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Der SV Sandhausen ist zu den alten Tugenden zurückgekehrt
Begriffe wie Wille, Leidenschaft, Einstellung und Mentalität machten die Runde
Sonntag, 3. Februar 2019

Freude und Erleichterung bei Zweitligist SV Sandhausen. Die Kurpfälzer konnten den Negativlauf von zehn sieglosen Spielen seit dem 4:0-Heimsieg über den FC Ingolstadt am 19. Oktober 2018 endlich stoppen. Das Team von Trainer Uwe Koschinat feierte nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und eines überragenden Defensivspielers Tim Knipping einen verdienten 3:0-Heimsieg über den VfL Bochum. Die SVS-Fans unter den 5.524 Zuschauern feierten noch lange nach dem Abpfiff ihr Team für die leidenschaftsvolle und aufopferungsvolle Mannschaftsleistung. Koschinat genoss den Triumph und bedankte sich beim Gang von Tribüne zu Tribüne händeklatschend bei den Zuschauern für deren Unterstützung.

Der SVS wirkt entschlossen und fokussiert auf das gemeinsame Ziel Klassenerhalt

Den Abstiegskampf jetzt richtig angekommen

Man konnte irgendwie den Eindruck gewinnen, als ob die Schwarz-Weißen nun endlich im Abstiegskampf angekommen seien, denn sie offenbarten vor allem die Tugenden, die in solch einer Situation gefordert sind, nämlich Kampf, Einsatz, Biss und Leidenschaft. Dies honorierte auch VfL-Trainer Robin Dutt nach dem Spiel: „Nach der 1:0-Führung wurde es ein anderes Spiel, Sandhausen hielt voll dagegen und war kämpferisch stärker.“

Tugenden, die jetzt gefragt sind

Dem wollte SVS-Coach Koschinat nicht widersprechen: „Die Führung hat das Spiel sehr verändert. Ab diesem Moment war auf einmal mehr Krawall auf dem Platz und weniger fußballerische Linie. Genau das hat uns in die Karten gespielt. Zuvor sind wir nämlich über weite Strecken hinterhergelaufen und haben den Ball nach Eroberungen schnell wieder verloren. Wir gingen plötzlich kompromissloser in die Zweikämpfe, es wurde dreckiger, eben die Tugenden, die den SV Sandhausen in den letzten Jahren ausgezeichnet haben.“ Dabei hob er besonders zwei Akteure hervor, die für diese Art Fußball zu spielen wie geschaffen sind: Tim Knipping und Dennis Diekmeier.

Tim Knipping wirft sich in eine Bochumer Flanke und befördert den Ball aus der Gefahrenszone

„Es war keine Wende, es war ein Break“

Koschinat wollte aber seinen zweiten Sieg am Hardtwald nicht überbewerten: „Das Schneckentempo vom November und Dezember hat jetzt deutlich an Fahrt aufgenommen, nachdem auch die anderen Mannschaften im Tabellenkeller punkten. Ich möchte den Sieg über Bochum, der vielleicht etwas zu hoch ausgefallen ist, nicht überdramatisieren, es war vielmehr ein Break. Vor der Winterpause haben wir drei Mal unentschieden gespielt, daher kann man nicht von einer Wende sprechen. Wichtig ist jetzt, dass wir am nächsten Spieltag bei der schweren Aufgabe bei Union Berlin nachlegen. Wir müssen im Vergleich zur Hinrunde deutlich mehr Punkte holen.“

Mit der richtigen Mentalität am Ende selbst belohnt

Auch SVS-Präsident Jürgen Machmeier wirkte deutlich erleichtert: „Das war heute genau die Art von Mentalität, die uns in der letzten Saison ausgezeichnet hat. Mit der Mentalität von heute werden wir uns auch bei einer der aktuellen Übermannschaften in Berlin am nächsten Spieltag gut verkaufen.“ Geschäftsführer Sport Otmar Schork sprach von einem Ausrufezeichen für den ganzen Verein: „In der ersten Halbzeit war bei uns noch eine gewisse Unsicherheit zu verspüren und Bochum hätte durchaus in Führung gehen können. Die entscheidende Situation war das Kopfballtor von Tim Knipping, was zu einer ganz anderen Körpersprache geführt hat. Darüber hinaus haben wir uns auch spielerisch gesteigert und die Freiräume nach vorne gut genutzt und uns vor allem diesmal dafür belohnt haben.“

Zusammenhalt demonstrierte der SV Sandhausen unmittelbar nach dem Abpfiff des 3:0-Erfolgs über den VfL Bochum

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Knippser war der Dosenöffner

Überglücklich war auch der Torschütze zum 2:0 Andrew Wooten. Im Gespräch mit bwa-sport.de sagte der Deutsch-Amerikaner: „In der zweiten Halbzeit haben wir wesentlich aggressiver gespielt und sind energischer in die Zweikämpfe gegangen. Das 1:0 von Knippser war dann der Dosenöffner und gerade für ihn freut es mich heute ganz besonders. Bei meinem Tor haben wir gesehen, dass die Bochumer sehr hoch standen und Schuh hat ja bekanntlich einen weiten Abschlag. Ich bin froh, dass der Ball zu mir kam und mein Lupfer reingegangen ist. Natürlich gehört da auch immer einer Portion Glück mit dazu.“

„Heute hat die Mannschaft gewonnen, die mehr wollte“

Der Spieler des Tages Tim Knipping sieht sein Team bereits auf dem richtigen Weg: „Unser Trainer hat uns in der Halbzeit gesagt, welche Tugenden wir an den Tag legen müssen. Im Abstiegskampf geht es um Wille und Leidenschaft und heute hat die Mannschaft gewonnen, die es mehr wollte. Kompliment an meine Mannschaft, das war heute das, was wir in den nächsten Spielen brauchen. Wir müssen um jeden Zentimeter fighten und ich bin froh, dass es heute mit dem Dreier geklappt hat. Hinten stand die Null, unsere Stürmer haben getroffen – ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg.“

Fotos: BWA

 

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