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Kann der SVS seinen Negativlauf bei heimschwachen Hannoveranern beenden?
Sandhausen gastiert am Freitag in Hannover
Donnerstag, 31. Oktober 2019

Innerhalb von fünf Tagen bestreitet der SV Sandhausen sein zweites Ligaspiel und gastiert am Freitag um 18.30 Uhr in der niedersächsischen Landeshauptstadt bei Bundesligaabsteiger Hannover 96. Bei der äußerst engen Tabellenkonstellation in der 2. Liga hätte es durchaus das Spiel des Tabellensiebten beim Tabellenachten sein können, doch Hannover fing sich in Karlsruhe das Gegentor in letzter Minute ein, und der SVS konnte die Siegchance gegen Wehen Wiesbaden kurz vor Schluss nicht nutzen – somit ist es in Hannover die Partie des Dreizehnten beim Vierzehnten.

Zielstrebigkeit allein reicht nicht

Das schwache Montagabendspiel in Sandhausen hatte aber nicht wirklich einen Sieger verdient. Beim sechsten sieglosen Sandhäuser Spiel in Folge wurde es erst in der Nachspielzeit richtig gefährlich vorm Gästetor. Zuvor fanden die Kurpfälzer zum wiederholten Male wenig Mittel, das Abwehrbollwerk des Gegners zu knacken, da viele Pässe im Offensivspiel nicht ankamen und zu wenig über die Außenpositionen gespielt wurde. Trainer Uwe Koschinat wollte auch nichts beschönigen: „Sandhausen muss mit bescheidenen Mitteln auskommen, weswegen unsere Spieler auch sportliche Grenzen haben und in dem Bereich der Willensstärke einiges draufpacken müssen, was ich der Mannschaft aber nicht absprechen kann. Aber auf diesem Niveau der 2. Liga gehört natürlich etwas mehr als nur Zielstrebigkeit dazu, woran es momentan etwas hapert und wir daran weiter arbeiten müssen.“

Heilloses Durcheinander im Sandhäuser Strafraum. Es ist die Szene, in der Erik Zenga (leicht verdeckt vom Spieler mit der Rückennummer 13) gegen Wehen Wiesbaden seine schwere Verletzung erleidet.

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Mangelhafte Trefferquote

Kapitän Dennis Diekmeier: „In der Defensive haben wir wieder gut verteidigt, aber das Spiel nach vorne müssen wir verbessern.“ Zehn erzielte Tore und damit der schlechteste Wert zusammen mit Osnabrück nach elf Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Bevor bis Weihnachten noch einige Highlights und schwere Aufgaben gegen Aufstiegskandidaten folgen, gilt es, bei den daheim noch sieglosen Hannoveranern zu bestehen und deren Serie fortzuführen.

Schwere Verletzung bei Zenga

Koschinat wird im defensiven Mittelfeld auf zwei Optionen verzichten müssen, da Paurevic gegen Wehen Wiesbaden die Gelb-Rote Karte sah und sich Zenga einen Riss des vorderen Kreuzbandes und des Außenmeniskus sowie eine Knorpelquetschung zuzog. Bei Stürmer Bouhaddouz dürfte es wegen der Wadenverletzung bis Freitag knapp werden, womit das Lazarett der Kurpfälzer wieder angewachsen ist, doch es bleiben genug Offensivoptionen. Engels wurde als Bouhaddouz-Ersatz erstmals als zweite Spitze aufgeboten, doch wie Biada dahinter konnte er wenig Akzente setzen. Mit Halimi tauchte ein dritter Neuzugang erst gar nicht im Kader auf, doch nur vier Tage nach dem letzten Spiel besteht schon wieder die Chance, nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen.

Sandhausens Rurik Gislason schlägt eine Flanke in den gegnerischen Strafraum

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Vertrauen in Slomka und Schlaudraff

Bundesligaabsteiger Hannover 96 weist neben den Mitabsteigern VfB Stuttgart und 1. FC Nürnberg sowie dem Hamburger SV bei 45 Millionen Euro einen der deutlich höchsten Kaderwerte auf, hinkt jedoch bisher am deutlichsten hinter den Erwartungen zurück. Mit dem einstigen Erfolgstrainer und neuen Trainer Mirko Slomka, der die Niedersachen vor acht Jahren bis in die Europa League führte, sowie dem damaligen Spieler Jan Schlaudraff, der neuer Sportdirektor ist, schenkte Martin Kind zwei alten Bekannten für den Neuaufbau nach einer sportlich und wirtschaftlich negativen Saison das Vertrauen. Kind ist seit über 20 Jahren Vorstandsvorsitzender des Vereins und Eigentümer der Kind-Gruppe, die einen Umsatz von 270 Mio. Euro aufweist.

Gut bestückter Spielerkader

Mit dem ehemaligen Nationaltorhüter Zieler, den Verteidigern Jung und Franke, den Stürmern Teuchert und Ducksch und zuletzt den Mittelfeldspielern Stendera und Aogo konnten Schlaudraff und Slomka auch viele erst- und zweitligaerfahrene Akteure an Land ziehen. Zudem wurden die erfahrenen Mittelfeldspieler Anton und Bakalorz oder Juniorennationalspieler Maina trotz Interessenten gehalten. „Wir würden uns dem kurzfristigen Erfolg nicht verschließen, aber wenn es auf dem neuen Weg etwas länger dauert, müssen wir auch die nötige Geduld aufbringen“. Mit Unterbrechung der Jahre 1996 bis 1998 spielte Hannover 96 immer in der höchsten oder zweithöchsten Spielklasse.

Auswärts hui, zu Hause pfui

In fremden Stadien läuft es gut: Hannover ist nach Arminia Bielefeld das auswärtsstärkste Team der Liga, zugleich aber das heimschwächste Team und hat bei drei Unentschieden und zwei Niederlagen noch kein Heimspiel gewinnen können. Ein Tiefpunkt in der bisherigen Saison war das 0:4 in der heimischen bei einem Fassungsvermögen von 49.000 Zuschauern zur über die Hälfte gefüllten HDI Arena gegen den 1. FC Nürnberg.

Größte Chance des Spiels für den SVS in der Schlussphase durch Marlon Frey gegen Wehen Wiesbaden

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Torwart Zieler gegen Sandhausen gesperrt

Doch nach dem letzten Spiel, dem 3:3 beim Karlsruher SC, bekam der zweifache Torschütze Weydandt Trost von einem Fan zugesprochen: „Macht euch nichts draus, wir merken, es entwickelt sich was“. Hannover ging in der der dritten Minute der Nachspielzeit mit 3:2 in Führung, stellte aber einmal mehr die defensive Anfälligkeit unter Beweis und verspielte beim Karlsruher Gegenangriff den Dreier. Zu allem Überdruss verlor man danach noch Torhüter Zieler, der nach einer unglücklichen Aktion die Gelb-Rote Karte sah. Beim Versuch, den Ball wegzuschlagen, traf er den Karlsruher Gordon. Für Zieler dürfte gegen Sandhausen Esser im Tor stehen. Zudem fehlt bei den Gastgebern Anton aufgrund seiner fünften gelben Karte. Hannover agiert unter Slomka in einem 4-3-3 System, der einstige Kieler Zweitliga-Torschützenkönig Ducksch war an neun der 13 Hannoveraner Tore beteiligt und ist der Topscorer.

Unrühmliches Nachspiel am Hardtwald

In Baden-Württemberg ist an Allerheiligen Feiertag, in Niedersachsen nicht. Haben die Kurpfälzer bei den Niedersachsen einen Grund zu feiern? Beim letzten der insgesamt zwei Aufeinandertreffen beider Vereine, die beide Unentschieden endeten, feierten die Niedersachsen vor zwei Jahren im letzten Spiel der Saison den Aufstieg am Hardtwald. Doch es gab ein unrühmliches Ende, indem im Stadion und danach im Ort Sachschäden der Hannoveraner Fans angerichtet wurden.

Fotos: BWA

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