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Kann die Schwartz-Truppe in Darmstadt nachlegen?
SV Sandhausen gastiert Freitagabend am Böllenfalltor
Mittwoch, 20. Juli 2022

Am Freitag um 18.30 Uhr gastiert der SV Sandhausen im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison beim SV Darmstadt 98. Während die Kurpfälzer nach dem 2:1-Auftaktsieg gegen Bundesligaabsteiger Arminia Bielefeld mit dem ersten Dreier im Gepäck die kurze Fahrt ins Hessische antreten, mussten die Darmstädter mit der 0:2-Niederlage bei Jahn Regensburg bereits den ersten Dämpfer wegstecken. Der SVS muss im Merck-Stadion am Böllfenfalltor beim dritt-heimstärksten Team der vergangenen Zweitligasaison antreten, doch das Schwartz-Team knüpfte beim Saisonstart nahtlos an die letzte Spielzeit an, wie auch der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca attestierte: „Man merkt, dass die Mannschaft sich kennt und auch mit den zwei neuen Spielern in der Startelf gut zusammengewachsen ist. Die Mentalität und der Kampf sind erhalten geblieben, das konnten wir aus der guten Rückrunde mit in die neue Saison nehmen.“

David Kinsombi krönte sein Zweitligadebüt für den SVS mit zwei Treffern beim Auftakt gegen Bielefeld
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David Kinsombi avancierte zum Matchwinner

In die Startelf gegen Bielefeld rückten von den Neuzugängen Stoßstürmer Matej Pulkrab sowie David Kinsombi, der mit seinen beiden Toren auf Anhieb zum Matchwinner avancierte und allen Anlass zu Hoffnungen gibt, dass die Torgefährlichkeit in der neuen Saison auf mehrere Schultern wie bisher verteilt wird. Das Zusammenspiel mit seinem Bruder Christian beflügelte den Neuzugang vom Hamburger SV zusätzlich: „Es ist etwas Besonderes, mit meinem Bruder gemeinsam zu spielen. Davon haben wir früher im Kinderzimmer geträumt. Der Sieg war sehr wichtig.“ Trainer Schwartz zum neuen Mittelfeldakteur: „Er kann Verantwortung übernehmen und hat sich gut eingefügt.“

Ansprache von Sandhausens Coach Alois Schwartz an seine Spieler

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Torjäger müssen ersetzt werden

Während die Sandhäuser am Freitag nur auf Cebio Soukou wegen dessen Meniskusverletzung verzichten müssen, müssen die Hessen neben Honsak (Knochenödem) und Stürmer Seydel (Meningitis) auch den Ausfall von Verteidiger Patric Pfeiffer hinnehmen, der beim Saisonauftakt in Regensburg die Gelb-Rote-Karte sah. Pfeiffer war in der abgelaufenen Saison einer der zweikampstärksten Akteure der Liga und ist im Blickfeld höherklassigerer Vereine. Gemeinsam haben die Sandhäuser und Darmstädter, dass es den Abgang des erfolgreichsten Torjägers zu ersetzen gilt: Während Sandhausens Testroet nach Ingolstadt ging, ist der Lilien-Torjäger Luca Pfeiffer nach seiner Leihe wieder nach Dänemark zurückgekehrt, da die Darmstädter keine Kaufoption besaßen. Als Neuzugang stieß erst vor wenigen Tagen der schwedische Junioren-Nationalstürmer Vilhelmsson zu den Hessen.

Aleksandr Zhirov ist eine Stütze in der Sandhäuser Defensive

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Erwartungshaltung ist gestiegen

Pfeiffer und Skarke sind jedoch die einzig namhaften Abgänge, weswegen Trainer Torsten Lieberknecht beim Spiel in Regensburg ohne einen einzigen Neuzugang in der Startelf startete. Trotz der Ampelkarte für Patric Pfeiffer sah der ehemalige Sandhäuser und jetzige Lilien-Keeper Marcel Schuhen eine starke Darbietung seines Teams: „Wir haben trotzdem den Gegner immer angelaufen und uns in Unterzahl gute Chancen erspielt.“ Nachdem sich seit 2016 kein Coach länger als deutlich ein Jahr halten konnte, ist nicht nur im Kader, sondern auch mit Lieberknecht Kontinuität auf der Trainerposition eingekehrt. „Man muss kreativ und variabel bleiben – taktisch, im Training, in den Abläufen“, so der Coach, der mit seinem Team um die Routiniers Holland, Gjasula, dem Standardexperten Kempe und Torjäger Tietz (15 Saisontore) nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber dem Hamburger SV die Relegationsspiele um den Bundesligaaufstieg verpasste. Die Erwartungen für diese Saison sind auf die Hessen daher gestiegen, doch dass zu hoher Druck auch lähmen kann, hat Lieberknecht bereits selbst erfahren. Als Trainer von Eintracht Braunschweig stieg er mit den Niedersachsen in die 3. Liga ab, nachdem er im Jahr zuvor noch in der Relegation um den Bundesligaaufstieg stand.

Mögliche Aufstellungen:

SV Darmstadt 98: Schuhen – Ronstadt, Müller, Isherwood, Holland – Gjasula – Bader, Kempe, Mehlem, Karic – Tietz
SV Sandhausen: Drewes – Diekmeier, Dumic, Zhirov, Okoroji – Zenga, Trybull – C. Kinsombi, Bachmann, D. Kinsombi - Pulkrab

Fotos: foto2press

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