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Enttäuschende Derby-Niederlage für den SVS
SV Sandhausen unterliegt dem KSC mit 0:3
Samstag, 17. Oktober 2020

Der SV Sandhausen kassiert am 4. Zweitliga-Spieltag beim Karlsruher SC mit 0:3 seine zweite Auswärtsniederlage in der Saison 2020/21. Die Partie beginnt mit einem Nackenschlag für die Gäste. Mit der ersten Chance des Spiels geht der KSC in Führung. Djuricin bringt den Ball von der rechten Seite flach in den Strafraum, wo Philipp Hofmann völlig freistehend aus sechs Metern den Ball zum 1:0 über die Torlinie drückt (3.). Die frühe Führung spielt den Karlsruhern in die Karten, die sich zurückziehen und auf Konter setzen. Der SVS verlagert das Spiel phasenweise in die gegnerische Hälfte und sucht den Weg in die Offensive, wird aber nur selten gefährlich. Die zweite gute Chance des Spiels hat der KSC in der zwölften Minute. Djuricin bleibt zunächst an Fraisl hängen, der anschließende Schuss von Fröde wird gefährlich abgefälscht, letztlich kommt Hofmann noch mal zum Abschluss, doch Fraisl wirft sich dem Angreifer entgegen und kann so einen weiteren Gegentreffer verhindern. Im Gegenzug legt Keita-Ruel den Ball nach einem Angriff über mehrere Stationen auf Contento ab, dessen Schuss fällt aber zu harmlos aus und ist kein Problem für Gersbeck (14.).

Enttäuschte Gesichter bei den SVS-Profis nach der 0:3-Derby-Niederlage in Karlsruhe

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Karlsruhe tonangebend

Die zwingenden Gelegenheiten liegen in der Folge weiter beim KSC. Glück hat der SVS in der 29. Minute, als Hofmann seinen zweiten Treffer verpasst. Er trifft mit einem Flachschuss den Pfosten. Die Karlsruher erhöhen kurz darauf dennoch. Nach einer Ecke kommt der Ball im Fünfmeterraum zum völlig freien Kother, der zum 2:0 einschießt (30.). Der SVS hat danach bis zur Pause noch Schusschancen durch Ouahim (39.) und Biada (41.), die Gersbeck aber ohne Probleme entschärfen kann. Kurz vor der Pause trifft Djuricin ein weiteres Mal für den KSC, der Treffer zählt jedoch nicht, da Hofmann im Abseits gestanden hatte. Es bleibt zur Halbzeit beim 0:2 aus SVS-Sicht. SVS-Coach Uwe Koschinat stellt zur Pause um. Alexander Esswein und Robin Scheu kommen für Anas Ouahim und Aleksandr Zhirov ins Spiel. Der SVS läuft ab sofort in einem 4-4-2-System mit Raute im Mittelfeld auf. Esswein und Scheu besetzen die Außenbahnen. Der erhoffte Wechseleffekt verpufft jedoch, da dem KSC bereits in der 47. Minute das 3:0 gelingt. Den Treffer markiert Kobald per Kopf, erneut nach einer Ecke.

KSC mit Aluminium-Pech

Der KSC hat kurz darauf Gelegenheiten nachzulegen. Die Gastgeber erzeugen mit Standardsituationen Gefahr. Heise zwingt Fraisl mit einem Freistoß zunächst zu einer Parade (53.) und trifft in der 61. Minute aus ähnlicher Position die Latte. Nach einer Ecke kommt zudem Hofmann per Kopf zum Abschluss, Fraisl kann den Ball an den Pfosten lenken und die Gefahr bannen (54.).

Ein engagierter und enttäuschter SVS-Trainer Uwe Koschinat
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Für den SVS ein geschenkter Tag

In der 65. Minute versucht es Koschinat mit einem weiteren Doppelwechsel, bringt Aziz Bouhaddouz und Erik Zenga für Keita-Ruel und Nartey. Später betritt Enrique Pena Zauner für Contento das Feld (77.). Pena Zauner ist kurz darauf mit einer Ecke der Wegbereiteter der besten SVS-Gelegenheit. Kister köpft den Ball in der 82. Minute scharf auf das KSC-Tor, Keeper Gersbeck ist jedoch zur Stelle. Zu allem Überfluss verletzt sich Biada am Oberschenkel, so dass der SVS in Unterzahl die Partie beenden muss. Nach einem Spielverlauf, der von Beginn an gegen den SVS gesprochen und dem KSC Rückenwind verliehen hat, unterliegen die Sandhäuser verdientermaßen mit 0:3. Weiter geht’s für den SV Sandhausen in der 2. Liga mit dem Heimspiel gegen den SC Paderborn am Sonntag, dem 25. Oktober. Die Partie im BWT-Stadion am Hardtwald wird um 13:30 Uhr angepfiffen.

Statistik:

Karlsruher SC: Gersbeck – Thiede, Bormuth, Kobald, Heise (88. Carlson) – Fröde (87. Batmaz), Gondorf – Djuricin, Choi (77. Wanitzek), Kother (68. Goller) – Hofmann (88. Gueye)
SV Sandhausen: Fraisl – Nauber, Kister, Zhirov (46. Scheu) – Diekmeier, Nartey (65. Zenga), Ouahim (46. Esswein), Contento (77. Pena Zauner) – Biada – Behrens, Keita-Ruel (65. Bouhaddouz)
Tore: 1:0 Hofmann (3.), 2:0 Kother (31.), 3:0 Kobald (47.)
Zuschauer: 1.200

Für den Sportlichen Leiter des SVS Mikayil Kabaca war es "ein gebrauchter Tag von uns von Beginn an"
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Stimmen zum Spiel:

Jürgen Machmeier (SVS-Präsident): „Es war heute eine schlechte Leistung von allen. Kein Spieler hat seine Normalform erreicht. Die Spieler müssen sich hinterfragen, warum das so war in diesem Derby. Man muss mit einer anderen Körpersprache in ein solches Spiel gehen. Es hat heute von Beginn an nicht gepasst.“
Volker Piegsa (SVS-Geschäftsführer): „Es war von Beginn an eine enttäuschende Leistung. Wir haben in allen Mannschaftsteilen einen schlechten Tag erwischt. Es war ein verdienter Sieg des KSC.“
Mikayil Kabaca (Sportlicher Leiter des SVS): „Es war ein gebrauchter Tag von uns von Beginn an. Wenn man Philipp Hofmann sechs Meter vor dem Tor frei stehen lässt, wird das meistens bestraft. Wir sind nach dem 0:1 besser ins Spiel gekommen, waren aber nie zwingend. Nach dem 0:2 sind wir in die Pause gegangen und haben uns vorgenommen, das Spiel mit einem Anschlusstreffer wieder in den Griff zu bekommen. Gefühlt nach einer Minute im zweiten Durchgang fällt dann das 0:3. Da war der Bann aus KSC-Sicht dann gebrochen. Wir haben viel zu naiv gespielt, waren in jeder Hinsicht immer einen Schritt zu spät. Das müssen gegen den SC Paderborn unbedingt wieder besser machen.“
Uwe Koschinat (SVS-Trainer): „Wir haben in sehr vielen Situationen nur Stückwerk auf den Platz gebracht und waren in vielen Duellen nur zweiter Sieger. Der Sieg des KSC ist sehr verdient. Wir waren in einer unserer Domänen, den Standardsituationen, heute deutlich unterlegen, der KSC hat zwei Tore nach ruhenden Bällen erzielt, und es hätten noch ein, zwei Tore mehr sein können. Das spricht dafür, dass heute bei uns etwas nicht gestimmt hat. Da müssen wir etwas tiefer in die Analyse gehen, um dieses Spiel so aufzuarbeiten, wie es aufgrund des Ergebnisses nötig ist. Wir müssen hart mit uns ins Gericht gehen, um wieder eine Verbesserung herbeizuführen.“

Fotos: BWA

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