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Erneuter Rückschlag für die TSG Hoffenheim
TSG kassiert bittere 3:1-Niederlage beim Nachbarn VfB Stuttgart
Samstag, 2. Oktober 2021

Am 7. Bundesligaspieltag kassierte die TSG Hoffenheim nach dem Sieg am letzten Wochenende gegen den VfL Wolfsburg mit einer 3:1-Niederlage beim VfB Stuttgart einen erneuten sportlichen Rückschlag. Das Team von Trainer Sebastian Hoeneß ließ bis auf die Anfangsphase im baden-württembergischen Nachbarschaftsduell vieles vermissen, um den viel engagierteren und zweikampfstärkeren Schwaben Paroli zu bieten. TSG-Coach Hoeneß: „Wir hatten gute Phasen, aber weitestgehend hat uns heute der letzte Punch gefehlt. Dadurch haben wir es Stuttgart zu leicht gemacht.“

TSG erneuter Aufbaugegner des VfB

Es war in der Vergangenheit nicht das erste Mal, dass die Nordbadener den Stuttgartern als Aufbaugegner willkommen waren. Der VfB ist durch den ersten Dreier nach zuvor nur zwei Zählern aus den letzten fünf Spielen punktmäßig mit den Hoffenheimern, die auf Rang 11 zurück rutschten, gleichgezogen. Die im Vorfeld von Hoeneß erwartete Emotionalität beim Derby war jedoch über weite Strecken nur auf Seiten der Rot-Weißen erkennbar.

Erneuter Rückschlag für Trainer Sebastian Hoeneß und sein Team
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TSG vergibt mögliche Führung

Hoeneß veränderte seine Startelf lediglich auf einer Position: Dennis Geiger spielte für den verletzten Christoph Baumgartner auf der rechten Offensivseite. Vor Torhüter Oliver Baumann begannen Pavel Kaderabek, Chris Richards, Kevin Vogt und David Raum in der Viererkette. Die Mittelfeldzentrale bildeten Diadie Samassekou und Florian Grillitsch, auf den Außen agierten Geiger und Sargis Adamyan. Ihlas Bebou und Andrej Kramaric stürmten an vorderster Front. Die Gäste begannen couragiert und hatten zu Beginn durch Andrej Kramaric per Kopfball (3.) und mit einem 16-Meterschuss (16.) zwei gute Möglichkeiten.

Kempf bringt VfB in Führung

Die womöglich spielentscheidende Aktion spielte sich bereits zwischen der 17. und 18. Minute ab: Nachdem Bebou sich mit einer Körpertäuschung im Strafraum durchgesetzt hatte und aus sechs Metern nur die Unterkannte der Latte traf, brachte auf der anderen Seite Marc-Oliver Kempf mit seinem 3. Saisontreffer den VfB nach einer Ecke per Kopfball 1:0 in Führung (18.). Der Treffer hatte Signalwirkung, denn in einer Phase, wo die Kraichgauer selbst dem Führungstreffer nahe waren, schlugen die Schwaben eiskalt zu und wurden in der Folge, angetrieben von ihren lautstarken Fans immer stärker. Die Blau-Weißen taten sich nun immer schwerer und hatten vor der Pause bis auf einen Schuss von Kramaric, den VfB-Keeper Müller parierte (33.), keine nennenswerte Torchance.

Andrej Kramaric hatte einige gute Möglichkeiten, doch der Kroate blieb in Stuttgart glücklos
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Stuttgart viel effizienter

Nach verteiltem Spiel in Hälfte 2 fiel nach einer Stunde mit großzügiger Unterstützung der Kraichgauer das vorentscheidende 2:0 für die Gastgeber. Adamyan leistete sich im Mittelfeld einen fatalen Ballverlust an Stuttgarts Innenverteidiger Konstantinos Mavropanos, der im Vollsprint in den Strafraum dribbelte und mit einem platzierten Schuss ins lange Eck TSG-Keeper Baumann keine Chance ließ (60.). Es war bereits der zwölfte Saisontreffer eines Stuttgarter Verteidigers. Die größte Chance für die Gäste hatte erneut Kramaric, der nach Flanke von Raum freistehend aus fünf Metern den Ball neben das Tor köpfte (69.). Dies sollte sich rächen, denn Massimo setzte sich auf der rechten Stuttgarter Angriffsseite durch und traf flach ins lange Eck zur 3:0-Führung (81.).

Bruun Larsen verkürzt auf 1:3

Der Anschlusstreffer des kurz zuvor eingewechselten Jacob Bruun Larsen durch einen leicht abgefälschten Distanzschuss fiel zu spät (84.). Für TSG-Keeper Baumann war es eine verdiente Niederlage: „In der ersten Hälfte hat uns die Effektivität gefehlt. Da war es eine ausgeglichene Partie. Danach waren wir nicht mehr gut genug in den Zweikämpfen. Wir haben es Stuttgart zu einfach gemacht. Es darf uns nicht passieren, dass wir nach dem Rückstand den Faden verlieren. Im Vergleich zum Wolfsburg-Spiel war es ein Schritt zurück.“

Samassekou überzeugte zwar kämpferisch, aber in der Offensive bleibt der Mittelfeldspieler einiges schuldig

Es könnte ein stürmischer Herbst werden

Fazit: Die TSG konnte die guten Momente in der Anfangsphase nicht nutzen und machte es dem Gegner beim Torschießen viel zu leicht. Am Ende fehlte die nötige Energie und der Wille, um sich gegen die drohende Niederlage zu wehren. Während die Stuttgarter durch diesen Sieg mit viel Selbstvertrauen in die folgende Länderspielpause vor dem Gastspiel bei Borussia Mönchengladbach gehen, müssen die Hoffenheimer wie schon bei der ersten Länderspielpause mit einem Negativerlebnis klarkommen. Sollten die Blau-Weißen gegen die nächsten beiden Gegner 1. FC Köln (15.10.) und FC Bayern München (23.10.) nicht wieder in die Spur kommen, dürfte es ein sehr ungemütlicher Herbst für Trainer Sebastian Hoeneß und sein Team werden.

Statistik:

VfB Stuttgart: Müller – Mavropanos, Anton, Kempf – Coulibaly, Karazor, Sosa – Mangala (76. Nartey), Endo – Führich – Marmoush (76. Klimowicz)  
TSG Hoffenheim: Baumann – Kaderabek (57. Akpoguma), Vogt, Richards, Raum – Samassekou (57. Rutter), Grillitsch – Geiger (69. Bruun Larsen), Adamyan (83. Rudy) – Bebou (69. Dabbur), Kramaric
Tore: 1:0 Kempf (18.), 2:0 Mavropanos (60.), 3:0 Massimo (81.), 3:1 Bruun Larsen (84.)    
Schiedsrichter: Osmers    
Zuschauer: 25.000 

Fotos: Kraichgaufoto

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