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"Mit attraktivem Fußball weiterhin als Musterbeispiel vorangehen"
Interview mit SVS-Präsident Jürgen Machmeier
Samstag, 27. Januar 2018

Die Erleichterung nach der Vertragsverlängerung von Trainer Kenan Kocak war bei Sandhausens Präsident Jürgen Machmeier groß. Der 57-jährige Vereinsboss sieht darin ein positives Signal für die Zukunft des kurpfälzischen Zweitligisten. Nach dem Punktgewinn zum Jahresauftakt in Ingolstadt erhofft sich Machmeier, dass seine Mannschaft am Sonntag im Heimspiel gegen Dynamo Dresden den ersten Heimsieg 2018 einfährt. Zuversichtlich stimmen Machmeier die beiden Heimsiege am Jahresende gegen Bielefeld und Kiel, die für ihn sportlich sehr wichtig waren. Im Interview mit bwa-sport.de spricht der Diplom-Ingenieur und Multi-Unternehmer über Maßnahmen, um das Zuschauerinteresse am Hardtwald zu steigern. Für Machmeier ist der SVS ein Musterverein dafür, was ein kleiner Verein alles großes leisten kann.

Vertragsverlängerung mit dem Trainer ist Signal für die Zukunft

Herr Machmeier, wie erleichtert sind Sie, dass die langen und zähen Gespräche bezüglich der Vertragsverlängerung von Trainer Kenan Kocak nun ein Ende gefunden haben?
Jürgen Machmeier:
Ich bin froh und glücklich darüber, dass uns mit Kenan ein absoluter Top-Trainer weiterhin erhalten bleibt, der - wie auch die Mannschaft - noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung steht. Für den SV Sandhausen ist das ein Signal für die Zukunft.

Sandhausens Präsident Jürgen Machmeier hofft auf den ersten Dreier des Jahres am Sonntag gegen Dresden
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Höler-Ablöse dient der Darlehenstilgung

Während der Winterpause wurde Torjäger Lucas Höler an den SC Freiburg für die Rekordsumme von etwas über einer Million Euro plus weiteren in Aussicht gestellten Erfolgsprämien transferiert. Soll dieser Betrag ausschließlich für die Tilgung der Schulden des Stadionausbaus verwendet werden oder ist geplant, personell nachzurüsten?
Machmeier:
Zunächst kann ich die Transfersumme nicht bestätigen. Wir werden, wie bereits in den vergangenen Jahren, mit den Zusatzeinnahmen mit großer Sorgfalt im Sinne des gesamten Vereins umgehen. Hierzu gehört auch die vorzeitige Tilgung unserer Darlehen.

Siege gegen Bielefeld und Kiel waren sehr wichtig, der Punkt in Ingolstadt hochverdient

Der SV spielte eine sehr positive Hinrunde. Was waren für Sie die Höhepunkte, was die Negativpunkte der ersten Saisonhälfte?
Machmeier:
Sicherlich gab es den einen oder anderen vermeidbaren Punktverlust. Es gab viele Höhepunkte und sicher gehörten die beiden Siege vor der Winterpause gegen Bielefeld und Kiel dazu - diese waren sehr wichtig.

Der Auftakt mit dem Auswärtspunkt im Verfolgerduell in Ingolstadt macht zuversichtlich.
Machmeier:
Vor dem Spiel wäre ich mit einem Punkt zufrieden gewesen. Aufgrund der starken zweiten Halbzeit hätten wir den Sieg sogar verdient gehabt. Ich bin sehr zufrieden, aber mit ein bisschen mehr Glück gelingt uns hier der Dreier gegen einen der Top-Aufstiegskandidaten.

Otmar Schork (li.) und Jürgen Machmeier, die beiden Macher am Hardtwald

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Mannschaft hätte mehr Anerkennung verdient

Der sportliche Erfolg hätte einen deutlich höheren Zuschauerzuspruch in den Heimspielen verdient. Welche Ideen und Möglichkeiten sehen sie, um den Heimspielschnitt kurz- oder langfristig zu erhöhen?
Machmeier:
Es ist schade, denn die Mannschaft hätte hier mehr Anerkennung der Öffentlichkeit verdient. Wir haben die Gesamtsituation analysiert und werden mit richtungsweisenden und tollen Maßnahmen und Projekten den Bekanntheitsgrad in der Region steigern. Mehr möchten wir noch nicht dazu sagen, man darf jedoch gespannt sein.

Zwei neue Trainingsplätze sollen gebaut werden

Sind demnächst weitere bauliche Maßnahmen am Stadion vorgesehen? Sie sprachen in der Vergangenheit von einer Verschmelzung der Haupttribüne mit der Fantribüne.
Machmeier:
Wir haben einige sinnvolle Ideen, um das Stadion noch attraktiver zu gestalten. Wann wir diese durchführen, haben wir noch nicht entschieden. Priorität hat die Verbesserung der Trainingsbedingungen mit dem Neubau von zwei Trainingsplätzen.

Im engen Austausch: Jürgen Machmeier (li.) und Trainer Kenan Kocak

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Wunsch nach einstelligen Tabellenplatz

Was wünscht sich der Präsident für das Jahr 2018 für seinen SVS?
Machmeier:
Ich wünsche mir, dass die Mannschaft auch weiterhin einen solch attraktiven Fußball spielt, Fußball-Deutschland weiterhin auf uns als Musterbeispiel schaut, wie ein kleiner Verein großes leisten kann und einen einstelligen Tabellenplatz zum Abschluss der Saison. 

Fotos: BWA (2) und Kraichgausport (1)

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