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Kann Sandhausen am Böllenfalltor etwas mitnehmen?
Kocak-Team hofft auf den ersten Saisonsieg
Donnerstag, 13. September 2018

Im Auswärtsspiel des 5. Spieltages beim SV Darmstadt 98 möchte Zweitligist SV Sandhausen am Samstag um 13 Uhr den ersten Saisondreier landen, um sich nicht im letzten Tabellendrittel festzusetzen. Trotz des deutlichen Aufwärtstrends beim torlosen Unentschieden am heimischen Hardtwald gegen Union Berlin konnte SVS-Trainer Kenan Kocak eine gewisse Enttäuschung nicht verbergen „Wir haben uns nicht belohnt“.

"Langsam anfangen Tore zu erzielen"

„Es war unsere bisher beste Saisonleistung, aber wir müssen langsam anfangen, Tore zu erzielen“, sagte SVS-Kapitän Denis Linsmayer nach der Partie. Während der Defensivverbund von Spiel zu Spiel wieder mehr unter Beweis stellt, was ihn in der letzten Saison so stark machte, gerieten bei der Analyse indirekt die aus der Regional- bzw. der Dritten Liga verpflichteten Stürmer Kevin Behrens und Fabian Schleusener in den Fokus, die weiter in der Liga ohne Torerfolg bleiben. Bei beiden platzte trotz zahlreicher guter Tormöglichkeiten bisher noch nicht der Knoten. „Wir machen Abschluss-Übungen, doch der Stress im Spiel lässt sich nur schwer simulieren“, sagte Kocak, der bereits mehrfach betonte, dass die gesamte Mannschaft verteidigt und angreift. Mehrmals vorbildlich bedient wurden die beiden Sturmspitzen von Philipp Förster, der in zentraler Position mehr Freiheiten in der Offensive genoss und in bester Spielmachermanier seine bisher ziemlich beste Vorstellung im SVS-Dress bot. Abwehrchef Markus Karl optimistisch „Die Tore kommen irgendwann von alleine“.

Sandhausens Denis Linsmayer (re.) erhofft mehr Treffsicherheit am Samstag am Böllenfalltor

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Schwere Aufgabe beim Tabellenzweiten

Erfreulicherweise entspannt sich die Personalsituation weiter bei den Kurpfälzern: Einzig die Langzeitverletzten Nejmeddin Daghfous und Tim Knipping fehlen noch, während Karim Guedé erstmals wieder mit trainieren kann und auch Blessuren bei Korbinian Vollmann, Ken Gipson und Förster sich nicht als schlimm herausstellten. Rurik Gislason und Leart Paqarada waren mit den Nationalmannschaften Islands bzw. des Kosovos in der Länderspielpause im Einsatz und kehrten Mitte der Woche wieder zurück. Intern ist alles intakt bei den Schwarz-Weißen, doch es bedarf mehr als mannschaftlicher Geschlossenheit, um beim Tabellenzweiten aus Darmstadt zu bestehen.

Rückkehr in die Bundesliga ist möglich

Nachdem den Darmstädter „Lilien“ nach dem Abstieg aus der Bundesliga das Durchreichen bis in die Dritte Liga drohte, zeigte sich, dass die Hessen und Trainer Dirk Schuster einfach zusammenpassen. Schuster, der 2014 und ein Jahr später mit den 98ern die Sensation perfekt machte und zweimal in die Erste Liga aufstieg, kehrte nach einem erfolglosen halben Jahr beim FC Augsburg im Dezember vergangenen Jahres ans Böllenfalltor zurück und ersetzte den glücklosen Torsten Frings. Nach elf Spielen ohne Niederlage kletterten die Hessen im letzten Saisondrittel von Platz 17 auf Rang 10, und diese Saison könnten sich die Darmstädter zu einem ernsthaften Kandidaten auf die Rückkehr in die Bundesliga entwickeln, auch wenn das nach dem Fast-Abstieg nicht der Anspruch ist.

Die SVS-Profis machen sich lang für die richtungsweisende Partie in Darmstadt.

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Lilien legen großen Wert auf defensive Stabilität

Unter Schuster wurde die Anzahl der Gegentore halbiert, und auch für diese Saison gibt der Coach die Marschroute aus: „Wir wollen, was in der 2. Liga Usus ist, weiterhin defensive Stabilität an den Tag legen“. Was bisher - abgesehen von der 0:2-Niederlage in St. Pauli - bei den drei Siegen in vier Spielen, die Darmstadt „zu Null“ gewann, bestens funktionierte. Der ausgeliehene Neuzugang Marcel Franke, der mit seinem Treffer auch für den jüngsten 1:0-Sieg in Heidenheim sorgte, sorgt für weitere Stabilisierung der Defensive wie auch der umworbene Torhüter Heuer Fernandes.

Mit den Rückkehrern kam der Erfolg zurück

Das Gerüst der Mannschaft bilden weiterhin die Aufstiegshelden Sulu, Kempe und Heller. Der zentrale Mittelfeldspieler Kempe ist das Herzstück der Mannschaft und war seit seiner Rückkehr nach Darmstadt zur letzten Saison in 34 Einsätzen an 21 Treffern beteiligt. Der dribbelstarke Rechtsaußen Heller kehrte in dieser Saison aus Augsburg zurück und war beim 3:0 im letzten Heimspiel gegen den MSV Duisburg an allen drei Toren beteiligt. Heller ist damit nach Kempe und Trainer Schuster der Dritte, der nach einem Jahr den Weg nach Darmstadt zurückfand. Der von Fürth zu Darmstadt gewechselte Dursun scheint bei zwei Treffern in vier Spielen zudem der Sturmflaute aus der vergangenen Saison entgegenwirken zu können. Zusammen erzielten alle fünf Stürmer nur 11 Tore.

Markus Karl glaubt, dass die Sandhäuser Torflaute bald vorüber ist
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Letzter Sieg am Böllenfalltor sollte Mut machen

Die Unterstützung von drei vollen Fanbussen und weiteren Fans, die mit PKWs die kürzere Anfahrt von etwas über 60 km antreten, ist dem SV Sandhausen bereits gewiss. Ebenso Mut sollte der 2:1-Auswärtserfolg des SVS letzte Saison am Böllenfalltor machen, bei dem zweimal Sukuta-Pasu sowie Banggaard, der für Darmstadt nur noch verkürzte, trafen. Bei jeweils drei Siegen für beide Vereine sowie zwei Remis ist die Bilanz ausgeglichen.

Fotos: BWA

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