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Enttäuschung beim SVS nach Braunschweiger Ausgleich in der 92. Minute
Ein Spiel zweier grundverschiedener Halbzeiten
Samstag, 7. November 2020

Enttäuschung am Sandhäuser Hardtwald. In der Freitagabendpartie des 7. Zweitliga-Spieltages kassierte der SV Sandhausen im Duell mit Eintracht Braunschweig in der Nachspielzeit den späten 2:2-Ausgleich und verpasste damit mit dem möglichen dritten Saisonsieg einen gewaltigen Sprung in den oberen Tabellenbereich. Die Gastgeber gingen bereits nach vier Minuten durch Alexander Esswein in Führung. Bei seinem Premierentreffer für die Schwarz-Weißen traf der Neuzugang auf Vorarbeit von Denis Linsmayer mit einem platzierten Schuss aus 20 Metern. Das Team von Trainer Uwe Koschinat setzte nach und erhöhte nach 26 Minuten durch Kevin Behrens auf 2:0. Nach einer umstrittene Ecke parierte zunächst Braunschweigs Torhüter Dornebusch einen Schuss von Röseler, ehe Behrens den Abpraller im Liegen vollendete. Die Kurpfälzer machten weiter Druck und hatten durch Esswein, Scheu und Behrens gute Möglichkeiten, den 2-Tore-Vorsprung vor der Halbzeitpause zu erhöhen.

Für SVS-Coach uwe koschinat war das Unentschieden absolut unbefriedigend

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Komplette Wende in Hälfte 2

Direkt nach dem Seitenwechsel schlagen die Gäste zu. Nach einem Kopfball von Manuel Schwenk kann SVS-Keeper Martin Fraisl den Ball zwar noch abwehren, aber Stürmer Nick Proschwitz staubt im Anschluss zum 1:2-Anschlusstreffer ab (46.). Die nun immer stärker werdenden Niedersachsen haben fünf Minuten später Pech, als nach einem Freistoß von Felix Kroos anschließend Proschwitz mit dem Hinterkopf nur die Querlatte trifft (51.). Während sich die Gastgeber nun ausschließlich zurückziehen und kaum Offensivaktionen mehr gestalten können, drücken die Braunschweiger verstärkt auf den Ausgleich. Dem SVS gelingt es nicht mehr, zielgerichtet nach vorne zu spielen, die Souveränität der ersten Hälfte ist weg. Erst eine Viertelstunde vor dem Ende bieten sich Behrens und Scheu Tormöglichkeiten, doch beides Mal ist Schlussmann Dornebusch zur Stelle. In der Schlussphase versuchen die Sandhäuser den Sieg über die Zeit zu retten, was aber nicht gelingt. Nach einer Flanke gelingt dem eingewechselten Yari Otto in der Nachspielzeit per Kopf der Braunschweiger Ausgleich (90.+2). Letztendlich war es in einer Partie der zwei unterschiedlichen Halbzeiten eine gerechte Punkteteilung. Während der SVS zu Hause weiter ungeschlagen ist, entführte die Eintracht ihren ersten Auswärtspunkt. Nach der Länderspielpause gastiert der SV Sandhausen am Samstag, dem 21. November bei Fortuna Düsseldorf (13 Uhr).

Kevin behrens berachte den SV sandhausen 2:0 in Führung Am Ende reichte es aber nicht zum erhofften dritten Saison-Heimsieg

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Stimmen zum Spiel:

Jürgen Machmeier (SVS-Präsident): Das 2:2 spiegelt den Spielverlauf komplett wider. Wir waren in der ersten Hälfte die deutlich bessere Mannschaft und müssen eigentlich noch höher in Führung gehen. Es ist dann unverständlich, dass wir uns in der zweiten Halbzeit hinten einigeln. Nach dem 1:2 sind wir nervös geworden, dazu gab es gar keinen Grund, weil wir in der ersten Halbzeit gut gespielt haben. Es ist nicht zu verstehen, wie das Spiel zu Hause noch so kippen kann, aber die Welt geht nach diesem Ergebnis nicht unter.“

Uwe Koschinat (SVS-Trainer): „Das Unentschieden ist für uns absolut unbefriedigend. Mit den Ansprüchen, die wir formuliert haben, dürfen wir das Spiel nach einem derart souveränen Auftritt in der ersten Halbzeit nicht mehr auf diese Weise aus der Hand geben. Wir haben einen Traumstart erwischt mit dem 1:0 mit der ersten Aktion. Wir hatten immer das Gefühl, sehr wachsam zu sein, unsere Spielidee hat sich positiv entwickelt, und nach dem 2:0 hatten wir mehrere Chancen, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Uns war aber auch klar, dass Braunschweig auf diese erste Halbzeit reagieren wird. Es war leider wieder mal so, dass wir in einer Phase, in der sich die Mannschaft neu orientieren muss, einen frühen Gegentreffer kassieren. Danach war ganz viel von der Sicherheit aus der ersten Hälfte wie weggeblasen, der Ausgleich lag mehrmals in der Luft. Wir konnten ab der 80. Minute für Entlastung sorgen und hatten die Hoffnung, die drei Punkte nach Hause zu zittern. Mit der letzten Aktion fällt dann das 2:2, und wir stehen ganz klar mit einer gefühlten Niederlage da.“

Statistik:

SV Sandhausen: Fraisl – Nauber, Röseler, Zhirov – Diekmeier, Linsmayer, Zenga (80. Ouahim), Contento – Esswein (80. Nartey) – Scheu (89. Bouhaddouz), Behrens
Eintracht Braunschweig: Dornebusch – Ziegele, Wydra, Nikolaou – Kroos (90.+1 Otto) – Wiebe, Ben Balla (46. Kammerbauer), Schwenk (79. Kupusovic), Schlüter – Kaufmann (65. Bär), Proschwitz
Tore: 1:0 Esswein (4.), 2:0 Behrens (26.), 2:1 Proschwitz (46.), 2:2 Otto (90.+2)

Fotos: Kraichgausport

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