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"Ich hätte heute auch gepfiffen - das war viel zu wenig von uns"
Ein enttäuschter Torjäger Kramaric nach dem Düsseldorf-Spiel
Sonntag, 1. Dezember 2019

Die Enttäuschung, nicht zuletzt aufgrund des späten Düsseldorfer Ausgleichstreffers in der 87. Minute, war bei den Spielern der TSG Hoffenheim nach dem 1:1 am 13. Bundesliga-Spieltag deutlich anzumerken. Man hatte sich allgemein nach dem 1:5 gegen den FSV Mainz 05 sehr viel vorgenommen und musste sich nun nach einer schwachen und mutlosen Vorstellung gegen die Rheinländer mit einer Punkteteilung begnügen. Hoffenheims Top-Torjäger Andrej Kramaric, der gegen die Fortunen bei seinem vierten Saisoneinsatz sein viertes Tor erzielte, stellte sich am späten Samstagabend den Fragen der Pressevertreter in der Mixed-Zone der Sinsheimer Arena. Hier einige Aussagen des kroatischen Vize-Weltmeisters:

Kramaric enteilt seinem Düsseldorfer Gegenspieler

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"Das war nicht Hoffenheim, das wir gewohnt sind"

Was waren die Gründe, warum es nicht zum Sieg über Düsseldorf reichte?
„Wir hatten viele gute Torchancen, aber haben dennoch nicht gut gespielt. Das war nicht das Hoffenheim, das wir gewohnt sind. Wir können viel besser spielen, aber was heute los war, weiß ich auch nicht. Es gibt viele Gründe, aber das ist keine Frage an mich.“

"Wir hätten wie gegen Bayern München auftreten müssen"

Steckte womöglich noch die 1:5-Niederlage gegen Mainz in den Köpfen?
„Ja, aber auch das, was heute passierte, gab es in der letzten Saison. Wir wissen, dass wir einiges ändern müssen, ändern aber nichts. Das Problem war, das wir nicht einmal versucht haben zu spielen. Wir hatten Respekt vor Düsseldorf, aber wenn wir ehrlich sind und ein Topteam sein wollen, müssen wir wie gegen Bayern München auftreten. Düsseldorf war zwar besser auf dem Platz, hatte aber nicht so viele Chancen wie wir. Eine unserer 20 Chancen hätten wir nutzen müssen. Früher oder später musste das Gegentor fallen.“

Der Treffer zum 1:0 war gleichzeitig das 54. Tor für die TSG Hoffenheim.
„Der Pass von Grillitsch war unglaublich. Ich freue mich zwar über mein Tor und den neuen Rekord, aber so richtig glücklich bin ich nach unserer Leistung heute nicht.“

Ausgelassener Torjubel nach dem 1:0 nach sechs Minuten.

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"Ich hätte heute auch gepfiffen"

Nach dem Spiel gab es Pfiffe von den Rängen.
„Wenn ich Fan wäre, hätte ich auch gepfiffen. Auf Tabellenplatz 8 müssen wir einfach mehr zeigen. Fußball ist ein Sport, wo man zeigen kann, was man kann. Dabei kann man auch mal einen schlechten Tag haben. Aber wenn man nicht versucht es besser zu machen, dann gibt es keine Ausreden.“

"Lewandowski hätte fünf Mal getroffen"

Fehlte es an der richtigen Einstellung?
„Zu Beginn war noch alles gut, wir führten 1:0 – das war okay. Wir hätten dann nachlegen müssen und in den letzten 10 bis 20 Minuten der ersten Halbzeit unsere vielen Konter besser verwerten müssen. Hätten wir gegen Lewandowski gespielt, hätten wir heute wieder fünf Gegentore bekommen. Da bin ich ehrlich. 

War die taktische Herangehensweise zu defensiv?
„Nein - zu Beginn hat alles geklappt. Aber danach haben wir nicht mehr gespielt und den Druck nicht erhöht. Es hat sich angefühlt wie ein Auswärtsspiel, wo wir nur am Verteidigen sind. Das ist ein Problem über das man reden muss.“

Kramaric kann es nicht fassen: Schon wieder hat sein Team eine gute Möglichkeit nicht zum Torerfolg genutzt.

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"In Leipzig wird es ein interessantes Spiel, wo wir 120 Prozent geben müssen"

Jetzt steht das schwere Spiel bei RB Leipzig bevor. Wie sind da die Erwartungen?
„Leipzig ist zurzeit mit Bayern München das beste Team in der Liga. Mit Julian haben sie einen Trainer mit voller Energie. Es wird ein interessantes Spiel. Wenn wir so spielen wie heute, wird es nicht gut für uns verlaufen.“

Ist es ein besonders Spiel gegen den ehemaligen Trainer?
„Nein, würde ich nicht sagen. Es ist ein Spiel wie jedes andere auch. Wir werden uns gut vorbereiten, auch taktisch und müssen gut fokussiert sein - dann ist alles möglich. Wir müssen 120-prozentige Leistung abrufen.“

"Das Knie ist noch nicht bei hundert Prozent"

Sind die Knieprobleme der letzten Wochen und Monate behoben?
„Das Knie ist noch nicht bei hundert Prozent Leistungsvermögen. Aber ich zuversichtlich, dass es hält und ich die nächsten Spiele problemlos absolvieren kann.“

Fotos: Kraichgaufoto

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