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Hoch im Norden startet der SVS in seine achte Zweitligasaison
Für Koschinat-Truppe wird es nun ernst - Auftakt in Kiel
Donnerstag, 25. Juli 2019

Die Sommerpause geht zu Ende, am Wochenende rollt wieder der Ball in der 2. Liga. Zum Auftakt in die Saison 2019/20 muss der SV Sandhausen die weiteste Reise überhaupt zum Gastspiel bei Holstein Kiel antreten, wo es am Samstag um 15.30 Uhr um Punkte geht. Bei den Kurpfälzern wird man alles daran setzen, besser wie in der letzten Saison aus den Startlöchern zu kommen, als man erst am vierten Spieltag punktete. Die Chancen dazu sind gegeben, denn die „Störche“ aus Kiel haben zum wiederholten Male deutliche Veränderungen zu verkraften. Eine Woche später empfängt der SVS zum Heimspiel-Auftakt den Zweitligaaufsteiger VfL Osnabrück.

Reichlich Gegentore, aber an Qualität gewonnen

Auch beim SV Sandhausen standen viele personelle Veränderungen an. Dennoch zogen die Verantwortlichen am Ende der Vorbereitung ein positives Fazit. Während die Anzahl der Gegentore in den Testspielen eher für Sorgenfalten sorgte, zeigte das Team von Trainer Uwe Koschinat gute Ansätze, die Abgänge des Sturmduos Wooten/Schleusener auffangen zu können. Nach der ersten Saisonvorbereitung unter Koschinats Regie resümierte der Coach: „Wir haben eine hohe Anzahl an Toren in der kompletten Vorbereitung erzielt, haben in der Spielanlage enorme Qualitäten, und auch die Gefahr nach Standards hat sich verbessert. Mit den drei Kurz-Trainingslagern, in denen die Mannschaft zu einer Einheit gewachsen ist, bin ich auch sehr zufrieden“.

Leart Paqarada (re.) mit voller Konzentration und Blick auf Ball und Kieler Gegenspieler

Gislason in Torlaune

In den letzten Vorbereitungsspielen konnten sich vor allem der zuvor angeschlagen gewesene Neuzugang Mario Engels, der auf der linken offensiven Seite aufgeboten wird und Rurik Gislason, der von Koschinat ein Sonderlob aufgrund seiner Fitness bekam, in den Vordergrund spielen. Die Stürmer harmonierten prächtig und trafen einige Male ins Schwarze bei den 4:3-Siegen gegen die SG Sonnenhof Großaspach, den 1. FC Saarbrücken und dem 3:2 gegen den Bundesligisten SC Paderborn. Offensiv-Allrounder Gislason scheint beste Karten zu haben, überraschenderweise in die Rolle Wootens zu schlüpfen und damit eine andere Position als letzte Saison im Team einzunehmen.  

Förster und Behrens sind gesetzt

Philipp Förster und Kevin Behrens dürften zudem in der Offensive gesetzt sein, und mit  Neuzugang Philipp Türpitz, der aufgrund seiner aus Magdeburg mitgeschleppten Beschwerden am Hüftbeuger noch keinen Einsatz bestreiten konnte, der aber im August wohl sein Comeback feiern kann, haben die Kurpfälzer in der Offensive zudem noch einen Trumpf in der Hinterhand. Desweiteren stehen Biada sowie die Langzeitverletzten Kister und Karl noch nicht zur Verfügung, womit sich die Situation besser als  im Vorjahr darstellt.

Die Neuzugänge des SVS zur Saison 2019/20

Neuzugänge des SV Sandhausen für die Saison 2019/20
Hintere Reihe von links:
Mikayil Kabaca (Sportlicher Leiter), Mario Engels, Gerrit Nauber, Uwe Koschinat (Cheftrainer), Aziz Bouhaddouz, Ivan Paurevic, Marlon Frey, Gerhard Kleppinger (Co-Trainer)
Vordere Reihe von links: Robin Scheu, Philip Türpitz, Martin Fraisl, Enrique Peña Zauner, Julius Biada

Ein guter Saisonstart wäre wichtig

Es wird sich zeigen, wie sich die Mannschaft gegen die in der letzten Saison spielstarken und mit 60 Treffern torhungrigen Kieler beim Auftaktspiel präsentiert. Koschinat probierte in der Vorbereitung viele Varianten aus, womit auch Gegentore zu begründen sind. Eine mögliche Startaufstellung ist: Fraisl – Diekmeier, Zhirov, Nauber, Paqarada – Linsmayer, Paurevic – Behrens, Förster, Engels – Gislason.

In Kiel gaben sich zuletzt die Trainer die Türklinke in die Hand

Holstein Kiel hat zum wiederholten Male einen personellen Aderlass zu verkraften. Trainer Tim Walter zog es zum Bundesligaabsteiger VfB Stuttgart - für ihn übernahm Andre Schubert, dem mit Eintracht Braunschweig der Klassenerhalt in der 3. Liga gelang. Bereits in der Saison zuvor wechselte Coach Markus Anfang zum 1. FC Köln. Durch die Abgänge von Karazor nach Stuttgart, Kinsombi zum Hamburger SV, Schindler zum 1. FC Köln sowie dem ausgeliehenen Benes verlieren die Störche zudem einiges an Potential an Leistungsträgern im Mittelfeld.

Denis Linsmayer (li.) wird gegen Kiel wieder im defensiven Mittelfeld beginnen

Kiel mit jüngstem Kader der Liga

Es wird in der neuen Saison noch mehr auf Spielgestalter Lee, den ehemaligen Sandhäuser Akteur Mühling sowie Junioren-Nationalstürmer Serra ankommen. Mit denen letzte Saison an die Ligakonkurrenten Fürth bzw. Aue ausgeliehenen schnellen Offensivspielern Atanga und Iyoha sowie Ignjovski aus Magdeburg und Neumann aus Ingolstadt konnte Kiel zweitligaerfahrenen Ersatz an Land ziehen. Es wird allgemein vermehrt auf junge Spieler gesetzt, die man noch nicht am Ende der Entwicklung sieht, mit 23,7 Jahren hat Kiel den im Durchschnitt jüngsten Kader der Liga.

Schubert orientiert sich gerne am jeweiligen Gegner

Trainer Schubert verfolgt eine andere Philosophie wie Vorgänger Walter und orientiert sich mehr am Spiel des Gegners, statt das Eigene durchzubringen. In der Vorbereitung brachte das weniger Erfolg ein – so konnten die Störche nach drei Kantersiegen gegen unterklassige Gegner die folgende vier Spiele gegen Odense, Grosny, Mattersburg und Norderstedt nicht mehr gewinnen. Beim 2:3 im letzten Test gegen Sheffield Wednesday zog sich zu allem Überdruss Rechtsverteidiger Dehm einen Schienbeinbruch zu. Für den Stammspieler der letzten Saison wird wohl Neumann zu seinem Debüt kommen.

Fotos: Kraichgausport (2) und BWA (1)

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