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Individuelle Fehler abstellen und voll auf drei Punkte gehen
Sandhausen empfängt im Kellerduell den MSV Duisburg
Mittwoch, 7. November 2018

Der SV Sandhausen steckt nach zwölf Spieltagen im Tabellenkeller der zweiten Liga fest und empfängt zu einem weiteren richtungsweisenden Kellerduell am Freitag um 18.30 Uhr den um einen Rang schlechter platzierten Tabellensiebzehnten MSV Duisburg. Den Zebras hat am vergangenen Spieltag beim 2:0 gegen den SC Paderborn nur ein Tor gefehlt, um punkt- und torgleich mit dem SVS zu sein. Die Kurpfälzer zeigten in den vier Spielen unter Trainer Uwe Koschinat zwar spielerische Fortschritte, doch kassierten sie bei inzwischen 20 Gegentoren in den letzten drei Partien jeweils drei Treffer.

Sandhausens Denis Linsmayer setzt sich gegen die Duisburger Stanislav Iljutcenko und Fabian Schnellhardt durch. Rechts beobachtet Philipp Förster die Aktion.

"Müssen individuelle Fehler abstellen"

„Wir sind mit der gegenwärtigen Situation nicht zufrieden. Wir kassieren aufgrund individueller Fehler eindeutig zu viele Tore. Es muss jetzt schnell der Spagat zwischen Abwehr und Angriff gelingen“, sagte Geschäftsführer Sport Otmar Schork gegenüber bwa-sport.de. Dazu ließ der SVS bei einem deutlichen Eckenplus von 6:1 und mehr Ballbesitz die Zielstrebigkeit im Spiel nach vorne aus den ersten beiden Spielen unter Koschinat vermissen, und so summierten sich die Dinge. Die Philosophie Koschinats ist es, eben genau diese Ballbesitzzeiten auf dem Weg zum gegnerischen Tor zu verkürzen. Die Gründe für eine wackligere Defensive wie in der Vorsaison liegen auf der Hand, und zu allem Unglück gesellte sich zum Langzeitverletzten Tim Knipping mit einem weiteren Knochenbruch beim Pokalaus in Heidenheim Tim Kister dazu. Somit werden die zuverlässigen „Tim-Towers“ bis minimal zur Rückrunde nicht zur Verfügung stehen. Wenn die beiden Stellvertreter Jesper Verlaat und Markus Karl Nachlässigkeiten wie in Heidenheim und Dresden abstellen, ist Besserung in Sicht - als Backups hat Koschinat Aleksandr Zhirov und Marcel Seegert in der Hinterhand, die jedoch kaum Profierfahrung aufweisen können.

"Müssen jetzt voll auf drei Punkte gehen"

Torhüter Niklas Lomb: „Es bringt jetzt nichts, Trübsal zu blasen, wir müssen am Freitag gegen Duisburg voll auf die drei Punkte gehen“. Nach einer kräftezehrenden Woche mit drei Auswärtsspielen innerhalb von sieben Tagen war bei den Kurpfälzern jetzt zumindest mehr Zeit, sich fokussiert auf das wichtige Spiel vorzubereiten. Etwas Hoffnung macht, dass die Formkurve der Stürmer zwar nach oben zeigt, doch in allen Mannschaftsteilen ist noch mehr Konstanz in den Leistungen gefragt.

Philipp Klingmann (li.) versucht dem Duisburger Stürmer Moritz Stoppelkamp den Ball abzujagen

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Wiedersehen mit Richard Sukuta-Pasu

Deutlich aufwärts geht es beim MSV Duisburg, seitdem am 1. Oktober Torsten Lieberknecht das Traineramt von Ilja Gruev übernahm. Nach den ersten acht Saisonspielen ohne Sieg musste Gruev, dem 2017 mit den Zebras die Rückkehr in die Zweite Liga gelang, gehen. Eine Entwicklung, die so nicht abzusehen war, nachdem Duisburg mit John Verhoek aus Heidenheim und Richard Sukuta-Pasu vom SVS zwei zweitligaerfahrene Stürmer holte, um den Kader in der Breite zu stärken und der in der letzten Saison erfolgreichen Doppelspitze Borys Tashchy und Stanislav Iljutcenko Druck zu machen. Was sich jedoch als kontraproduktiv erwies, denn sowohl Tashchy und Iljutcenko wie auch Moritz Stoppelkamp, die in der vergangenen Zweitligasaison 27 Tore erzielten, haben mittlerweile ihre Stammplätze eingebüßt und laufen ihrer Form hinterher.

Unter Trainer Lieberknecht läuft es besser

Unter Lieberknecht haben die Zebras jedoch zum einen wieder mehr defensive Stabilität erlangt, zum anderen schießt der MSV wieder Tore wie beim 2:1-Sensationsieg bei Lieberknechts Debüt beim 1. FC Köln, dem souveränen 3:0 im DFB-Pokal beim Ligakonkurrenten Arminia Bielefeld oder dem jüngsten 2:0 daheim gegen den starken Aufsteiger SC Paderborn – zugleich der erste Heimsieg der Saison nach zuvor fünf Niederlagen. Bei 20:9 Torschüssen für Paderborn und einer Zweikampfquote von 57:43 % zeigt sich das Lieberknecht-Team dabei neuerdings sehr effektiv und zweikampfstark. Flügelflitzer Oliveira Souza, der den Dreier mit seinem Schuss aus 15 Metern ebnete, ist mit drei Toren auch bisher der Toptorschütze. Fehlen wird in Sandhausen jedoch Lukas Fröde, der Abräumer vor der Abwehr, der gegen Paderborn seine fünfte Gelbe Karte sah.

Duisburgs Moritz Stoppelkamp kann sich in dieser Szene umringt von drei Sandhäuser Gegenspieler behaupten
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Gelingt dem SVS der erste Dreier gegen die Zebras am Hardtwald?

Für den SV Sandhausen gilt es jetzt alle Kräfte zu bündeln, um im dirketen Vergleich mit einem Mitkonkurrenten im Abstiegskampf zu punkten. Das letzte Aufeinandertreffen ist dabei noch in bester Erinnerung, denn der 2:0-Sieg des SVS in Duisburg im April diesen Jahres durch die Tore von Förster und Kulovits war ein Meilenstein in Richtung Klassenerhalt. Am Hardtwald wäre es jedoch der erste Dreier bei bisher einem Sieg, einem Unentschieden und vier Niederlagen in der Zweiten Liga.

Fotos: Kraichgausport (1) und BWA (2)

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