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Mit der vorhandenen Euphorie und etwas Glück wird es reichen"
Tim Kister glaubt fest an den Klassenerhalt des SVS
Montag, 8. April 2019

Tim Kister hätte neben dem starken Torhüter Schuhen zum Matchwinner beim Zweitligaspiel des SV Sandhausen gegen den SC Paderborn werden können. Bis zur 93. Minute führten die Kurpfälzer gegen einen immer stärker werdenden Gast aus Ostwestfalen, ehe eine strittige Schiedsrichterentscheidung bei der letzten Aktion des Spiels den Gästen einen Strafstoß zusprach. Am Ende stand ein 1:1-Unentschieden, das den Sandhäusern sechs Spieltage vor Saisonende weiter Hoffnungen macht, den Klassenerhalt noch zu schaffen. bwa-sport.de unterhielt sich nach der Partie mit Innenverteidiger Kister über die aktuelle Situation beim SVS. Dabei machte der 32-jährige gebürtige Frankfurter deutlich, dass man sich die momentane Euphorie im Verein zu eigen macht und in den restlichen Spielen die nötigen Punkte zum Klassenerhalt einfahren möchte.

"Glaube, dass ich eine ganz gute Partie gespielt habe"

Herr Kister, wie war es für Sie, nach mehrwöchiger Verletzungspause wieder von Beginn an dabei zu sein und dann auch noch die Führung erzielt zu haben?
Tim Kister:
 Nach meinem Bänderriss aus dem Spiel gegen Köln Ende Februar war ich glücklich gegen Paderborn wieder dabei zu sein. Aufgrund von Verletzungen bei Mitspielern berief mich der Trainer in die Startformation. Unabhängig von meinem Kopfballtor glaube ich, dass ich eine ganz gute Partie gespielt habe.

Kister überspringt die Paderborner Hintermannschaft und köpft aufs Tor

"Der späte Ausgleich fühlte sich wie eine Niederlage an"

Ihre Mannschaft stand kurz vor einem wichtigen Heimsieg im Abstiegskampf. Durch den späten Ausgleich kochten die Emotionen hoch.
Kister:
Wir haben aufopferungsvoll gekämpft, viel gegeben, aber letztendlich bei der knappen Führung leider nicht unsere Konter gut zu Ende gespielt. Hätte uns vor dem Spiel einer das Unentschieden angeboten, ich glaube wir hätten es womöglich unterschrieben. Jetzt nach dem späten Gegentreffer ist es wie eine gefühlte Niederlage.

Mit zunehmender Spieldauer wurde Paderborn immer stärker. Musste Ihre Mannschaft dem hohen Anfangstempo Tribut zollen?
Kister:
Nach einer starken ersten Hälfte hatten wir im zweiten Abschnitt genügend Chancen mit Kontern das zweite oder dritte Tor nachzulegen. Paderborn hat mächtig auf den Ausgleich gedrückt, deshalb waren wir in dieser Phase nicht das schlechtere Team.

Kister (li.) im Duell mit Paderborns Philipp Klement, der in der 94. Minute den 1:1-Ausgleich erzielte

"Leider gibt es da keine einheitliche Regelung"

Handspiel oder nicht? Nach dem Abpfiff gab es langanhaltende Diskussionen nach der strittigen Strafstoßentscheidung in der 94. Minute auf dem Spielfeld.
Kister:
Es wird doch Woche für Woche über Handspiel diskutiert. Leider gibt es da keine einheitliche Regelung. Klar kann man die Meinung vertreten, dass es Handspiel war. Ich sage aber, es war noch nicht mal ein Meter Entfernung, wo unser Spieler Karim Guédé auf den Gegner draufstürzt und dabei den Ball gegen die Hand bekommt.

Hätten Sie einen Lösungsvorschlag für eine einheitliche Regelung bei Handspiel?
Kister:
Entweder man sagt alles ist Hand und dann gibt es diesbezüglich keine Regel mehr oder es bleibt bei diesen ständigen Diskussionen.

Nach einer Gislason-Ecke köpft Kister (Nr. 14) den Ball zur Sandhäuser 1:0-Führung

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"Wollen jetzt punkten und in der Tabelle etwas klettern"

Wie zuversichtlich sind Sie, dass es am Saisonende noch zum Klassenerhalt reicht?
Kister
: Man spürt im gesamten Verein die Euphorie, wir Spieler spüren, dass es geht. Wir hatten in der Hinrunde einige Spiele, wo wir unglücklich verloren hatten, die wir auch hätten gewinnen können. Von daher kommt das Glück wieder auf unsere Seite, wir geben alles dafür, kämpfen, hauen uns in die Bälle hinein. Ich glaube, das konnte man auch in der Schlussphase gegen Paderborn deutlich sehen.

Jetzt stehen zwei ganz wichtige Spiele bevor.
Kister:
Wir nehmen die Euphorie mit als Rückenwind in die letzten Spiele und wollen so viele Punkte wir möglich holen. Gegen Dresden und Duisburg geht es jetzt gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellenbereich. Klar wollen wir daraus so viele Punkte wie möglich holen, damit wir am Ende in der Tabelle noch etwas klettern können.

Fotos: BWA und Kraichgausport

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