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Hoffenheim vergibt in der Nachspielzeit den Derbysieg gegen Stuttgart
TSG bleibt im sechsten Bundesligaspiel in Folge sieglos
Samstag, 21. November 2020

Die TSG Hoffenheim verpasste am 8. Spieltag im Nachbarschaftsduell mit dem VfB Stuttgart, nach fünf sieglosen Bundesligaspielen mit dem zweiten Saisonheimsieg in die obere Tabellenhälfte zu klettern. Bis kurz vor dem Ende sah es auch ganz danach aus, ehe die Gäste aus der Landeshauptstadt noch den glücklichen Last-Minute-Ausgleich erzielten. TSG-Trainer Sebastian Hoeneß musste mit Kevin Vogt, Sebastian Rudy, Ishak Belfodil, Robert Skov, Munas Dabbur, Bruun Larsen und Sargis Adamyan gleich auf sieben positiv auf Corona getestete Spieler verzichten. In einem intensiven, abwechslungsreichen und unterhaltsamen Derby waren die Schwaben in der ersten Hälfte das aktivere, bessere Team.

Kramaric war an zwei Treffern gegen Stuttgart beteiligt

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Stuttgart in Hälfte 1 deutlich aktiver

Die Führung der Gastgeber durch den Österreicher Christoph Baumgartner (16.), der aus 16 Metern ins rechte Eck traf, konnte wenig später der starke VfB-Stürmer González ausgleichen (18.). Der Argentinier hatte sich mit einem Dribbling im Strafraum gegen drei Gegenspieler durchgesetzt und Torhüter Oliver Baumann mit einem platzierten Schuss ins linke Eck keine Chance gelassen. Der Aufsteiger blieb weiter gefährlich und erhöhte durch einen spektakulären Treffer von Wamangituka auf 2:1 (27.). Zunächst hatte Gonzalez das Leder nach einer Flanke an die Querlatte geköpft, von da landete der Ball bei Wamangituka, der zunächst den rechten Torpfosten traf und dann den Abpraller vorbei am etwas unglücklich agierenden Baumann zur erstmaligen Gästeführung versenkte (27.). Während die TSG bis zur Pause nur wenige Offensivaktionen hatte, verhinderte Baumann mit tollem Reflex das mögliche 1:3 durch Wamangituka (39.).

Baumgartner brachte die TSG 1:0 in Führung

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TSG in Hälfte 2 deutlich stärker

Im zweiten Abschnitt drehte sich die Partie zugunsten der Kraichgauer, die nach der Umstellung von Fünfer- auf Viererkette deutlich besser zurecht kamen. Maßgebender Anteil am Umschwung hatte dabei der nach überstandener Coronaerkrankung und zuletzt in vier Ligaspielen schmerzlich vermisste zurückgekehrte Torjäger Andrej Kramaric. Der Kroate war an den beiden folgenden Hoffenheimer Toren maßgebend beteiligt. Zunächst gab er die Vorlage zum 2:2-Ausgleich von Sessegnon, der von links aus spitzem Winkel VfB-Keeper Gregor Kobel tunnelte und mit seinem Premierentreffer im TSG-Dress traf (48.). Hoffenheim stand nun viel höher, presste früh und drängte so den Gegner zunehmend in die Defensive. Nachdem Baumgartner, Kramaric und Florian Grillitsch gute Chancen nicht verwerten konnten, gab es nach einem Foulspiel im Strafraum von Anton an Grillitsch Strafstoß. Kramaric trat an und verwandelte mit seinem siebten Saisontor souverän zur 3:2-Führung (71). Nur zwei Minuten später verhinderte Baumann bei einem von Nordtveit abgefälschten Endo-Schuss den fast postwendenden Ausgleich (73.).

Dennis Geiger zeigte eine starke kämpferische Leistung
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Später Ausgleich für den VfB

Die TSG schien den dritten Saisonsieg schon vor Augen zu haben, ehe in der dritten Minute der Nachspielzeit der Stuttgarter Kempf noch den schmeichelhaften Ausgleich erzielen konnte (90.+3). Dabei traf er aus der Drehung von halblinks durch die Beine von Gegenspieler Stefan Posch und gegen die Laufrichtung von Baumann. In einem wahren Wechselbad der Gefühle in einer sehr umkämpften und temporeichen Partie war es für die Blau-Weißen besonders ärgerlich, erneut in der Nachspielzeit wertvolle Punkte liegen gelassen zu haben. Schon im letzten Spiel in Wolfsburg wurde ein verdienter Auswärtspunkt kurz vor dem Abpfiff verschenkt, als Dabbur den Strafstoß vergab. Für TSG-Coach Hoeneß machen die zweiten 45 Minuten positive Hoffnungen auf die nächsten Aufgaben: „Die Art und Weise, wie wir in der zweiten Hälfte aufgetreten sind, macht mich stolz.  Aber ich ärgere mich natürlich über den späten Ausgleich. Das 3:3 war ein Genickbrecher für uns." Am nächsten Spieltag gastieren die Hoffenheimer am Sonntag, den 29. November um 18 Uhr beim FSV Mainz 05. Zuvor muss die Hoeneß-Truppe noch am Donnerstag, den 26. November um 18:55 Uhr in der Europa League beim tschechischen Vertreter von Slovan Liberec antreten.

Statistik:
TSG Hoffenheim:
Baumann – Posch, Nordtveit, Akpoguma – Bebou, Grillitsch (76. Gaćinović), Samassékou, Geiger, Sessegnon – Kramarić (90. Beier), Baumgartner (86. Klauss)
VfB Stuttgart: Kobel – Stenzel (75. Klement), Anton, Kempf – Wamangituka, Endo, Magala, Coulibaly (59. Sosa) – Castro (75. Förster), Didavi (59. Klimowicz) – Gonzalez (32. Kalajdzic)
Tore: 1:0 Baumgartner (16.), 1:1 Gonzalez (18.), 1:2 Wamangituka (27.), 2:2 Sessegnon (48.), 3:2 Kramarić (71./Foulelfmeter), 3:3 Kempf (90.+3)

Fotos: Kraichgaufoto

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