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Das Vertrauen in die eigene Stärke ist zurückgekehrt
Sandhausen empfängt im Saisonendspurt um den Klassenerhalt Dynamo Dresden
Donnerstag, 11. April 2019

Die Lage im Abstiegskampf hat sich für den SV Sandhausen wieder verschärft, da am letzten Zweitliga-Spieltag jeweils die verflixte vierte Minute der Nachspielzeit den SVS zwei Punkte gegen Paderborn kostete und dem 1. FC Magdeburg der Sensationssieg beim Hamburger SV gelang. Punktgleich rangiert der SVS noch vor den Magdeburgern auf Nichtabstiegsrang 15 und empfängt am Samstag um 13 Uhr zum zweiten Heimspiel in Folge den Magdeburger Erzrivalen Dynamo Dresden.

Bei einer Niederlage droht Dresden Abstiegskampf

Mit einem Heimsieg würden die Kurpfälzer die Sachsen wieder in Bedrängnis bringen und bis auf drei Punkte Rückstand an den Tabellenzwölften heranrücken. Andererseits könnte Dresden am Hardtwald einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt machen. Die Mentalität, mit welcher die Sandhäuser sich aus dem tiefsten Sumpf zogen und in den letzten vier Spielen zehn Punkte holten, sollte an die eigenen Stärken glauben lassen für den Kampf um den Klassenerhalt, der in die heiße Phase geht. Paderborns Trainer Baumgart machte auf Nachfrage von bwa-sport.de dem SVS Mut: „Von den Mannschaften, die unten stehen, haben die Sandhäuser die besten Voraussetzungen. Sie arbeiten Fußball, sind aber auch spielerisch nicht schlecht“.

Tim Kister (li.) und Torhüter Marcel Schuhen glauben an die eigenen Stärken und an drei Punkte gegen Dresden

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Nicht die schlechteste Ausgangslage

Sechs Spieltage sind noch zu absolvieren, und der SV Sandhausen hat nicht die schlechteste Ausgangslage mit Heimspielen gegen Dresden, Holstein Kiel und Arminia Bielefeld sowie Auswärtsspielen beim MSV Duisburg, dem 1. FC Heidenheim und Jahn Regensburg, die am letzten Spieltag jenseits von Gut und Böse in der Tabelle stehen könnten .

„Haben ein paar Pfeile in die Liga gesendet“

Für SV-Keeper Marcel Schuhen wir es noch ein spannender Abstiegskampf: „Wir haben noch einen langen Weg vor uns und dürfen uns nicht auf den letzten Ergebnissen ausruhen. Wir haben durch die letzten Ergebnisse ein paar Pfeile in die Liga gesendet. In der momentanen Verfassung und wenn wir so weiterspielen, sind wir gegen jede Mannschaft in der Lage mitzuhalten.“

Kister trifft auf seinen ehemaligen Verein

Defensivroutinier Tim Kister, der gegen Paderborn nach sechswöchiger Verletzungspause ein starkes Comeback feierte und den angeschlagenen Jesper Verlaat bestens vertrat: „Wir merken die Euphorie rund um den Verein und geben weiter alles, um so viele Punkte wie möglich zu holen. Jetzt haben wir Dresden vor der Brust“. Jener Traditionsverein und achtmaliger Meister der ehemaligen DDR, bei dem Kisters relativ späte Karriere im Profifußball in der Saison 2010/11 begann. Mit 21 Einsätzen hatte er im ersten Profijahr großen Anteil am Aufstieg in die 2. Liga und spielte dabei im Team mit Cristian Fiel, der gegenwärtig seit fünf Spielen der neue Trainer von Dynamo Dresden ist.

Auf die Treffsicherheit von Andrew Wooten (Mitte) hoffen die SVS-Fans auch gegen Dresden
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Dresden mit großem Personalverschleiß

Die Sachsen hatten sich als Ziel gesetzt, an die vorletzte Saison anzuknüpfen, als sie nach dem erneuten Aufstieg in die 2. Liga den fünften Platz im Endklassement belegten, doch in dieser Saison trat nach einem ernüchternden Verlauf nicht nur das Präsidium zurück, sondern wurden bereits zwei weitere Trainer verschließen. Uwe Neuhaus wurde früh in der Saison von seiner Verantwortung entbunden, Nachfolger Maik Walpurgis musste Ende Februar nach einer Bilanz von sechs Siegen, fünf Unentschieden und neun Niederlagen ebenfalls seinen Stuhl räumen.

Publikumsliebling Fiel soll es richten

Cristian „Fielo“ Fiel, der nach der Trennung von Neuhaus schon ein Spiel als Interimstrainer agierte, kam zur Freude vieler Fans zurück. Nach fünf Jahren als Spieler bei Dynamo beendete der Deutsch-Spanier 2015 bei den Sachsen als absoluter Publikumsliebling seine aktive Karriere. Fiel selbst bei seinem Antritt: „Den Hebel, den ich ansetzen werde, ist der, dass ich nahe an der Mannschaft dran bin. Ich möchte an die negativen Gedanken ran, und die Spieler sollen keine Angst haben, Fehler zu machen. Wir wollen mutig sein im Spiel nach vorne und mutig im Spiel gegen den Ball“.

Unter dem neuen Cheftrainer noch ungeschlagen

Bei vier Unentschieden und einem Sieg im Sachsenderby bei Erzgebirge Aue ist Dynamo unter Fiel noch ungeschlagen. Auch in der zurückliegenden Englischen Woche mit inkl. des Nachholspiels in Fürth drei Spielen in sechs Tagen, bei denen Fiel viel rotieren ließ, hielt die Serie: „Ich habe viele Spieler im Kader, von denen jeder viel gearbeitet hat, und daher verdient es jeder, auf dem Platz zu stehen“, so Fiel nach dem torlosen Remis daheim gegen Union Berlin über seine Arbeit.

Am Samstag absolviert der SVS gegen Dresden sein drittletztes Saison-Heimspiel. Im Kampf um den Klassenerhalt sollen dabei möglichst drei Punkte am Hardtwald bleiben.

In der Offensive fehlt es an Durchschlagskraft

Beim Spiel in Sandhausen sind daher wieder personelle Änderungen zu erwarten - Konstanten in der laufenden Saison waren bisher Juniorennationaltorhüter Markus Schubert, Toptorschütze Moussa Koné oder Mittelfeldspieler Rico Benatelli, dessen Wechsel zum FC St. Pauli zur neuen Saison bereits feststeht. Mit 32 erzielten Toren und damit exakt so vielen wie der SV Sandhausen fehlt es jedoch an Durchschlagskraft in der Offensive. In der Defensive agieren die Sachsen mit einer Dreier-Abwehrkette.

Mit "dynamischen" Gästefans wird gerechnet

Bei einem Auswärtsschnitt von 2.700 Fans können die Sachsen auch in Sandhausen wieder mit einer großen Unterstützung rechnen. Besonders euphorisch war die Stimmung beim letzten Gastspiel im Januar 2018 in Sandhausen (siehe auch Fotos). Eine Woche später am Ostersamstag wird der SV Sandhausen von ebenfalls einigen hundert Fans zum nächsten Abstiegsduell nach Duisburg begleitet. Wie schon beim Spiel in Ingolstadt übernehmen Verein und Spieler die Kosten für Fahrt und Tickets (Anmeldeschluss ist Dienstag, der 16. April). Doch zunächst gilt es, alles daran zu setzen, den dritten Heimsieg der Rückrunde einzufahren. Am heimischen Hardtwald ist der SVS bei drei Siegen und vier Unentschieden in den Duellen gegen die Sachsen noch ungeschlagen.

Fotos: BWA (8) und Kraichgausport (4)

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