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Die Luft im Abstiegskampf wird immer dünner
Ängstliche Sandhäuser unterliegen 1:2 in Hamburg
Donnerstag, 31. Januar 2019

Der SV Sandhausen hat sein erstes Pflichtspiel 2019 beim Hamburger SV 1:2 verloren und steckt weiter tief im Abstiegskampf. Für den gastgebenden Zweitliga-Tabellenführer war Pierre-Michel Lasogga mit seinen beiden Treffern der gefeierte Held beim Bundesliga-Gründungsmitglied. Für Sandhausen erzielte Andrew Wooten per Foulelfmeter den zwischenzeitlichen Ausgleich. Die Kurpfälzer, die in den zurückliegenden zwölf Monaten nur fünf Siege feiern konnten, stehen nach 19 Spieltagen bei nur 13 Punkten vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den VfL Bochum zunehmend unter Erfolgsdruck.

Andrew Wooten erzielte per Strafstoss den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich für den SVS

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Diekmeiers Rückkehr an die alte Wirkungsstätte

Nach acht Jahren in Hamburg und einem halben Jahr Vereinslosigkeit feierte Dennis Diekmeier sein Comeback für die Sandhäuser ausgerechnet beim ehemaligen Verein. Der Neuzugang war bei seinem Debüt für die Schwarz-Weißen gleich an zwei Treffern beteiligt. Zunächst überlief ihn der pfeilschnelle Jatta, der aus abseitsverdächtiger Position im Sturmzentrum Lasogga bediente, der aus kurzer Distanz zum 1:0 einschob (45.). In der zweiten Hälfte war der Rechtsverteidiger einen Schritt schneller als Gegenspieler Jatta, der ihn im Strafraum zu Fall brachte und Schiedsrichter Sören Storks auf Elfmeter entschied, den Wooten souverän zum 1:1 verwandelte (65.). Doch die Freude bei den 160 mitgereisten SVS-Fans währte nicht lange, denn nur drei Minuten später sorgte erneut Lasogga mit einem Schuss aus zehn Meter ins linke Tor-Eck für die erneute HSV-Führung (68.).

"Nach dem Ausgleich müssen wir den Punkt mitnehmen"

Diekmeier störte besonders der schnelle erneute Rückstand kurz nach dem Ausgleich: "Natürlich war es zu Beginn ein seltsames Gefühl, wieder hier in meinem alten Stadion zu spielen, aber auch ein besonderes. Nach dem Ausgleich müssen den Punkt eigentlich mitnehmen. Das schnelle Gegentor war sehr bitter."

Tim Knipping - Stabilisator der Sandhäuser Hintermannschaft - hatte Glück, als ihm per Kopfball beinahe ein Eigentor unterlief

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HSV klar spielbestimmend

Die Hamburger taten bei über 70 Prozent Ballbesitz und spielerischer Dominanz beim Auftakt der Restrückrunde gegen einen sehr defensiv spielenden Gegner vor allem in der ersten Hälfte sehr schwer. Beste Tormöglichkeiten wurden fahrlässig liegen gelassen und so blieb eine einseitige Partie zumindest ergebnistechnisch lange offen. Sandhausen konzentrierte sich ausschließlich aufs Verteidigen und konnte dem Dauerdruck des Gegners bis zur letzten Minute der ersten Hälfte mit einer aufopferungsvoll kämpferischen Leistung dagegen halten. Trainer Uwe Koschinat analysierte die erste Hälfte treffend: "Im ersten Durchgang waren wir klar unterlegen und unser starker Keeper hielt lange die Null."

SVS gehen etwas mutiger an die zweite Hälfte heran

Im zweiten Abschnitt präsentierte sich das Team von Trainer Koschinat etwas mutiger und wurde bei der ersten erwähnenswerten Offensivaktion, die zum Ausgleich durch Wooten per Foulelfmeter führte belohnt. Die in der Defensive in dieser Phase etwas anfälligen Hamburger zogen postwendend die Zügel wieder an und gingen durch Lassogga erneut in Führung. Koschinat gefiel die Herangehensweise seine Mannschaft in der zweiten hälfte deutlich besser: "Wir sind besser in die zweite Halbzeit gestartet und haben ein bisschen aus dem Nichts heraus das 1:1 erzielt. Leider gerieten wir schnell wieder in Rückstand. Trotz der Überlegenheit des HSV hatten wir bis zum Schluss die Hoffnung, durch einen Lucky Punch noch einen Punkt mitzunehmen, doch das ist leider nicht gelungen, obwohl das in unserer derzeitigen Situation unser Ziel war."

Lasogga machte alle Hoffnungen zunichte

Sandhausen hatte durch Fabian Schleusener (76.) und Rurik Gislason (79.) Tormöglichkeiten, während auf der Gegenseite Tim Knipping nach der HSV-Ecke knapp am  eigenen Tor vorbei köpfte(81.). Nachdem Behrens sich eine weitere Ausgleichschance bot (87.), versäumte Lasogga mit einem Lattenschuss (84.) für die endgültige Entscheidung zu sorgen. Der HSV baute durch den glaslosen Sieg die Tabellenführung somit aus, während Sandhausen der punktenden Konkurrenten im Tabellenkeller auf dem Abstiegs-Relegationsrang rutschte. Am Sonntag (13.30 Uhr) bietet sich dem SVS im Heimspiel gegen den VfL Bochum eine weitere Möglichkeit, sich etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen.

Jesper Verlaat versucht einen Sandhäuser Angriff einzuleiten

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"HSV hat seine Qualitäten voll ausgespielt"

Das Fazit des wiedergensenen Sandhäuser Innenverteidigers Knipping: „Wir sind schwer ins Spiel gekommen und haben am Anfang die Griffigkeit in den Zweikämpfen vermissen lassen. Aber je länger das Spiel dauerte, desto besser haben wir es gemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir hier in Hamburg ein richtig gutes Spiel abgeliefert und meiner Meinung nach nicht unverdient den Ausgleich gemacht. Leider bekommen wir unglücklich das 1:2, als der HSV seine Qualitäten voll ausspielte und wir deshalb am Ende ohne Punkte dastehen."

Statistik:

Hamburger SV: Pollersbeck – Sakai, Jung, van Drongelen, Santos – Mangala – Jatta, Ito (69‘ Özcan), Holtby (87‘ Vagnoman), Narey (69‘ Hunt) – Lasogga
SV Sandhausen: Schuhen – Diekmeier, Verlaat, Knipping, Paqarada – Kulovits (82‘ Behrens), Taffertshofer – Gíslason, Förster (82‘ Vollmann), Dieckmann (57‘ Schleusener) – Wooten
Tore: 1:0 Lasogga (45‘), 1:1 Wooten (65‘, FE), 2:1 Lasogga (68’)
Zuschauer: 36.564
Schiedsrichter: Sören Storks

Fotos: Kraichgausport (2) und BWA (1)

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