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Hoffenheim verliert weiteren Nationalspieler
Jetzt ist es offiziell
Dienstag, 21. Mai 2019

Was schon seit längerem die Spatzen von den Dächern pfiffen, ist jetzt offiziell. Hoffenheims Nationalspieler Nico Schulz wechselt zum Liga-Konkurrenten Borussia Dortmund, wo er einen Vertrag bis 2024 erhält. Der 26 Jahre alte Verteidiger nutzt eine Ausstiegsklausel in seinem eigentlich noch bis Juni 2021 datierten Vertrag bei den Kraichgauern.

Ausstiegsklausel ermöglicht Wechsel

Den Verantwortlichen der TSG blieb schließlich nichts anderes übrig, als einen ihrer Besten der abgelaufenen Saison nach Westfalen ziehen zu lassen. Entsprechend fiel auch das Statement von Alexander Rosen, dem TSG-Direktor Profifußball aus:  „Auch wenn wir am Ende nach Abwägung aller Umstände dem Wechsel zugestimmt haben, bedauern wir den Verlust von Nico natürlich. Er hat bei uns in nur zwei Jahren eine geradezu sensationelle Entwicklung genommen und steht damit sinnbildlich für einen Weg, den Spieler bei der TSG gehen können". 

Mit vollem Einsatz, als Dampfmacher auf der linken Außenbahn: Nico Schulz (re.)

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Drittteuerster Spielerverkauf der TSG

Das liebe Geld und die besseren Perspektiven beim neuen Verein waren schließlich die entscheidenden Faktoren beim Wechsel. Rosen: „Bei derartigen Transfers spielen natürlich auch wirtschaftliche Faktoren für uns als Club eine Rolle, aber auch Themen mit denen der Spieler konfrontiert wird, die ab einem gewissen Level nur noch schwer aufzuhalten sind". Schulz wird durch den Wechsel zum Vizemeister nach Roberto Firmino (FC Liverpool) und Kerem Demirbay (Bayer Leverkusen) zum drittteuersten Spielerverkauf der Klubgeschichte und darüber hinaus zu einem der teuersten Außenverteidiger der Welt. Knapp 30 Millionen Euro dürften aus dem Ruhrgebiet in die TSG-Kasse fließen. Schulz ist demnach neben André Schürrle der teuerste Einkauf der Dortmunder Vereinsgeschichte.

"Habe lange über den Wechsel nachgedacht"

Der gebürtige Berliner, der vor zwei Jahren aus Mönchengladbach zur TSG kam, entwickelte sich im Kraichgau nicht nur zum Leistungsträger, sondern auch zum deutschen Nationalspieler. Bei seinem Abschied sagte Schulz: „Ich weiß sehr genau, was ich der TSG Hoffenheim, den Menschen hier im Klub, dem Trainerteam, den Fans und meinen Mannschaftskollegen zu verdanken habe. Ich habe auch deshalb lange über den Wechsel nachgedacht. Nun habe ich mich für diesen Weg entschieden und bin der TSG dankbar, dass sie dem Transfer zugestimmt hat."

Vorbildliche Schusshaltung bei Nico Schulz
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Zwei Treffer in sechs Länderspieleinsätzen

Der Linksverteidiger absolvierte in den vergangenen beiden Spielzeiten 56 Bundesliga-Partien (zwei Tore) für die TSG. Außerdem jeweils fünf Champions- und Europa League-Partien (ein Tor) und vier DFB-Pokal-Einsätze (ein Tor). Nico Schulz spielte sechs Mal für die deutsche Nationalmannschaft, dabei erzielte er zwei Treffer.

Schulz soll Schwachstelle in der BVB-Hintermannschaft schließen

Die Linksverteidigerposition gilt beim BVB als die wohl größte Schwachstelle im Kader, weshalb die Borussen darauf erpicht waren, für die kommende Saison einen Hochkaräter für hinten links zu verpflichten. Mit dem deutschen Nationalspieler haben sie diesen gefunden, wie Sportdirektor Michael Zorc anmerkt: "Nico Schulz ist ein Abwehrspieler, der in den vergangenen Jahren noch einmal einen deutlichen Leistungssprung gemacht hat. Genau wie die deutsche Fußball-Nationalmannschaft werden wir von seiner Physis, seinem Tempo und seiner extremen Dynamik sehr profitieren. Ein Spieler wie er mit seinem Kampfgeist und seiner Erfolgsgier tut jeder Mannschaft gut."

David Otto feierte beim 4:1-Erfolg über Bayer Leverkusen seine Bundesligapremiere

Otto wird nach Heidenheim verliehen

Über eine weitere Personalie wurde auch entschieden: Die TSG leiht Stürmer David Otto in der kommenden Saison an Zweitligist 1. FC Heidenheim aus. Der 20 Jahre alte U20-Nationalspieler ist noch bis zum 30. Juni 2021vertraglich an die Kraichgauer gebunden. David Otto kam in der gerade abgelaufenen Spielzeit auf drei Bundesliga-Einsätze für die TSG. Mit der Hoffenheimer U19 erreichte er das Halbfinale der UEFA Youth League und schaltete mit dem Team zuvor unter anderem den Nachwuchs von Real Madrid aus. Sein Profi-Debüt feierte er in der Vorsaison mit einem Europa Leaque-Einsatz gegen Ludogorets (1:1).

Fotos: Kraichgaufoto

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