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Ein Österreicher, an dem die TSG noch viel Freude haben wird
Baumgartner feierte gegen Bremen sein Heim-Startelfdebüt
Dienstag, 27. August 2019

Neben dem 3:2-Sieg der Hoffenheimer am 2. Bundesliga-Spieltag über Werder Bremen gab es noch einen weiteren Gewinner. Der 20-jährige Mittelfeldspieler Christoph Baumgartner feierte sein Startelfdebüt in der Sinsheimer Arena. „Erstmals in der Startformation vor heimischer Kulisse zu spielen, war megacool. Nach meiner abgelaufenen Gelb-Rot Sperre habe ich selbst nicht 100-prozentig damit gerechnet. Meine Trainingsleistungen waren ganz gut, was vielleicht dann den Ausschlag gab“, sagte der 20-Jährige selbstbewusst in der Mixed-Zone gegenüber den Journalisten.

Erfolgreiches U19-Spieljahr

Baumgartner wechselte nach seinem Karrierestart beim SV Horn in der Saison 2012/13 in die Jugendakademie nach St. Pölten, in der er sämtliche Altersstufen durchlief. Zur Saison 2017/18 kam der Wechsel zur U19 der TSG Hoffenheim. Im August 2017 debütierte er gegen den 1. FC Heidenheim  in der A-Junioren-Bundesliga, wo er auch seinen ersten Treffer beisteuerte. Mit 23 Einsätzen und sieben Treffern feierte er mit der U19 die Meisterschaft der Staffel Süd/Südwest und nahm an der Meisterschafts-Endrunde teil, wo die TSG  jedoch gegen den FC Schalke 04 ausschied.

Christopf Baumgartner versucht sich hier gleich gegen zwei Bremer Gegenspieler durchzusetzen

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Zweifache Premiere gegen Werder Bremen

Zur Saison 2018/19 rückte Baumgartner in den Regionalligakader der Hoffenheimer U23 auf, ehe ihn im Januar  2019 Trainer Julian Nagelsmann in den Profikader beförderte. Nach einem Handbruch, der ihn einige Wochen zurückwarf, feierte der junge Österreicher sein Bundesligadebüt am 33. Spieltag  gegen Werder Bremen. Am letzten Spieltag eine Woche später in Mainz beim Nagelsmann-Abschied stand er erstmals von Beginn an in der Startformation. Doch bereits nach 41 Minuten flog er nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz. Gegen den SV Werder feierte er am vergangenen Spieltag sein Startelfdebüt vor heimischer Kulisse in Sinsheim. Dabei zeigte er eine ordentliche, engagierte Leistung, ehe er in der 62. Minute für Stürmer Belfodil ausgewechselt wurde.

Ein Zusammenspiel aus Qualität und Überzeugung

Seine Spielanalyse war sehr treffend und professionell: „Gegen Bremen haben wir nach dem 2:2-Ausgleich nochmals Mentalität gezeigt und verdeutlicht, dass wir unbedingt noch das Spiel gewinnen wollen. In der Truppe ist ein sehr gutes Klima. Der Siegtreffer nach einem Standard hat gezeigt, dass es ein Zusammenspiel aus Qualität und der Überzeugung war, den Treffer unbedingt noch erzielen zu wollen.“

Baumgartner feierte am 2. Bundesliga-Spieltag sein Startelfdebüt vor heimischer Kulisse

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Haben noch Luft nach oben

Dass es noch nicht ganz rund in der neuformierten Truppe läuft, ist für den Mittelfeldspieler nichts außergewöhnliches: „Dass wir noch Luft nach oben haben, wissen wir. Das Ganze braucht meiner Meinung nach noch etwas Zeit. Es sind viele neue Spieler hinzugekommen. Wir haben erst zwei Bundesligaspiele absolviert, das wird Woche für Woche besser werden. Nach vorne haben wir noch sehr viel Qualität in der Hinterhand, wenn man bedenkt, dass Andrej Kramaric noch fehlt, der in den letzten Jahren immer ein Torgarant war.“ Was die Zielsetzung anbelangt, hält er sich noch bedeckt: „Ich bin davon überzeugt, dass wir genug Punkte holen werden, um unsere Ziele zu erreichen. Wie die genau aussehen, lassen wir noch offen.“

Baumgartner ist hier mit der Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden. Am letzten Spieltag der Saison 2018/19 flog er in Mainz mit Gelb-Rot vom Platz.

Kraichgaufoto

Talentierter Spieler mit starker Technik und Torgefahr

Der Niederösterreicher hat seinen Vertrag an seinem 20. Geburtstag vorzeitig um zwei Jahre bis 30. Juni 2023 bei der TSG verlängert. Hoffenheims Profifußball-Direktor Alexander Rosen: „Baumi ist ein extrem talentierter Spieler mit einer starken Technik und einem guten Gespür für Räume im Offensivspiel. Dadurch entwickelt er immer wieder Lösungen in engen Spielsituationen und wird darüber hinaus noch torgefährlich. Er ist ein Spieler mit großem Potenzial, der aber auch noch Zeit brauchen und bekommen wird.“

Sieg in Leverkusen ist möglich

Hoffenheims neue Nummer 14 sieht sein Team am kommenden Wochenende im Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen nicht chancenlos. Die Vorfreude bei ihm ist bereits vorhanden: "Ich freue mich auf das Spiel. Wir haben schon Selbstvertrauen getankt mit dem ersten Sieg, daher bin ich sicher, dass wir auch da was mitnehmen können. Auch gewinnen, wenn wir eine gute Leistung abrufen."

Fotos: Kraichgaufoto

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