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Debütant Ribeiro sichert Hoffenheim Auswärtspunkt in Gladbach
Viele Aufregungen beim Gastspiel der TSG im Borussia-Park
Samstag, 22. Februar 2020

Die TSG Hoffenheim hat ihre Auswärtsstärke erneut unter Beweis gestellt und beim Tabellenvierten Borussia Mönchengladbach, der zuletzt acht Mal in Folge im heimischen Borussia-Park gewonnen hatte, mit einem 1:1-Unentschieden einen wichtigen Auswärtspunkt errungen. Das Team von Trainer Alfred Schreuder hat den Gastgebern im Titelkampf einen herben Rückschlag beschert und kletterte in der Tabelle nach dem 18. Auswärtspunkt wieder vorbei am SC Freiburg auf Rang 8. Matchwinner war der junge Lucas Ribeiro, der kurz nach seiner Einwechslung in seinem ersten Bundesligaspiel in der zweiten Minute der Nachspielzeit per Kopfball den Ausgleich erzielte. Zuvor hatte Matthias Ginter die Gastgeber nach einer Ecke früh 1:0 in Führung gebracht (11.). Der fünffache Deutsche Meister vom Niederrhein versäumte es eine Viertelstunde vor Ende der regulären Spielzeit die Partie vorzeitig für sich zu entscheiden, indem VfL-Torjäger Alassane Plea (74.) bei einem umstrittenen Handelfmeter nach Videoassistent an Oliver Baumann scheiterte (74.). Die Freude bei den Gästen war nach dem Abpfiff groß, schließlich konnten sie sich nach zwei Niederlagen in Serie durch den wichtigen Zähler sich wieder dichter an die internationalen Plätze herankämpfen.

Ribeiro erzielte bei seinem ersten Bundesligaeinsatz mit dem zweiten Ballkontakt seinen ersten Treffer
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Dabbur musste verletzt vom Platz getragen werden

Die Partie vor 50.250 Zuschauern war phasenweise sehr hektisch und von vielen Unterbrechungen geprägt. So mussten die Kraichgauer ihren Winterneuzugang Munas Dabbur mit einer schmerzhaften Sprunggelenksverletzung ersetzen. Der israelische Nationalstürmer, der für den verletzten Kroaten Andre Kramaric in der Sturmspitze spielte, knickte bei einem Zweikampf mit Ginter unglücklich um und wurde vom Spielfeld getragen und ins Krankenhaus gebracht. Die erste Hälfte war weitgehend ausgeglichen, und gefährliche Chancen waren Mangelware. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Ginter das 2:0 auf dem Fuß, als es erneut nach einer Ecke aus kurzer Distanz mit einem Drehschuss an Baumann scheiterte.

Baumann verhindert mehrfach höheren Rückstand

In der zweiten Spielhälfte hatten die Gäste durch Steven Zuber die erste dicke Möglichkeit, als ein Schuss des Schweizers ins rechte obere Eck von dessen Landsmann Yann Sommer mit den Fingerspitzen zur Ecke gelenkt wurde (46.). Zehn Minuten später lenkte Sommer einen Skov-Freistoß aus spitzem Winkel um den Pfosten (57.). Nachdem die „Fohlen“ durch Florian Neuhaus (54.), Plea (54.) und Marcus Thuram (61.) jeweils am glänzend parierenden Baumann scheiterten, vergab Plea den bereits erwähnten Strafstoß. Erneute Aufregung gab es in der 83. Minute, als ein Gladbacher Treffer durch den Videoassistenten zurecht zurückgenommen wurde, nachdem zuvor Oscar Wendt kurz vor dem Gladbacher Strafraum ein Handspiel unterlaufen war. In der hektischen Schlussphase waren die Gäste dann deutlich besser und drängten unermüdlich auf den Ausgleich. Dabei bewies Trainer Schreuder ein glückliches Händchen, als er Ribeiro zu seinem Erstligadebüt verhalf und dieser es bei seinem zweiten Ballkontakt mit dem späten Ausgleich dankte.

Baumann hielt die TSG mit einigen tollen Paradenimmer wieder im Spiel

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Baumgartner auffälligster Spieler

Auf Seiten der Kraichgauer war der 19-jährige Österreicher Christoph Baumgartner ein unermüdlicher Arbeiter und ständiger Unruheherd für die Gladbacher Hintermannschaft. Der Vorlagengeber zum 1:1-Ausgleich hatte mit 12,8 gelaufenen Kilometern sowie fünf Torschüssen den Spitzenwert aller Akteure auf dem Spielfeld.

Gladbacher Chaoten beleidigen Dietmar Hopp

Eine unschöne Aktion in der Gladbacher Nordkurve soll nicht unerwähnt bleiben. Nachdem wenige Minuten in der zweiten Hälfe gespielt waren, sorgten Chaoten für eine Spielunterbrechung, indem sie ein Plakat hochhielten, auf dem TSG-Mäzen Dietmar Hopp im Fadenkreuz zu sehen war. Nachdem Schiedsrichter Dr. Felix Brych das Spiel vier Minuten unterbrochen hatte, gingen Kapitän Lars Stindl und Sportdirektor Max Eberl in die Kurve, um die beschämende Aktion einiger unverbesserlicher Chaoten zu stoppen. Unterdessen wurde noch ein zweites beleidigendes Plakat mit der Aufschrift „Hurensöhne beleidigen einen Hurensohn und werden von Hurensöhnen bestraft" hochgehalten.

Baumgartner war Hoffenheims Bester beim 1:1 in Mönchengladbach

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„Wir wären vom Platz gegangen“

Hoffenheims Trainer Schreuder sagte zu dieser Aktion bei der Pressekonferenz im Anschluss: „Ich muss eins sagen, es geht einfach nicht mit den Plakaten gegen Herrn Hopp. Großes Kompliment an Max Eberl, wie er versucht hat, das wegzuholen, was ja auch geklappt hat. Wir haben noch eine Schweigeminute vor dem Spiel und dann passieren solche Sachen. Wir müssen alle mit Respekt miteinander umgehen. Ich habe zu Sebastian Rudy gesagt, wenn das Plakat nicht weggeht, dann gehen wir alle heim, da sollen sie die drei Punkte haben. Aber wie Eberl und die Gladbacher reagiert haben, war sehr gut."

Statistik:

Borussia Mönchengladbach: Sommer – Lainer, Ginter, Elvedi, Wendt – Zakaria, Neuhaus – Hofmann (67. Herrmann), Stindl (88. Embolo), Thuram – Plea
TSG Hoffenheim: Baumann – Rudy, Nordtveit, Hübner, Zuber –Samassékou, Baumgartner, Grillitsch (87. Ribeiro) – Skov, Dabbur (26. Bebou), Bruun Larsen (82. Beier)
Tore: 1:0 Ginter (11.), Ribeiro (90+2).
Schiedsrichter: Dr. Felix Brych
Zuschauer: 50.250

Fotos: Kraichgaufoto

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