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Den Heidenheim-Fluch endlich besiegen
Sandhausen empfängt seinen Angstgegner
Donnerstag, 29. November 2018

Bei bereits drei Punkten Rückstand zu einem Nichtabstiegsplatz gilt es für den Tabellensechzehnten SV Sandhausen, den geringen Vorteil der drei Heimspiele bis zur Winterpause gegen Heidenheim, Regensburg und  dem Rückrundenauftakt gegen Fürth bei nur einem Auswärtsspiel in Bielefeld zu nutzen. Schließlich führen die ersten drei Auswärtsspiele der Rückrunde 2019 den SVS zu den Spitzenteams aus Hamburg, Berlin und Köln. Wichtiger denn je wäre es, am Sonntag um 13:30 Uhr in der Partie des 15. Spieltags den ersten Sieg in der Zweitligahistorie gegen den 1. FC Heidenheim zu landen. Der einzige Sieg im Profibereich bei zwei Erfolgen zu Oberligazeiten gegen den ewigen baden-württembergischen Kontrahenten datiert aus der Drittligasaison 2009/10.

Die Torwartfrage ist vorerst geklärt: Niklas Lomb hütet vor Marcel Schuhen das SVS-Tor
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Niederlage in Kiel schwer vermittelbar

Es scheint sich zu bewahrheiten, wie sich Geschäftsführer Sport Otmar Schork vor einigen Wochen äußerte: „Wir müssen davon ausgehen, dass wir bis zum letzten Spieltag strampeln müssen“. Gegenwärtig konnten es Schork wie auch Torhüter Niklas Lomb („So ein Spiel darfst du nie im Leben verlieren“) kaum fassen, dass das letzte Spiel in Kiel verloren ging. Untermauert wird die Enttäuschung dadurch, dass die Kurpfälzer bei einem Plus an Torschüssen von 21:9 im hohen Norden beste Torchancen ungenutzt ließen und nur einmal trafen.

Schleusener in Trefferlaune

Dass Torjäger Fabian Schleusener seine Ladehemmung vom Saisonbeginn mit dem fünften Treffer im fünften Spiel unter Uwe Koschinat überwunden hat, gerät fast zur Nebensache. Schleusener: „Wir hatten die Partie absolut im Griff, kamen über die Außen oft an die Grundlinie, aber dann hat eben meist der entscheidende Pass gefehlt.“ Zum größeren Knackpunkt im Kampf um den Klassenerhalt wie die Chancenverwertung kann aber die zu inkonstante Defensive werden, die in Kiel die Gegentreffer 21 und 22 einfing.

Torhüterfrage geklärt

Trainer Koschinat, der nach dem Kiel-Spiel von „einem Rückschlag im Abstiegskampf sprach“, hat sich bei seinem ausgerufenen leitungsfördernden Konkurrenzkampf auf der Torhüterposition festgelegt. Nachdem sich Marcel Schuhen nach überstandener Verletzungspause wieder zurückgemeldet hat, entschied sich der SVS-Coach für  die Leverkusener Leihgabe Lomb als Nummer 1.

Gelingt es Stürmer Andrew Wooten und seinen Mitspieler erstmals gegen Heidenheim ein Zweitligaspiel zu gewinnen?

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Angstgegner Heidenheim

Nach zuvor sechs Ligapartien ohne Niederlage musste der 1. FC Heidenheim am letzten Spieltag mit der 1:5-Heimniederlage gegen den SC Paderborn einen unerwartet deutlichen Rückschlag einstecken. Doch bei nur vier Punkten Rückstand zum Tabellendritten St. Pauli wird die Niederlage den Tabellenelften kaum aus der Bahn werfen. Vielmehr zeigte sich Torwart Kevin Müller, der gegen Paderborn patzte bisher genauso als starker Rückhalt wie die aus der Regionalliga gekommenen Neuzugänge Patrick Mainka und Niklas Dorsch, die die Abgänge der beiden erfahrenen Defensivspieler Kevin Kraus und Marcel Titsch-Rivero kompensieren mussten. Nachdem die beiden Stammspieler bei der Vertragsverlängerung zögerten, zog der Verein die Angebote zurück.

Trainer Schmidt sieht sein Team "immer im Grenzbereich"

Nie zur Debatte in der letzten Saison, in der Heidenheim erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt klarmachte, stand Frank Schmidt, bereits seit elf Jahren Trainer der Ostalbstädter, die 2014 in die 2. Liga aufstiegen. Vielmehr wurde Anfang Oktober der Vertrag von Schmidt um weitere drei Jahre bis 2023 verlängert, und Schmidt sagt zur Beständigkeit seines Teams: „Unsere mannschaftliche Laufbereitschaft ist immer im Grenzbereich, hinzu kommt unsere Sprintqualität“.

Als Einheit präsentiert sich der SVS im Abstiegskampf. In den drei Heimspielen bis zur Winterpause möchte man möglichst viele Punkte für den Klassenerhalt verbuchen.

Urgestein Schnatterer möchte am Hardtwald ein besonderes Jubiläum feiern

Ebenso ein Dauerbrenner beim FCH ist der mittlerweile 33-jährige Kapitän Marc Schnatterer, der unverändert gefährliche Standards tritt und bei seinen elf Torbeteiligungen in der laufenden Saison nur in fünf von vierzehn Einsätzen nicht an einem Tor beteiligt war. Schnatterer stehen in mittlerweile zehn Jahren Heidenheim 99 Tore und 100 Vorlagen zu Buche, und in Sandhausen wird er sicher die 200 vollmachen wollen. 

Erster Zweitliga-Dreier und Pokal-Revanche im Visier

Herausragend  in der Offensive ist der Österreicher Nikola Dovedan, der an sieben Ligatoren beteiligt war und zudem beim 3:0 gegen den SV Sandhausen vor wenigen Wochen im DFB-Pokal zwei Tore erzielte. Verzichten muss Schmidt seit Wochen auf den verletzten Toptorjäger Robert Glatzel. Einmal mehr gilt es, alle Kräfte am Hardtwald zu bündeln, um nicht nur den ersten Zweitliga-Dreier gegen Heidenheim einzufahren, sondern auch Revanche für das DFB-Pokal-Aus zu nehmen.

Fotos: BWA (2) und Kraichgausport (1)

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