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Für den SVS geht es im Fernduell mit Ingolstadt um den Relegationsplatz
Koschinat-Truppe kassiert 0:3-Heimpleite gegen Bielefeld
Sonntag, 12. Mai 2019

Es war ein verrückter 33. Zweitliga-Spieltag mit einigen Überraschungen. Der Hamburger SV kann nach einer 1:4-Niederlage in Paderborn die Rückkehr in die Bundesliga nicht mehr erreichen, da Union Berlin gegen Magdeburg gewann. Der FCM ist damit genauso wie der MSV Duisburg (3:4 gegen Heidenheim) abgestiegen. Auf Rang 16 liegt der FC Ingolstadt nach einem 3:0 gegen Darmstadt und damit nur zwei Punkte hinter dem SV Sandhausen, der am heimischen Hardtwald 0:3 gegen Arminia Bielefeld verlor. Die Kurpfälzer müssen am letzten Spieltag beim Auswärtsspiel in Regensburg noch mal zittern, um nicht noch von den Schanzern überholt zu werden.

Spannendes Saisonfinale zwischen Sandhausen und Ingolstadt

Während der SVS zuletzt 20 von 27 möglichen Punkte holte, haben die Ingolstädter unter Trainer Tomas Oral noch kein Spiel verloren und 16 von 18 möglichen Punkten errungen. Am 34. Spieltag kommt es somit zum großen Showdown zwischen Sandhausen und Ingolstadt. Und es kann ganz eng werden: Sollte das Team von Trainer Uwe Koschinat in Regensburg Unentschieden spielen und Ingolstadt in Heidenheim gewinnen, so könnte die Tordifferenz entscheidend sein. Die spricht bei 43:50 (-7) gegenüber 41:51 (-10) knapp für den SVS. Bei einer Sandhäuser Auswärtsniederlage könnten die Ingolstädter durch einen Erfolg auf der Ostalb vorbeiziehen und Sandhausen in die Relegationsspiele schicken.

Yabo erzielt das 2:0 für Bielefeld. SVS-Torhüter Schuhen ist machtlos.

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Sandhausen vergibt leichtfertig den vorzeitigen Klassenerhalt

Der SVS hatte den vorzeitigen Klassenerhalt gegen Bielefeld vor 7.453 Zuschauern selbst in der Hand, vergab aber diese Möglichkeit durch eine deutliche 0:3-Heimklatsche. Die Gastgeber hatten gut begonnen und Gegner Bielefeld mit aggressivem und diszipliniertem Pressing unter Druck gesetzt. Die Gäste aus Ostwestfalen gingen jedoch mit ihrer ersten Toraktion nach 15 Minuten aus dem Nichts in Führung. Torjäger Klos kam aus 13 Metern zentraler Position zum Torschuss und ließ Keeper Schuhen keine Chance.

Schiri verweigerte dem SVS einen Handelfmeter

Die Schwarz-Weißen bemühten sich zwar in der Folge um den Ausgleich, fanden aber kein Mittel, um die gegnerische Hintermannschaft ernsthaft in Gefahr zu bringen. Lediglich die beiden Offensivaktionen von Daghfous (35.) und Behrens (37.) sorgten für Gefahr. Nach 33 Minuten hätte es eigentlich nach einem Handspiel von Behrendt im Strafraum Elfmeter geben müssen, doch Schiedsrichter Aarnink ließ weiterspielen.

Bielefeld schlug zum zweiten Mal eiskalt zu

Die Gäste blieben effizient und erhöhten kurz vor der Pause durch Yabo auf 0:2. Vorausgegangen war ein katastrophaler Abschlag von Torhüter Schuhen zu Bielefelds  Voglsammer, der maßgenau in den Lauf von Yabo spielte und dieser im Strafraum von halblinks ins lange rechte Eck trifft.

SVS-Kapitän Diekmeier geht im Zweikampf kompromisslos zur Sache
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Voglsammer sorgt für die Entscheidung

Auch in der zweiten Hälfte haben die mutlosen Kurpfälzer die nötige Aggressivität sowie Spielidee vermissen lassen und haben den griffigeren und engagierteren Gegner über weite Strecken das Spiel machen lassen. Der SVS zeigte über 90 Minuten eine schwache Defensivleistung und überließ den gnadenlos effizienten Arminen annähernd das komplette Spiel. Nachdem Gislason nach 68 Minuten bei der zweiten großen SVS-Chance knapp verfehlte, sorgte wenig später Voglsammer für die endgültige Entscheidung. Nach einem schnellen Konter über Klos setzte sich Voglsammer gegen Verlaat durch und traf aus vollem Lauf vom linken Fünfereck flach in die kurze Ecke zu seinem 13. Saisontreffer. Daran änderte sich im weiteren Spielverlauf nichts mehr. SVS-Coach Koschinat bemängelte nach der Partie die Herangehensweise seiner Mannschaft: „Die Gegentreffer sind ein Spiegelbild unserer Gesamtleistung, denn wir waren in vielen Situationen nicht auf der Höhe.“

„Haben zurecht verloren“

Für SVS-Kapitän Diekmeier war die deutliche Niederlage im letzten Saisonheimspiel wie ein Nackenschlag: „Wir haben heute nicht das abgerufen, was wir in den letzten Wochen jedes Mal abgerufen haben. Nach dem 0:1 sind wir eingebrochen, und auch beim Pressing waren wir nie nah genug am Gegenspieler. Wir haben zurecht verloren. Die Serie ist damit zwar gerissen, aber wir schauen weiter nach vorne und wollen in Regensburg unbedingt gewinnen.“

Gewonnenes Kopfballduell von Sandhausens Zhirov (li.) gegen Bielefelds Torjäger Klos

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„Wir haben es noch selbst in der Hand“

Für SVS-Mittelfeldspieler Linsmayer war das 0:3 nicht der große Rückschlag. Er blickt vielmehr optimistisch auf das Saisonfinale in einer Woche: „Es war klar, dass diese Serie irgendwann zu Ende sein würde. Aber diese Niederlage wirft uns jetzt nicht aus der Bahn, wir haben es weiterhin selbst in der Hand. Wir fahren nächste Woche nach Regensburg, um dort den Klassenerhalt fix zu machen.“

Der SV Sandhausen musste seine geplante Klassenerhaltsparty um eine Woche verschieben, vorausgesetzt, dass am Sonntag (15.30 Uhr) in Regensburg mit einer anderen Herangehensweise und Einstellung das Endspiel um Platz 16 angenommen wird.

Statistik:

SV Sandhausen: Schuhen – Diekmeier (C), Verlaat, Zhirov, Paqarada – Linsmayer, Taffertshofer (78' Zenga) – Gíslason (83' Vollmann), Daghfous (58' Müller) – Wooten, Behrens
DSC Arminia Bielefeld: Ortega – Schütz, Behrendt, Pieper, Lucoqui – Yabo, Salger, Weihrauch – Edmundsson (77' Clauss), Klos (C, 88' Brandy), Voglsammer (83' Staude)
Tore: 0:1 Klos (15'), 0:2 Yabo (42'), 0:3 Voglsammer (71')
Zuschauer: 7.453
Schiedsrichter: Arna Aarnink

Fotos: BWA

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