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Gelingt dem SVS mit einem Auftaktsieg in Hannover der Befreiungsschlag?
Kann Sandhausen seine positive Bilanz gegen das Kocak-Team aufrecht erhalten?
Donnerstag, 31. Dezember 2020

Früh wie nie in einem neuen Jahr wird aufgrund der Pandemie die Zweitligasaison mit Partien vom 2. bis 4. Januar mit dem 14. Spieltag fortgesetzt – es folgen fünf weitere Spieltage im Januar. Der SV Sandhausen überwinterte in der „Mini-Winterpause“ auf dem unbefriedigenden Relegationsplatz 16 und will sich am Sonntag um 13.30 Uhr im Spiel beim Tabellenzwölften Hannover 96 wieder näher an den schon fünf Punkte entfernten Rang 14 heranarbeiten. Den Einstand als neuer SVS-Coach hatte sich Michael Schiele bei einem Sieg und vier Niederlagen sowie dem sicher weniger überraschenden Pokal-Aus in Wolfsburg sicher anders erhofft. Doch nach den Spielen gegen tabellarisch zuletzt fast ausschließlich spielerisch starker Top-Mannschaften der Liga folgen bis zur eigentlichen Saison-Halbzeit nun die vier Partien gegen die Kontrahenten aus Hannover, Heidenheim, Regensburg und Bochum, die bis auf Bochum momentan im Mittelfeld angesiedelt sind und in denen der Bock umgestoßen werden sollte.

Der Blick nach vorn: Sandhausens Co-Trainer Gerhard Kleppinger im Dialog mit Kapitän Dennis Diekmeier
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Im Gesamten passt es noch nicht

Partien, die sicher nicht einfacher werden, doch man hat keine große Wahl in „einer Saison, die wir uns ganz anders vorgestellt haben“, gestand SVS-Präsident Jürgen Machmeier und wurde konkreter: „Manche Spieler sind noch nicht vollständig angekommen, das Mannschaftsgefüge passt noch nicht“. Nachdem die Kurpfälzer zum Ende der letzten Saison hin überzeugten und sich mit gestandenen Profis wie Diego Contento, Daniel Keita-Ruel oder im späteren Saisonverlauf Alexander Esswein verstärkten, war man guter Dinge, eine sorgenfreiere Saison zu spielen. Doch die personellen Puzzleteile ergeben noch kein Ganzes. Schiele experimentierte viel, überwiegend im Defensivbereich mit dem Resultat von 19 Gegentoren in den letzten sechs Spielen. Torhüter Rick Wulle und Verteidiger Alexander Rossipal, die beim SVS lange im zweiten Glied standen, gehörten zu den besseren Akteuren beim Pokalspiel kurz vor Heiligabend in Wolfsburg. Wulle verhinderte mit einigen Paraden eine höhere Niederlage und will sichtbar seine Chance nutzen, als Ersatz für den aufgrund einer groben Undiszipliniertheit suspendierten Martin Fraisl zur neuen Nummer 1 aufzusteigen. Abwehr-Allrounder Rossipal dürfte auch für das Spiel in Hannover eine Option sein, da Diego Contento nach seiner Roten Karte im Spiel gegen Kiel für ein Spiel pausieren muss.

Trainerwechsel brachte die Wende

Auch bei Hannover 96 rumorte es zuletzt intern, denn mit Patrick Twumasi wurde der mit 700.000 Euro teuerste Einkauf des Sommers zwar nicht suspendiert, aber vorübergehend aus dem Kader gestrichen. „Wenn Patrick versteht, dass er mehr für die Mannschaft machen muss, kann er für uns ein wertvoller Spieler werden – ansonsten nicht“, sagte Hannovers in Sandhausen bestens bekannter Coach Kenan Kocak. Beim Zweitrundenspiel im DFB-Pokal gegen Werder Bremen war der ghanaische Nationalspieler aber bereits wieder im Kader, doch auch die Niedersachsen waren wie die Sandhäuser gegen einen Bundesligisten chancenlos und schieden mit einem 0:3 in der heimischen HDI Arena aus dem Wettbewerb aus. Der 39-jährige Kocak, der in den Jahren 2016 bis 2018 den SV Sandhausen trainierte und im November 2019 die Nachfolge von Mirko Slomka in Hannover antrat, führte die Niedersachsen nach einer starken Rückrunde der vergangenen Saison, in der sein Team das viertbeste der Liga stellte, vom 15. auf den 6. Tabellenplatz.

Foto aus alten, gemeinsamen Zeiten am Hardtwald: SVS-Präsident Jürgen Machmeier im Gespräch mit Trainer Kenan Kocak
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Kocak unterzog dem Team eine Zäsur

Abgesegnet von 96-Boss Martin Kind machte Kocak vor der Saison eine Zäsur und sortierte erfahrene Spieler wie Ron-Robert Zieler, Marvin Bakalorz oder Edgar Prib aus. Hannover gilt als heißes Pflaster, denn Kind äußert gern Aufstiegswünsche nach dem letzten Erstligaabstieg von 2019. Doch dabei sollen Kocak und Sportchef Gerhard Zuber aus einem Minimum an finanziellen Möglichkeiten und damit weniger Mitteln, als man meinen möchte, einen maximalen Erfolg herauskitzeln. Twumasi war der Königstransfer, ansonsten wurden unter anderem Flügelstürmer Valmir Sulejmani von Kocaks ehemaligem Klub Waldhof Mannheim, Routinier Mike Frantz vom SC Freiburg oder die nach Hannover zurückgeholte neue Nummer 1 im Tor, Michael Esser von 1899 Hoffenheim, ablösefrei an Land gezogen. Ein Wechsel des zuletzt angeschlagenen Aleksandr Zhirov scheiterte, da die Hannoveraner nicht den gewünschten Ablöseforderungen des SV Sandhausen nachkamen, und so verpflichteten die Niedersachsen nach Saisonbeginn stattdessen Simon Falette aus Frankfurt.

Licht und Schatten im Wechsel

Esser ist ein großer Rückhalt im Tor und war vor einigen Wochen der überragende Mann beim 1:0-Überraschungssieg beim Hamburger SV, der zur Wende nach zuvor vier Spielen mit nur einem Punkt führte. Dennoch liegt spielerisch beim Kocak-Team noch einiges im Argen. Die Defensive um Esser und Verteidiger Marcel Franke steht aber für Stabilität bei 14 Gegentoren und damit zusammen mit Bochum dem zweitbesten Wert. Bei drei Siegen aus den ersten drei Heimspielen und bereits fünf Niederlagen auf fremden Plätzen wechselten sich Licht und Schatten im bisherigen Saisonverlauf ab.

Sandhausen möchte in Hannover Flagge zeigen und seine ungeschlagene Serie gegen die Niedersachsen aufrecht erhalten

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Bilanz stimmt optimistisch

Hannover liegt bei jedoch vier Heimsiegen, einem Remis und einer Heimniederlage gegen den Tabellenführer aus Kiel auf Platz 6 der heimstärksten Teams und auf Platz 14 in der Auswärtstabelle. Beste Torschützen sind der einstige Zweitliga-Torschützenkönig Marvin Ducksch mit vier sowie Hendrik Weydandt mit drei Treffern, wenngleich das Sturmduo noch hinter der starken Form aus der letzten Rückrunde zurück bleibt. Erfreulicherweise hat der SV Sandhausen bei bisher einem Heimsieg und drei Unentschieden noch kein Spiel gegen Hannover 96 verloren, was als positives Omen zu werten gilt.

Mögliche Aufstellungen:

Hannover 96: Esser – Muroya, Franke, Hübers, Falette – Kaiser, Bijol – Haraguchi, Sulejmani (Twumasi) – Weydandt, Ducksch
SV Sandhausen: Wulle – Röseler, Kister, Nauber – Diekmeier, Linsmayer, Nartey, Rossipal (Scheu) – Biada, Esswein - Behrens

Fotos: BWA (2) und Kraichgaufoto

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