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Kocak-Team möchte endlich den ersten Dreier einfahren
Sandhausen gastiert bei Erzgebirge Aue
Dienstag, 25. September 2018

Mit der Ausbeute von zwei Punkten aus den ersten sechs Saisonspielen verzeichnet der SV Sandhausen den schlechtesten Start in seiner sechsjährigen Zweitligazugehörigkeit. Nach dem anspruchsvollen und schweren Start gegen die ersten sechs Teams der Tabelle sind die Kurpfälzer nun unter Druck geraten, in den beiden noch ausstehenden Partien der ersten Englischen Woche bei Erzgebirge Aue am Mittwoch, 26.09. um 18.30 Uhr und zu Hause am Sonntag, 30.09. um 13.30 Uhr gegen den 1. FC Magdeburg zu punkten, um sich im Tabellenkeller etwas Luft zu verschaffen.

Rurik Gislason (li.) enteilt seinem Kölner Gegenspieler

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Durch effizientere Spielweise belohnen

Die zweite von drei Aufgaben innerhalb von neun Tagen führt den SV Sandhausen zum Tabellenvierzehnten nach Sachsen. Die Formkurve des Gegners ist ansteigend, dennoch möchte der SVS "schnellstens den langersehnten ersten Dreier holen“, so Trainer Kenan Kocak nach der 0:2-Heimniederlage gegen Köln. Kocak sah bei aller Enttäuschung übers Ergebnis wieder "sehr gute inhaltliche Momente aus dem Spiel, die es gilt mitzunehmen." Kocak weiter: "„Am Mittwoch werden Nuancen den Ausschlag geben. Wenn der Schiedsrichter anpfeift, müssen wir zu 100 Prozent auf dem Platz sein.“ Aue und Magdeburg sind zwei Gegner auf Augenhöhe, gegen die Sandhausen mit etwas effizienterer Spielweise und erneut hohem läuferischen sowie kämpferischem Aufwand sich mit einem Dreier belohnen möchte.

Neuzugänge brauchen noch etwas Zeit

Die mit Vorschusslorbeeren verpflichteten Neuzugänge haben sich noch nicht vollständig in der Zweiten Liga akklimatisiert oder konnten sich noch nicht beweisen: So warten die Stürmer Fabian Schleusener, Kevin Behrens und Karim Guedé weiter auf ihre ersten Treffer, während Mittelfeldspieler Emanuel Taffertshofer noch zu keinem bzw. Mohamed Gouaida zu zwei Kurzeinsätzen kamen. Doch den Stürmern fehlt es auch an Vorlagen aus dem Mittelfeld, zudem erzeugen die Kurpfälzer aus Standardsituationen weiterhin zu wenig Torgefahr.

Für Denis Linsmayer (re.) ist die momentane unbefriedigende sportliche Situation reine Kopfsache
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Alles reine Kopfsache

SVS-Kapitän Denis Linsmayer: „Wir treffen in der Offensive zu oft die falsche Entscheidung, das ist reine Kopfsache. Ich bin mir aber sicher, wenn bei uns einmal der Knoten platzt, dann gehen wir noch einmal viel selbstbewusster in diese Aktionen. Wir haben jetzt zwei extrem wichtige Spiele in der Englischen Woche vor uns, und ich hoffe, dass dann das Pendel wieder zu unseren Gunsten ausschlägt.“

Einige personelle Veränderungen bei Aue

Seine seit 2003 bereits 13. Saison in der Zweiten Liga, die oft von Abstiegskampf geprägt waren, spielt der FC Erzgebirge Aue. Den beiden zwischenzeitlichen Abstiegen wäre vergangene Saison trotz 40 Punkten am Saisonende auf dem Konto beinahe der Dritte gefolgt. Doch im entscheidenden Relegations-Rückspiel besiegten die Sachsen durch drei Tore von Retter Sören Bertram den Karlsruher SC mit 3:1. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Schleusener, der danach zum SVS wechselte, besorgt – vielleicht ein gutes Omen für ihn. Dennoch wurde Trainer Hannes Drews durch Daniel Meyer, der bis dato die U19 des 1. FC Köln trainierte, abgelöst. Als Abgänge hatte Aue den ehemaligen Sandhäuser Nicky Adler (ging zu Lokomotive Leipzig) und den Torjäger der letzten Jahre Pascal Köpke (wechselte zu Hertha BSC Berlin) zu verkraften. Neben einigen jungen Talenten kamen mit Pascal Testroet aus Dresden, Robert Herrmann aus Sandhausen und den beiden aus Braunschweig zurückgeholten Steve Breitkreuz und Jan Hochscheidt vier erfahrene Spieler hinzu.

Jesper Verlaat zählt zuletzt gegen Köln zu den Aktivposten im SVS-Team
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Aue kommt immer besser in Tritt

Nach einem Punkt aus den ersten vier Spielen greift das neue System unter Trainer Meyer mehr und mehr, und dem ersten Heimsieg gegen St. Pauli folgte der erste Auswärtsdreier mit einem 2:1 beim Schlusslicht MSV Duisburg. Bei seinem Amtsantritt formulierte Meyer klare Vorstellungen: „Ich bin kein Freund der Fünferabwehrkette. Da stehst du zu tief und bist zu nah am eigenen Tor. Ich will offensiver spielen lassen. Aue hat im Vorjahr oft nicht flexibel genug gespielt und war bei Tempogegenstößen zu leicht ausrechenbar“.
Aues größte Erfolge waren der dreifache Gewinn der DDR-Meisterschaft, damals noch unter dem Namen SC Wismut Karl-Marx-Stadt.  Die Bilanz in den Duellen gegen den SVS spricht bei sechs Siegen, fünf Unentschieden und drei Niederlagen für die Sachsen.

Fotos: Kraichgausport (1) und BWA (2)

 

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