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"Müssen alles tun, um den Abwärtstrend zu stoppen"
Sandhausen gegen Union Berlin bereits unter Zugzwang
Donnerstag, 30. August 2018

Nach drei Spieltagen ohne einzigen Punktgewinn ist bei Zweitligist SV Sandhausen Ernüchterung eingekehrt. Im zweiten Saison-Heimspiel gegen Union Berlin am Sonntag, 2.9. (Beginn 13.30 Uhr) „müssen individuelle Fehler und Schwächephasen im Spiel abgestellt und der Bock umgestoßen werden“, formulierte SVS-Geschäftsführer Sport Otmar Schork.

„Haben Entschlossenheit vermissen lassen“

Die Analyse von Trainer Kenan Kocak nach der 0:1-Niederlage in Bochum deutete bereits darauf hin wo für die kommenden schweren Aufgaben die Hebel angesetzt werden müssen: „Wir haben vor dem Tor die Entschlossenheit vermissen lassen und wollten den Ball teilweise ins Tor tragen“. Mit den Heimspielen gegen Union Berlin und dem 1. FC Köln, dazwischen dem Auswärtsspiel bei Darmstadt 98, warten Mannschaften aus der Spitzengruppe der jedoch noch wenig aussagekräftigen Tabelle auf die Kurpfälzer.

SVS-Defensivspieler Philipp Klingmann möchte gegen Union Berlin unbedingt punkten
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Zusammenrücken, um den Abwärtstrend zu stoppen

Schork sieht nach den bislang gezeigten Leistungen keinen Grund in Panik zu verfallen: „Wir werden - wie in der Vergangenheit auch - enger zusammenrücken, das Kollektiv intensivieren und alles tun, den Abwärtstrend zu stoppen. Im Trainerteam und innerhalb der Mannschaft ist alles intakt, deswegen stellt sich die Trainerfrage nicht." Defensivspieler Philipp Klingmann sieht keinen Grund zur Besorgnis: „Klar müssen wir jetzt liefern, aber deshalb dürfen wir uns nicht nervös machen lassen. Ich bin optimistisch, dass wir gegen Berlin etwas holen werden.“

Nur ein Sieg aus den letzten 14 Liga-Spielen

Saisonübergreifend nur ein Sieg aus den letzten 14 Liga-Spielen ist ernüchternd, wenngleich hierbei auch das Verletzungspech eine große Rolle spielte. Nach den Ausfällen der Defensivspieler Klingmann, Kister und Knipping traf es in dieser Saison die erfahrenen Offensivkräfte Daghfous, Guedé und Gislason. Auch wenn andere Vereine ebenfalls Ausfälle zu beklagen haben, werden die Mannschaften an den Ergebnissen gemessen, und die sind derzeit am Hardtwald alles andere als erfreulich.

Otmar Schork fordert, dass individuelle Fehler und Schwächephasen im Spiel abgestellt werden

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Hoffnungen ruhen auf Rückkehrer Wooten

Mit Erleichterung wurde die Rückkehr von Stürmer Wooten nach überstandener Verletzung registriert.  In Bochum hatte er, wie auch die Neuzugänge Schleusener und Behrens den Ausgleichstreffer auf dem Fuß - ein Tor, das für einzelne Spieler wie die gesamte Mannschaft ein Knotenlöser sein kann. Im bisherigen Saisonverlauf traf nur Klingmann in Fürth.

Köpenicker träumen von der Bundesliga

Mit Union Berlin empfängt der SVS den zusammen mit Köln aktuellen Tabellenführer. Platz 8 in der letzten Saison wurde für den selbsternannten Aufstiegsfavoriten aus Köpenick als Enttäuschung angesehen. Daher hat man nochmals in neues Personal investiert, um den Traum von der Bundesliga im nächsten Jahr endlich wahrwerden zu lassen.

Personell stark aufgerüstet

Union musste mit Top-Torjäger Skrzybski und Leistner zwei Leistungsträger abgeben, doch mit neun erst- und zweitligaerfahrenen Neuzugängen wurde schwer aufgerüstet. So kamen für die Defensive Torhüter Gikiewicz vom SC Freiburg, der Braunschweiger Kapitän Reichel und Schmiedebach aus Hannover. Mit dem ebenfalls aus Hannover verpflichteten Hübner wie dem letzte Saison nach Sandhausen ausgeliehenen Zejnullahu kehren zwei altbekannte Gesichter für einige Stunden am Sonntag an den Hardtwald zurück. Der Schweizer Fischer löste zudem Hofschneider auf dem Trainerstuhl ab - Fischer wurde in den vergangenen  beiden Spielzeiten mit dem FC Basel Schweizer Meister. Rechtsverteidiger und Kapitän Trimmel, mit seinen Flanken einer der Top-Vorlagengeber der Berliner, lobt den neuen Coach: „Charakterlich top. Man merkt, dass er jeden Spieler besser machen möchte, und taktisch ist die Arbeit auf hohem Niveau“.

Die SVS-Fans stehen vor dem zweiten Saisonheimspiel voll und ganz hinter ihrer Mannschaft

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Union mit Offensivpower

Beim 4:1-Sieg am letzten Spieltag gegen den FC St. Pauli zeigten sich die „neuen“ Unioner bei zehn Torschüssen äußerst effizient. Der aus Kaiserslautern verpflichtete schwedische Stürmer Andersson vertritt den verletzen Polter bestens und hat sich mit drei Treffern in drei Spielen optimal eingeführt. Im System mit einer Spitze lauert hinter Andersson mit den technisch versierten und schussstarken Gogia, Kroos, Hedlund und dem aus Hoffenheim ausgeliehenen Zulj weitere Torgefahr.

Bilanz spricht für die Hauptstädter

Bei bisher 14 Aufeinandertreffen spricht die Bilanz mit sieben Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen für die Berliner, wobei der SVS alle vier Siege am heimischen Hardtwald verbuchen konnte. In der letzten Saison siegten die Kurpfälzer durch das "Tor des Tages" von Paqarada.

Fotos: BWA

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