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Im Kellerduell zählt nur der Sieg für den SVS
Sandhausen empfängt Schlusslicht Würzburger Kickers
Mittwoch, 31. März 2021

Die Luft für den SV Sandhausen im Abstiegskampf acht Spieltage vor Saisonende wird immer dünner, und kein Weg führt daran vorbei, das Heimspiel am Ostersonntag um 13.30 Uhr gegen Tabellenschlusslicht Würzburger Kickers gewinnen zu müssen. Danach folgen mit den Spielen in Fürth und Kiel sowie dazwischen dem Heimspiel gegen den Hamburger SV drei Aufgaben gegen spielstarke Teams, die um den Aufstieg kämpfen, aber dabei genauso wie der SVS Druck verspüren dürften.

Heimsieg könnte die Situation etwas verbessern

Mit drei Punkten mehr auf dem Konto könnte sich die Situation für die Kurpfälzer wieder besser darstellen, denn die beiden engsten Konkurrenten Eintracht Braunschweig und VfL Osnabrück haben in St. Pauli und Karlsruhe am 27. Spieltag schwere Auswärtsaufgaben vor der Brust. Bei einem Punkt Rückstand zum Relegationsplatz und vier Punkten zum ersten Nichtabstiegsplatz  ist weiterhin noch alles möglich, doch es gab Faktoren bei der 0:2-Niederlage vor der Länderspielpause, die etwas zu denken geben und die es aufzuarbeiten gilt: Der SVS startete mit einem Plus von sage und schreibe 11:0 Torschüssen beim Spiel in Aue in die Partie, doch es fehlte die Präzision, und in der zweiten Halbzeit nahm das Spiel einen fast schon gewohnten Lauf bei Auswärtsspielen dieser Saison.

Sandhausens Stürmer Kevin Behrens (re.) kehrt nach Gelbsperre wieder zurück in die Startformation
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SVS seit drei Spielen ohne Torerfolg

Zum einen war ein taktischer Kniff, indem Aues Juniorennationalspieler Krüger von Außen in Richtung Mitte rückte und man von einer auf zwei Sturmspitzen umstellte, mit ausschlaggebend für zwei Sandhäuser Gegentore, zum anderen schienen sich die Kurpfälzer zu einfach in ihr Schicksal zu ergeben, was ein nicht intaktes Mannschaftsgefüge unterstreichen könnte. Seit drei Spielen ist der SVS jetzt ohne eigenen Torerfolg.

Behrens kehrt zurück – Nauber muss pausieren

Positiv war, dass der wiedergenesene Nikolas Nartey die Position des Linksverteidigers, die er erstmals spielte, gut ausfüllte und eine echte Alternative zu Diego Contento ist. Das SVS-Trainerduo Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits, denen von SVS-Präsident Jürgen Machmeier erneut das Vertrauen bis zum Saisonende ausgesprochen wurde, kann gegen Würzburg nach Ablauf seiner Gelbsperre wieder auf den mit acht Toren erfolgreichsten Torschützen Kevin Behrens zurückgreifen, muss aber diesmal auf Verteidiger Gerrit Nauber wegen einer Gelbsperre verzichten.

Für die Kickers fast schon die letzte Chance

Doch die Würzburger Kickers werden sich im Kellerduell wie zuletzt schon nach Kräften wehren, um den zweiten Abstieg nach 2017 aus der zweiten Bundesliga doch noch abzuwenden. Bei zwar noch einem auszutragenden Nachholspiel, aber bereits sieben Punkten Rückstand zu Relegationsplatz 16 ist das Duell am Hardtwald fast schon etwas wie eine letzte Chance. Der Abstiegskrimi ist auch das Duell der beiden Schießbuden der Liga, denn die 47 Gegentore des SV Sandhausen werden nur von den Würzburgern bei 52 Gegentreffern überboten. Mit 28 bzw. 27 erzielten Treffern im Fall der Gäste gehören beide auch zu den angriffsschwächsten Zweitligisten.

Daniel Keita-Ruel erzielte beim 3:2-Hinspielerfolg zwei Treffer für die Kurpfälzer
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Unzufriedenheit über ungerechte Behandlung

In ihrer prekären Situation fühlten sich sowohl Sandhausen als auch Würzburg zuletzt ungerecht behandelt. Jürgen Machmeier nach der Niederlage in Aue: „Ärgerlich ist, dass uns im zweiten Auswärtsspiel in Folge ein klarer Elfmeter verweigert wurde, sowohl durch den Schiedsrichter als auch durch den Kölner Keller.“ Würzburgs Trainer Bernhard Trares hingegen tobte nach dem Unentschieden gegen Jahn Regensburg: „Leider sind wir mittlerweile das zwölfte Mal ungerecht behandelt worden. Der Gegenspieler knallte vor dem Ausgleichstreffer Frank Ronstadt von hinten ins Knie, sodass dieser ausgewechselt werden musste. Meine Jungs haben alles gegeben und hätten den Sieg verdient gehabt.“

Am 8. Spieltag bereits der dritte Trainer

Ein Novum im deutschen Profifußball und wohl weltweit war, dass der Aufsteiger Würzburger Kickers in der laufenden Saison am achten Spieltag mit Trares seinen dritten Trainer präsentierte, doch es ist äußerst fraglich, ob die Qualität des Kaders überhaupt für die 2. Liga ausreicht.  Würzburgs Aufstiegstrainer Michael Schiele, der bekanntermaßen mittlerweile auch beim SV Sandhausen bei seiner zweiten Trainerstation in dieser Saison scheiterte, wurde von Kickers-Fußballchef Felix Magath nach einem Fehlstart nach zwei Spieltagen die Zweitligatauglichkeit abgesprochen, und nachdem sich Nachfolger Marco Antwerpen nach fünf Spielen für Magath ebenfalls als Irrtum herausstellte, kam der ehemalige Aufstiegstrainer des SV Waldhof Mannheim, Bernhard Trares, der bevorzugt mit Mittelfeldraute im 4-4-2 System spielen lässt.

Der Ex-Waldhof-Coach Bernhard Trares soll Würzburg vor dem drohenden Abstieg retten

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Duell der beiden auswärtsschwächsten Teams

Die Unterfranken stellen sowohl auswärts wie auch daheim das zweitschwächste Team der Liga dar, konnten aber bei Heimsiegen über Fortuna Düsseldorf und den Hamburger SV zeigen, was sie zu leisten imstande sind. In fremden Stadien gelang bei elf Niederlagen der einzige Dreier im Spiel beim VfL Osnabrück, doch einzig der SV Sandhausen steht in der Auswärtsbilanz noch schlechter da: Bei zwölf Niederlagen gelang der einzige Erfolg ausgerechnet beim Gegner vom kommenden Sonntag aus Würzburg. Zweimal Daniel Keita-Ruel sowie Ivan Paurevic trafen für den SVS beim 3:2-Hinspielerfolg, Mitja Lotric und Daniel Hägele für die Würzburger. Der zuvor in der Schweiz aktive Stürmer Ridge Munsy ist mit sieben Treffern bester Torschütze, das vom VfB Stuttgart gekommene Mittelfeldtalent David Kopacz traf drei Mal und bereitete sechs Tore vor. Für die zu anfällige Defensive wurde im Winter der 33-jährige Christian Strohdiek vom SC Paderborn geholt. Können die Kurpfälzer den Unterfranken auch an Ostern mehr Eier ins Netz legen?

Mögliche Aufstellungen:

SV Sandhausen: Kapino – Röseler, Kister, Zhirov – Diekmeier, Bachmann, Linsmayer, Nartey – Biada – Esswein (Keita-Ruel), Behrens
Würzburger Kickers: Bonmann – Feltscher, Strohdiek, Douglas, Feick – Hägele – Hasek, Kopacz – Lotric – van la Parra, Munsy

Fotos: Kraichgausport und BWA

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