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Der SVS möchte seine Serie gegen Paderborn fortsetzen
Sandhausen empfängt einen wiedererstarkten Aufstiegskandidaten
Donnerstag, 4. April 2019

Nachdem nach der Heimniederlage gegen Aue nach 24 Spieltagen schon einige den Glauben an den Zweitliga-Klassenerhalt verloren hatten, scheinen sich die Kurpfälzer nach zuletzt drei Siegen in Folge ihr Motto „WIR!Rocken die Rückrunde“ zu Herzen genommen zu haben. Die Hoffnung, das Abstiegsgespenst doch noch endgültig aus dem Hardtwald zu vertreiben, ist zurückgekehrt.

Erstmals konnte ein Rückstand in einen Sieg umgewandelt werden

Der SVS hat nach der 4:0-Gala gegen St. Pauli beim 2:1-Auswärtssieg in Ingolstadt nicht nur erstmals in der Saison einen Rückstand in einen Sieg umgewandelt, sondern gar wieder Tuchfühlung zum Tabellenvierzehnten Dynamo Dresden hergestellt. Doch bevor man die Dresdener im zweiten Heimspiel in Folge empfängt, heißt es, am Samstag um 13 Uhr im BWT-Stadion am Hardtwald gegen den spielstarken Aufsteiger SC Paderborn 07, der Angriff auf Relegationsplatz 3 nehmen möchte, zu bestehen.

Linsmayer & Co. wollen am Samstag gegen Paderborn ihre Serie fortsetzen

„Dürfen nicht nachlassen - wir haben noch nichts erreicht“

Bei zwei Punkten Vorsprung zu Relegationsplatz 16 können sich die Schwarz-Weißen aber noch nicht in Sicherheit wiegen. Der wiedererstarkte Spielmacher Philipp Förster, der in den letzten beiden Spielen an drei Toren beteiligt war: „Dieser dritte Sieg in Folge darf auf keinen  Fall dazu führen, dass wir nachlassen. Wir haben noch nichts erreicht“.

Mit großem Teamgeist und in Gedanken bei Schleusener

Ein großes Handicap ist der Ausfall des zweitbesten SVS-Torschützen Fabian Schleusener, der nach seinem Schienbeinbruch in Ingolstadt in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen wird. „Das war schon ein brutaler Schock, und wir haben uns in der Pause geschworen, wir drehen das Spiel für Fabian“, beschreibt Förster sinnbildlich den bestehenden Teamgeist. Der neue Kapitän Dennis Diekmeier ergänzt: „Ich bin stolz auf das Team, alle ziehen an einem Strang. Fabian wird uns fehlen, aber wir müssen weiter positiv denken. Kevin Behrens hat ihn gut ersetzt und den Ausgleich erzielt“.

Beim Klassenerhalt ist ein Umzug in Aussicht gestellt

Stolz konnte Rechtsverteidiger Diekmeier auch auf sich sein, nachdem er wie schon gegen St. Pauli mit einem unwiderstehlichen Flankenlauf ein Tor einleitete - seine fünfte Vorlage im neunten Spiel. Der neue Kapitän zeigt sich als absolute Verstärkung und lässt Worten auf dem Platz Taten folgen. Beim Klassenerhalt hat seine Familie einen Umzug von Hamburg in die Kurpfalz in Aussicht gestellt. Auch wenn die beiden Innenverteidiger Tim Kister und Tim Knipping wieder auf Einsätze brennen, wird es für sie schwer werden, Jesper Verlaat (zeigte zuletzt einige Unsicherheiten) und Aleksandr Zhirov, die in den letzten drei Partien nur einen Gegentreffer zuließen, aus der Startformation zu verdrängen.

Kapitän Diekmeier erweist sich immer mehr als wertvolle Verstärkung im Sandhäuser Spiel

Paderborn wieder in der Erfolgsspur

Mit einem vierten Sieg in Folge käme der SVS seinem Saisonziel Klassenerhalt ein großes Stück näher, wenngleich der nächste Gegner SC Paderborn nach drei sieglosen Spielen wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt ist. Nach dem Dreier gegen Ingolstadt fügte der SCP im letzten Auswärtsspiel dem Tabellendritten Union Berlin die erste Saison-Heimniederlage zu und rückte den Köpenickern wieder dichter auf die Pelle. Mit einem Auswärtssieg am Samstag winkt der Sprung auf den Relegationsplatz um den Aufstieg für den Aufsteiger.

Die Ostwestfalen stehen für Torspektakel

Mit 61 Toren haben die Ostwestfalen fast doppelt so viele wie der SV Sandhausen erzielt und stehen für attraktiven Kombinationsfußball – der jedoch bei auch schon 41 Gegentoren manchmal zu Lasten der Defensive geht. Spiele des SC Paderborn waren in dieser Saison oft ein Torspektakel und endeten beispielsweise 5:3, 4:4, 3:3, 4:4, 5:1, 6:2 und 6:0.

Torjubel beim SV Sandhausen! Die Kurpfälzer holten zuletzt neun Punkte aus drei Partien.

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Absturz konnte glücklicherweise gestoppt werden

Die Ostwestfalen erlebten einen unvergleichlichen Absturz mit drei Abstiegen in Folge seit 2015 von der Bundesliga bis in die Regionalliga. Doch der Klub hatte Glück im Unglück, indem er vom Lizenzentzug des TSV 1860 München profitierte und somit in der vergangenen Saison der 3. Liga erhalten blieb. In der Saison 2015/16 war Paderborn die bisher einzige Trainerstation des ehemaligen Bundesligaprofis Stefan Effenbergs. Die Verpflichtung von Cheftrainer Steffen Baumgart war vor der letzten Saison ein absoluter Glücksgriff. Zu seiner Philosophie sagt Baumgart: „Wir agieren über die komplette Spielzeit intensiv, sind offensiv ausgerichtet und wollen früh den Ball erobern, um ins Umschaltspiel zu kommen“. Standardexperte Philipp Klement ist mit 13 Saisontoren der torgefährlichste Mittelfeldspieler der Liga, der ghanaische Nationalspieler und schnelle Flügelstürmer Bernard Tekpetey traf neunmal und Stürmer Sven Michel zehnmal. Linksaußen Christopher Antwi-Adjej traf in den letzten drei Spielen viermal, und Sebastian Vasilaidis konnte sich mit bereits acht Torvorlagen auszeichnen - die Offensive mit vielen jungen Spielern ist ein kollektiver Unruheherd.

Sandhausen mit positiver Bilanz

Beim DFB-Pokal-Viertelfinal-Aus am Dienstag vor heimischer Kulisse gegen den Hamburger SV (0:2) haben die Ostwestfalen sicherlich Kräfte gelassen. Das Hinspiel endete 3:3-Unentschieden, in dem der SCP einen 0:2-Rückstand dank eines überragenden Sebastian Vasiliadis, der 3 Tore vorbereitete, in eine 3:2-Führung drehte, aber am Ende noch den Ausgleich durch SVS-Stürmer Wooten einstecken musste. Der letzte Sieg gegen die Kurpfälzer liegt fünf Jahre zurück. Aus den letzten vier Duellen holte Paderborn nur einen Punkt gegen Sandhausen. Mit dem Frühling kommen am Hardtwald im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wieder die Punkte, vielleicht können die SVS-Fans wie in Ingolstadt auch gegen Paderborn mit der Sonne um die Wette strahlen.

Fotos: Kraichgausport

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