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Frankfurt kann Hoffenheim nach 1:1 Remis weiter auf Distanz halten
Abwechslungsreiches und spannendes Duell um die Europapokalplätze
Sonntag, 8. April 2018

Im direkten Duell um die Europapokalplätze hat sich am 29. Bundesliga-Spieltag zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim nichts verändert. Beide trennten sich in der Sonntagabendpartie vor 50.500 Zuschauer in einer unterhaltsamen und chancenreichen Partie leistungsgerecht 1:1 unentschieden. Die Treffer erzielten Anfang der zweiten Hälfte Luka Jovic (49.) und Serge Gnabry (56.). Die Gastgeber konnten als Tabellensechster die Kraichgauer zwar weiter drei Punkte auf Distanz halten, versäumten es aber im Heimspiel den Abstand auf deutliche sechs Punkte zu vergrößern. Das Rennen um Platz 4, der erstmals für die Champions League berechtigt, zwischen Leipzig, Leverkusen, Frankfurt und Hoffenheim wird wohl erst auf der Zielgeraden am letzten Spieltag am 12. Mai entschieden.

Erste Spielunterbrechung bereits nach 35 Sekunden

Hoffenheim musste in dieser wichtigen Partie auf seinen Kapitän und Abwehrchef Kevin Vogt aufgrund Magen-Darm-Problemen verzichten, der von Havard Nordtveit vertreten wurde. Die erste Aufregung gleich zu Beginn, nachdem bereits nach 35 Sekunden Schiedsrichter Daniel Siebert die Partie für eine Minute unterbrechen musste, nachdem dichter Rauch der im Eintracht-Block abgefakelten Pyrotechnik sich aufs Spielfeld ausdehnte und kurzfristig Sicht und Wahrnehmung erheblich beeinflusste.

Dichtes Gedränge vor dem TSG-Tor. Mit vereinten Kräften verhindern die Hoffenheimer ein Gegentor.
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Nach einer halben Stunde ging es hin und her

Die Hessen waren anfangs das aktivere Team, das sich jedoch gegen die gut positionierte gegnerische Defensive nur wenige Tormöglichkeiten erspielen konnte. Nach 20-minütigem Abtasten kam etwas Leben in die Partie. Während sich bei den Frankfurtern für Jovic (19.), Jetro Willems (22.) und Marco Fabian (26.) erste Möglichkeiten ergaben, verzog auf der anderen Seite Florian Grillitsch (21.) für die Gäste. Ab der 34. Minute wurde das Spiel dann deutlich lebhafter, Chancen ergaben sich auf beiden Seiten fast im Minutentakt. Zunächst ging Gnabrys Schuss von halblinks um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Im Gegenzug landet ein Schuss von Fabian auf dem Hoffenheimer Tornetz.

Chancen im Minutentakt

Dann traf Andrew Kramaric mit dem rechten Außenriss aus 25 Metern nur den rechten Innenpfosten (37.). Auf Seiten der anderen Seite scheitert Marco Russ zunächst nach einer Ecke an TSG-Keeper Oliver Baumann, und danach blockt Pavel Kaderabek in letzter Sekunde den Nachschuss von Jovic (42.). Nachdem Gnabry in der Nachspielzeit aus 18 Metern zentraler Position genau in die Arme von Torhüter Hradecky schießt (TSG-Trainer Julian Nagelsmann: „Den muss Serge einfach aus dieser Position rein machen, da darf er nicht in die Tormitte in die Arme des Torhüters schießen“), ging es in die Halbzeitpause.

Uth (re.) scheitert an Eintracht-Keeper Hradecky. Links stand Gnabry völlig frei.

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Jovic und Gnabry treffen ins Schwarze

Auch danach ging es hin und her. Nachdem Uth (47.) bei einem Konter den mitgelaufenen, frei vor dem Tor stehenden Gnabry übersah und aus spitzem Winkel an Hradecky scheitert, hält im Gegenzug Baumann reflexartig gegen Jovic (48.). Schließlich fällt der längst fällige erste Treffer der Partei. Nach einem schön herausgespielten Frankfurter Angriff über Danny da Costa und Fabian grätschte Jovic eine flache Hereingabe von rechts von Marius Wolf aus fünf Meter unhaltbar über die Torlinie (49.). Doch die Freude der Hessen währte nicht lange, denn der schnelle Gnabry zieht an Gegenspieler David Abraham vorbei und trifft flach von rechts ins lange Eck zum Ausgleich (55.). Frankfurt übernimmt in der Folge die Initiative und hat Pech, als der eingewechselte Sebastian Haller mit dem Hinterkopf nur die Querlatte trifft (69.). In der weniger dramatischen Schlussphase vermeiden beide Mannschaften hohes Risiko und können trotz aller Bemühungen sich keine zwingenden Chancen mehr erspielen. Letzendlich blieb es beim gerechten Remis.

Jubel bei den 800 mitgereisten Hoffe-Fans nach dem 1:1 Ausgleich durch Gnabry

Werbung für den Fußball

Trainer Nagelsmann zeigte sich am Ende mit der Punkteteilung zufrieden: „Wir hatten die Chance, nahe heranzukommen an die interessantesten sechs Plätze der Liga – zumindest haben wir den Abstand nicht größer werden lassen. In der ersten Hälfte hatten wir vier sehr gute Chancen, durch die wir in Führung gehen müssen. Defensiv haben wir wenig zugelassen. In der zweiten Halbzeit hat Frankfurt tiefer verteidigt, wodurch das Spiel offener wurde.“ Kollege Nico Kovac sprach ebenso von einem gerechten Ergebnis: „Dies war heute Werbung für den Fußball. Wir hatten zwar mehr Ballbesitz, aber Hoffenheim hatte auch gute Tormöglichkeiten. Ihr Umkehrspiel, die Schnelligkeit und Geradlinigkeit waren klasse. Das war für uns schwer zu verteidigen, aber mein Team war heute gewillt, zu punkten.“

"Haben heute zwei Punkte verloren"

Hoffenheims Bester Gnabry trauerte hingegen den vergebenen Torchancen nach: „Aus meiner Sicht haben wir heute zwei Punkte verloren. Wir hatten einige Konterchancen, die wir leider nicht nutzen. Aber wir haben noch einige Spiele und wenn wir in diesen Partien punkten, ist noch viel möglich.“ Und Nadiem Amiri ergänzte: "Es ist noch alles möglich. Wenn wir in den restlichen fünf Saisonspielen so weiter machen, bin ich zuversichtlich, dass wir es noch ins internationale Geschäft schaffen werden."
Die TSG Hoffenheim, die nunmehr seit sechs Spieltagen ungeschlagen ist, empfängt am Samstag, 14. April um 15.30 Uhr den Tabellenvorletzten Hamburger SV in Sinsheim. Das Rennen um Europa nimmt am 30. Spieltag seine spannende Fortsetzung.

Fotos: BWA

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