haben wir einen unnötigen Elfmeter verschuldet. Das ist dann gegen eine Mannschaft wie Hoffenheim zu viel. Wir haben zu viele Fehler gemacht.“

"Hut ab, wie die Mannschaft den Kampf angenommen hat, sich nicht hat verrückt machen lassen"

TSG-Keeper Oliver Baumann, selbst viele Jahre beim SC Freiburg zwischen den Pfosten stand, war ein Erfolgsgarant der Kraichgauer, der mit seinen Paraden das Team vor allem beim Stande von 2:3 im Spiel hielt. Nach dem Spiel war auch bei ihm die Erleichterung nach der Sieglos-Serie deutlich anzumerken: „Wir hatten keine gute Serie mit den vielen Unentschieden. Es war wichtig in Freiburg drei Punkte zu holen, das tut uns allen sehr gut. Das ist jetzt ein erster Baustein für die Ziele, die wir erreichen wollen.“ Dass er ausgerechnet an alter Wirkungsstätte mit einer fehlerlosen Leistung überzeugen konnte, machte ihn sehr stolz: „Hier in Freiburg ist es sehr, sehr schwer zu spielen. Hut ab, wie die Mannschaft den Kampf angenommen hat, sich nicht hat verrückt machen lassen. Ich bin froh, dass ich mit meinen Paraden helfen konnte nach dem 2:3. Es war sehr wichtig, dass wir durch diese Phase durchgekommen sind.“ Baumann fand auch einige Schwachstellen im Team: „Aber es ist natürlich zu einfach, wie wir die Gegentore kassieren. Da müssen wir besser werden, wenn wir ins internationale Geschäft wollen."

TSG-Coach Julian Nagelsmann sah Licht und Schatten beim Sieg in Freiburg

"Der Sieg tut sehr gut und gibt uns einen Schub"

Nicht nur wegen seines entscheidenden 4:2-Treffers war Hoffenheims Mittelfeldspieler Kerem Demirbay „Man of the match“. Selbstbewusst sagte der Nationalspieler nach dem Abpfiff: „Wir waren heute über 90 Minuten die klar bessere Mannschaft und haben verdient gewonnen. Wir kriegen zwei Standard-Gegentore, weil es zu schlecht verteidigt war. Der Sieg tut sehr gut. Wir hatten vor dem Spiel etwas Druck durch die vielen sieglosen Spiele zuvor. Wir sind sehr gut damit umgegangen und haben eine gute Leistung gezeigt. Der Sieg gibt uns einen Schub. Wir sind jetzt Sechster und haben eine gute Ausgangslage."

Kerem Demirbay sieht sein Team als Tabellensechster mit einer guten Ausgangslage

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"Es war ein sehr guter Auftritt und ein hochverdienter Sieg"

Auch für Hoffenheims Sportdirektor Profi-Fußball Alexander Rosen schienen zentnerschwere Steine abgefallen zu sein: „Die Erleichterung und Freude sind groß. Wir haben uns ja selbst unter der Woche unter Druck gesetzt. Die erste Hälfte gegen den FC Bayern, so viele Spiele ohne Sieg – das hat sich einfach nicht gut angefühlt.“ Vor allem lobte Rosen die clevere Herangehensweise: „Wir haben von Beginn an ein stabiles Spiel gemacht, waren abgeklärt, haben aus dem Spiel heraus wenig zugelassen.“ Verbesserungsbedarf sieht der Manager vor allem im Standardverhalten: „Ein Thema, das uns leider begleitet, sind die Gegentore nach Standards. Auch nach dem 2:3 war Freiburg im Anschluss an Standardsituationen brutal gefährlich.“ Rosens Fazit: „Unter dem Strich war es ein sehr guter Auftritt und ein hochverdienter Sieg.“ Dem ist auch von uns nichts mehr hinzuzufügen.

Fotos: Kraichgaufoto

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