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Duell der Top-Torjäger steht im Mittelpunkt
TSG Hoffenheim empfängt Borussia Dortmund
Donnerstag, 15. Oktober 2020

Nach der Länderspielpause rollt am Wochenende der Ball wieder in den Bundeliga-Arenen. 15 Profis der TSG Hoffenheim waren in den letzten Tagen auf internationaler Bühne mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften auf Reisen. Inwieweit alle gesund und unverletzt vor dem 4. Spieltag am Samstag (15.30 Uhr) zum zweiten Saisonheimspiel der TSG gegen Borussia Dortmund zurückkehren, wird sich nach ihrer Rückkehr zeigen. Beide Teams sind mit zwei Siegen und einer Niederlage in die neue Spielzeit gestartet. Statistisch gesehen ist es ein Duell der zweitstärksten Offensivreihe gegen die stabilste Defensive. Während die Hoffenheimer an den ersten drei Spieltagen bereits acht Treffer erzielten, ließ der amtierende Vizemeister erst 20 gegnerische Torschüsse bzw. zwei Gegentreffer zu.

Kann Hoffenheims Torjäger Andrej Kramaric (re.) seine Erfolgsbilanz am Samstag ausbauen?

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Duell Kramaric gegen Haaland

Im Mittelpunkt der Partie stehen vor allem die beiden Torjäger beider Mannschaften. Bei den Gastgebern führt Andrej Kramaric mit sechs Torerfolgen die aktuelle Bundesliga-Torschützenliste an. Saisonübergreifend traf der Kroate in den letzten fünf Bundesliga-Spielen elf Mal. Kramaric entwickelt sich zunehmend zu einem Borussen-Schreck. In den letzten acht Duellen traf er sieben Mal, alleine vier Mal am letzten Spieltag beim 4:0-Auswärtserfolg, der für die TSG die direkte Europa League-Qualifikation bedeutete. Seine aktuelle Torgefährlichkeit unterstrich der 29-Jährige auch bei der kroatischen Nationalmannschaft. Nachdem er am vergangenen Sonntag in der Nations League gegen Schweden in der 74. Minute eingewechselt wurde, erzielte er zehn Minuten später den 2:1-Siegtreffer. Sein BVB-Pendant Erling Haaland erzielte in seinen bisherigen 18 Bundesliga-Spielen 17 Tore. In dieser Saison erzielte der 20-jährige Norweger bereits vier Treffer, allerdings immer in den Heimspielen. Gegen die TSG traf der wuchtige 1,94 Meter große Zentralstürmer noch nie.

Die Chance mit dem BVB gleichzuziehen

Mit einem Heimsieg könnten die Blau-Weißen in ihrer Bundesligastatistik mit den Schwarz-Gelben gleichziehen. Die TSG hat hier in den letzten Jahren gewaltig aufgeholt, siegte in der vergangenen Spielzeit in beiden Duellen gegen die Westfalen (2:1, 4:0). Ob man aufgrund der letzten Ergebnisse gleich von einem Angstgegner sprechen sollte, soll mal dahingestellt sein. Fakt ist, die Nordbadener sind bei drei Siegen und zwei Unentschieden seit fünf Duellen gegen Dortmund ungeschlagen. Gegen kein anderes Bundesligateam haben die Borussen eine derart schlechte Bilanz aufzuweisen.

Dennis Geiger scheint in dieser Szene förmlich durchs Hoffenheimer Mittelfeld zu schweben.
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Mehr Konstanz vonnöten

Die Leistungen der Hoeneß-Truppe waren teilweise noch etwas schwankend. Die stärkste Leistung war sicherlich der überraschende 4:1-Heimsieg über die etwas müden UEFA-Supercup-Helden aus München. In den beiden ersten Halbzeiten in Köln und Frankfurt dominierten die Kraichgauer zwar Ball und Gegner, verloren aber in den zweiten 45 Minuten ihre Souveränität und Spielkontrolle. Für den neuen Trainer gilt es vorrangig, mehr Konstanz ins Spiel seiner Mannschaft zu bringen und die Leistungsschwankungen abzustellen. Vieles wird zudem davon abhängen, wie lange die Tormaschine Kramaric weiter im regelmäßigen Abstand zuverlässig trifft. Denn neben dem Vizeweltmeister geizen die Offensivkräfte noch mit dem Tore schießen.

Keine Schulz-Rückkehr nach Hoffenheim

Am Wochenende wird es zu keinem Wiedersehen mit dem Ex-Hoffenheimer Nico Schulz kommen. Der Außenverteidiger hat sich im Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Türkei (3:3) einen Muskelfaserriss zugezogen. Zudem müssen die Dortmunder vor ihrem Auswärts-Doppelpack in Hoffenheim und drei Tage später in der Champions League bei Lazio Rom in der Defensive auf Dan-Axel Zagadou (Außenbandverletzung im Knie) und Manuel Akanji (positiv auf Covid-19 getestet) verzichten.

TSG-Stürmer Bebou im Duell mit Nico Schulz (re.), der gegen seinen Ex-Verein verletzungsbedingt fehlen wird
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Bleibt die teilweise Zuschauerzulassung bestehen?

Sicherlich wird der Sieg im ersten Heimspiel gegen den Meister auch Ansporn gegen den Vizemeister sein. Wie gegen die Bayern sind am Samstag zu Corona-Zeiten wieder 6.030 Zuschauer in Sinsheim zugelassen. Wie lange noch die von den örtlichen Behörden zulässige 20%ige Auslastung der 30.150 Zuschauer fassenden Arena an der A6 aufgrund der derzeit allgemein steigenden Infektionszahlen Bestand haben wird, ist ungewiss. Nach dem folgenden Auswärtsspiel in Bremen steht das dritte Bundesliga-Heimspiel erst am Montag, den 2. November auf dem Programm. Dazwischen startet die TSG in der heimischen Arena am Donnerstag, den 22. Oktober gegen Roter Stern Belgrad in die Europa League-Gruppenphase.

Fotos: Kraichgaufoto

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