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Kann der SVS in Paderborn an die zuletzt guten Leistungen anknüpfen?
SV Sandhausen gastiert beim heimstarken Aufsteiger
Donnerstag, 25. Oktober 2018

Nach dem Debüt unter dem neuen Trainer Uwe Koschinat mit dem ersten Heimsieg der Saison und dem höchsten Zweitligasieg seit eineinhalb Jahren will der SV Sandhausen im Auswärtsspiel des 11. Spieltages den Trend bestätigen. Zum Abschluss des ersten Saisondrittels könnten die Kurpfälzer am Samstag um 13 Uhr mit einem Erfolg beim starken Aufsteiger SC Paderborn die letzten drei Ränge der Tabelle wieder hinter sich lassen. Beim 4:0-Sieg gegen den FC Ingolstadt überraschte, als der SVS besonders in der zweiten Hälfte zielstrebiger aufspielte und der Sieg durchaus höher hätte ausfallen können.

Fabian Schleusener (li.) traf gegen Ingolstadt gleich doppelt. Beim Neuzugang scheint nun endlich der Knoten geplatzt zu sein.

"Habe intakte und taktisch geschulte Mannschaft übernommen"

Koschinat, der nach wenigen Tagen am Hardtwald schon einiges Positive bewirkt hat, resümierte selbst wie folgt: „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen, wie sie in der Zweiten Halbzeit aggressiv verteidigt, schnell umgeschaltet und prima in die Tiefe gespielt hat“. Seinen Vorgänger Kenan Kocak ließ er dabei nicht unerwähnt: „Ich habe vom Kollegen eine intakte, taktisch geschulte Mannschaft übernommen“.

Bei Schleusener ist der Knoten geplatzt

Felix Müller, der als einer von nur zwei Akteuren neu in die Startelf rückte, war einer der Besten und trat auch gleich alle Standards, von denen einer mit dem Kopfballtor von Torjäger Fabian Schleusener gekrönt wurde. Auch beim Stürmer, der zuvor in neun Spielen bei vielen Bemühungen oft glücklos blieb und einmal traf, war das Spiel gegen Ingolstadt mit drei Torbeteiligungen offenbar ein Knotenlöser.

Denis Linsmayer (Mitte) jubel nach seinem Torerfolg gegen Ingolstadt

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Heimstarker Aufsteiger

Während die Ingolstädter jedoch mit fünf Punkten weiter die Rote Laterne innehaben, rangiert der nächste Gegner SC Paderborn auf Platz 6. In den Heimspielen knüpft der SCP noch ungeschlagen an seine starke Aufstiegssaison an. Eigentlich erlebten die Ostwestfalen einen unvergleichlichen Absturz mit drei Abstiegen in Folge seit 2015 von der Bundesliga bis in die Regionalliga, doch der Klub profitierte vom Lizenzentzug des TSV 1860 München und blieb damit letzte Saison doch der dritten Liga erhalten. Die Verpflichtung von Cheftrainer Steffen Baumgart war dann vor der letzten Saison ein absoluter Glücksgriff. Zu seiner Philosophie sagt Baumgart: „Wir agieren über die komplette Spielzeit intensiv, sind offensiv ausgerichtet und wollen früh den Ball erobern, um ins Umschaltspiel zu kommen“.

Lönings Rückkehr an die alte Wirkungsstätte

Mit 90 erzielten Toren stellte sein Team bei der souveränen Rückkehr in die zweite Liga prompt einen Drittligarekord auf, und auch in der laufenden Saison hat der SCP ohne den seit Wochen verletzten Drittligatorjäger Sven Michel mit 19 Toren die zweitmeisten erzielt. Beim 5:3-Überraschungssieg beim 1. FC Köln war Michel das letzte Mal dabei.  Mit Philipp Klement, der in der neuen Rolle im zentralen Mittelfeld bei einem offensiven 4-4-2 System noch mehr aufblüht, stellen die Ostwestfalen den torgefährlichsten Mittelfeldspieler der laufenden Saison, bei seinen sieben Saisontoren waren drei verwandelte Freistöße dabei. Eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte wird es für den SVS-Fanbeauftragten Frank Löning, der für den SC Paderborn 17 Tore erzielte, bevor er nach dem Wechsel an den Hardtwald für den SVS zwischen 2010 und 2014 38mal traf.

SVS-Trainer Uwe Koschinat möchte auch in Paderborn punkten
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Positive Bilanz gegen Paderborn

Gegen Paderborn hat der SVS eine der positivsten Bilanzen überhaupt mit sechs Siegen bei drei Niederlagen. Unvergessen dabei der mit 6:0 höchste Auswärtssieg der Kurpfälzer in der Zweitligahistorie aus der Saison 2015/16. Die Hälfte der Treffer ging dabei auf das Konto von Andrew Wooten und Denis Linsmayer, die auch gegen Ingolstadt beide trafen. Das nötige Selbstvertrauen sollte nicht nur bei den beiden dienstältesten Spieler da sein, nachdem der SVS seine ersten vier Heimtore überhaupt in dieser Saison erzielte. Ist es der SV Sandhausen, der im Spiel zweier offensiv ausgerichteten Teams Paderborn die erste Heimniederlage beibringt? Der SV Sandhausen unterstützt seine Anhänger, indem er die Kosten der Auswärtsfahrt nach Paderborn übernimmt.

Fotos: Kraichgausport

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