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Hoffenheim ballert sich weiter nach oben
Nagelsmänner verpassen bei 30:5 Torschüssen ein Schützenfest
Sonntag, 14. April 2019

Die TSG Hoffenheim ist nach einem 2:0-Heimerfolg über Hertha BSC Berlin der Sprung auf Tabellenplatz 6 geglückt. Für die Kraichgauer trafen in einer einseitigen Partie vor 28.010 Zuschauern Nadiem Amiri (29.) und Reiss Nelson (76.). Während die TSG nach ihrem dritten Sieg in Folge einer möglichen dritten internationalen Teilnahme deutlich näher rückt, steuern die Berliner nach erst elf Punkten in der Rückrunde und fünf Niederlagen in Serie immer tiefer ins untere Mittelfeld.

Ein Schützenfest war im Bereich des Möglichen

Hoffenheims Kapitän Kevin Vogt freute sich über die aktuelle Platzierung: "Wir haben aktuell einen Flow, belohnen uns jetzt mit einer vernünftigen Punkteausbeute. Es ist schön, dass wir jetzt Platz sechs zurückerobert haben." Aufgrund der Dominanz, vor allem in der ersten Hälfte, versäumte es die TSG ihr Tor-Konto bei 30:5 Torschüssen weiter auszubauen. Ein Schützenfest wäre durchaus möglich gewesen.

Hoffenheims Nadiem Amiri jubelt über seinen ersten Saisontreffer

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Hoffenheims Offensivpower bleibt ohne Torerfolg

Die Hertha ging stark ersatzgeschwächt an den Start - Trainer Pal Dardai musste gleich zehn Spieler ersetzen. Wie zuletzt häufig bei Heimspielen der Fall, begann Hoffenheim mit ungemeiner Offensivpower. In den ersten sieben Minuten feuerten die Gastgeber gleich sieben Schüsse aufs Hertha Tor, wobei Adam Szalai die Querlatte (5.) und Andrej Kramaric den Pfosten trafen (7.). Die Hauptstädter konnten sich zudem bei ihrem Torhüter Jarstein bedanken, der in der Anfangsphase mit zwei Glanzparaden sein Team vor einem Rückstand bewahrte.

Amiri bringt die TSG mit seinem ersten Saisontreffer in Führung

Nach knapp einer halben Stunde war der Bann endlich gebrochen. Mittelfeldspieler Amiri fasste sich ein Herz und trifft aus 19 Metern von halbrechts mit einem platzierten Schuss an den linken Innenpfosten zur hochverdienten 1:0-Führung (29.). Für ihn war es der erste Saisontreffer.

Kerem Demirbay versucht es mit einem Distanzschuss. Am Ende waren es 30:5 Torschüsse zu Gunsten der Kraichgauer.
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Berlin kann sich etwas befreien, ohne Torgefahr auszustrahlen

In der zweiten Halbzeit konnten die Gäste aufgrund eines höheren Pressings die Partie etwas ausgeglichener gestalten, während Hoffenheim nicht mehr so zwingend und dominant zur Sache ging und dem Gegner den Ball überließ. Für Amiri war der zweite Treffer wie eine Art Erlösung: „Die Erleichterung nach dem 2:0 war groß, da Hertha besser geworden ist. In der 2. Hälfte haben sie uns dann teilweise hinten reingedrückt." Mannschaftskollege Nico Schulz hatte aber zu keinem Zeitpunkt der Partie Bedenken, dass etwas schief laufen könnte: „Es sah heute für meinen Geschmack zu stabil aus, als dass ich Angst gehabt hätte, dass es noch schief gehen würde.“

Nelson köpft das erlösende 2:0

So richtig gefährlich wurde es meist vor dem Hertha-Tor: Während Kerem Demirbay scheiterte (54.), Jarstein Kopfbälle von Pavel Kaderabek (72.) und Benjamin Hübner (73.) entschärfte, gelang dem eingewechselten Nelson das erlösende 2:0 (76.). Eine Flanke von Nationalspieler Niko Schulz von links köpft der Engländer völlig freistehend ins rechte Toreck. Erst nach dreiminütiger Überprüfung durch den Videoassistenten wird sein siebter Saisontreffer endgültig bestätigt. In der Schlussphase vergab Kramaric bei einer weiteren Großchance das mögliche 3:0 (90.).

Dichtes Gedränge vor dem Berliner Tor

Stimmen der Trainer:

Julian Nagelsmann (TSG Hoffenheim): "Ich war mit den ersten 25 Minuten sehr zufrieden. Da haben einzig und allein die Tore gefehlt. Nach der Führung haben wir nicht mehr jeden zweiten Ball gewonnen und somit kam Hertha zu mehr Kontergelegenheiten. In der zweiten Hälfte war es ein schleppendes Spiel. Erst nach dem 2:0 wurde es wieder etwas besser. Es war kein Feuerwerk von uns, aber ein verdienter Sieg. Wir haben es in der eigenen Hand, den sechsten Platz zu verteidigen. Wenn andere Federn lassen, greifen wir an."

Pal Dardai (Hertha BSC Berlin): "Glückwunsch an Hoffenheim zu dem verdienten Sieg. Für uns ist das einzig Positive, dass Lukas Klünter und Maximilian Mittelstädt auf ungewohnten Positionen ein hohes Niveau haben. Wir haben zu Beginn ängstlich gespielt. Nach der Hoffenheimer Führung haben wir etwas besser gespielt, aber hatten keine ganz große Torgefahr. Wir müssen das Ergebnis akzeptieren"

Mutig gegen Stevens Schalker

Die TSG Hoffenheim gastiert am Ostersamstag, den 20. April um 20.30 Uhr beim FC Schalke 04. Mit einem Auswärtserfolg gegen die Stevens-Truppe könnten die Nagelsmänner ihre internationalen Ambitionen weiter untermauern. Ein optimistischer Schulz: „So wie wir in den letzten drei Spielen aufgetreten sind, macht das Mut, dass wir auch bei Schalke gewinnen können."

TSG-Fans stirbt während des Spiels

Es gab auch eine unerfreuliche, traurige Nachricht: Das Spiel gegen Berlin wurde vom tragischen Tod eines TSG-Fans auf dem Weg ins Stadion überschattet. Die TSG auf Twitter: "Unsere Herzen und Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Hinterbliebenen des Verstorbenen, unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden."

Fotos: Kraichgaufoto

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