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Mit einem Überraschungssieg neue Kräfte freisetzen
Spannender Bundesliga-Spieltag steht bevor - TSG muss nach Dortmund
Donnerstag, 7. Februar 2019

Aufgrund der Dichte im Tabellenmittelfeld der Fußball-Bundesliga kommt es Spieltag für Spieltag immer wieder zu Positionswechsel. Besonders spannend ist das Rennen um die internationalen Platzierungen. Da zwischen dem Fünften Frankfurt (32) und Elften Mainz (27) nur fünf Zähler liegen, verspricht der 21. Spieltag mit den Duellen der Top-Teams  aus der oberen Tabellenhälfte mit Dortmund - Hoffenheim, Leipzig - Frankfurt, Gladbach - Berlin besondere Hochspannung. 

Interessanter 21. Spieltag

Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann sagte bei der heutigen Pressekonferenz: "Die Ergebnisse auf den anderen Plätzen an diesem interessanten Spieltag sind wichtig für uns. Klar wollen wir weiter hoch." Dafür wäre ein Überraschungserfolg im Signal-Iduna-Park der ideale Moment. Nagelsmanns nüchterne Feststellung: "Wenn du gegen die oben platzierten Mannschaften nicht gewinnst, kannst du auch nicht dort hinkommen. Die Statistik lügt hier nicht."

TSG-Torjäger Kramaric steht in Dortmund vor seinem 100. Bundesligaspiel

Statistisch war in Dortmund, bis auf eine Ausnahmen, noch nie ein gutes Pflaster

Für die TSG Hoffenheim steht mit dem Gastspiel beim Spitzenreiter eine besonders schwierige Aufgabe bevor. Bei einer Niederlage droht der Anschluss an die Europa-League-Ränge noch größer zu werden. Statistisch gesehen spricht wenig für ein Erfolgserlebnis in Westfalen. Während die letzten sechs Partien dort alle verloren gingen, bescheinigt die Gesamtbilanz in zwölf Pflichtspielen in Dortmund den Kraichgauern nur einen Sieg.  Dieser war jedoch historisch und sicherte in der abstiegsgefährdeten Saison 2012/13 mit einem 2:1-Sieg die Relegationsteilnahme. Wie deutlich die Heimstärke der Schwarz-Gelben im bisherigen Saisonverlauf ist, belegen gewonnene 28 von 30 möglichen Punkten.

"Sie haben einen Run und stehen zu Recht ganz oben"

Nagelsmann über den nächsten Gegner: "Borussia Dortmund steht statistisch in allen Werten über den anderen Teams und ist vollkommen zu Recht Erster in der Bundesliga. Sie haben einen guten Run. Neben der unfassbar guten Mannschaft und dem sehr guten Trainer kommt das sehr laute Publikum dazu. Sie machen es sehr gut. Um dort was zu holen braucht man etwas Glück, den guten Schiedsrichter und vor allem einen guten Tag. Positiv stimmt mich, dass wir dort immer gut gespielt haben. Ein Sieg könnte Kräfte freisetzen für die restliche Saison. Wir möchten dort auf alle Fälle gewinnen!"

Hoffenheims Abwehrrecke Bicakcic köpft aus Dortmunder Tor. Eisen-ermin könnte für den verletzten Vogt wieder in die Mannschaft kommen.

Was sind deutlich bessere Trainingseindrücke letztendlich wert?

In den zurückliegenden Tagen war deutlich mehr Zug beim Training auf dem Gelände in Zuzenhausen zu verspüren. Mehr Biss und Gier, Einstellung und Wille sind auch bitter nötig, um gegen das aktuelle Top-Team der Liga vor über 80.000 Zuschauern zu bestehen. Nur mit entsprechendem Engagement und der nötigen Aggressivität können die Nagelsmänner der Favre-Truppe Paroli bieten. Eine nur 42-prozentige Zweikampfquote im Heimspiel gegen Düsseldorf war Nagelsmann deutlich zu wenig und mit verantwortlich, dass die spielerische Klasse gegen den Aufsteiger deutlich zu kurz kam.

Gestiegene Erwartungshaltung

Über die zurückliegende Woche sagte der TSG-Coach: "Wir haben uns auf das beschränkt, was wir besser machen müssen. Der Zug beim Training ist bei uns, auch wenn es von einigen zuletzt anders gesehen wird, definitiv höher als bei vielen anderen Vereinen in der Liga. Das Spiel gegen Fortuna Düsseldorf kam mir live deutlich schwächer vor, als es dann in der Videoanalyse wirklich war. Wir haben uns nur nicht so viele Torchancen herausspielen können. In der vergangenen Saison hatten wir eine ähnliche Phase. Wir hängen unseren Anspruch hinterher, auch wenn wir zum gleichen Zeitpunkt in der letzten Saison zwei Punkte weniger auf dem Konto hatten. Es ist nicht alles grau bei uns. Klar ist die Erwartungshaltung größer geworden, da nehme ich mich auch nicht raus."

Nationalspieler Schulz versucht es mit einem Distanzschuss aufs BVB-Tor

Heidelberger

Pokal-Aus kann sich in alle Richtungen auswirken

Auf Nachfrage von bwa-sport.de, ob das Pokal-Aus des BVB gegen Bremen womöglich Auswirkungen auf die Samstagspartie haben könnte, sagte Nagelsmann: „Das weiß man nicht. Das ist ein Blick ins Ungewisse. Es kann auch sein, dass es zusätzliche Kräfte freisetzt, da man nach dem Pokal-Aus jetzt erst recht unbedingt Meister werden möchte. Es ist schwer hier Erkenntnisse anzuleiten, es kann Auswirkungen in beide Richtungen haben."

Vier Spielern droht eine Sperre

Die Einstellung der Blau-Weißen wird am Samstagnachmittag gegenüber dem Düsseldorf-Spiel mit Sicherheit eine andere sein. Dafür sprechen Gegner, Stadionatmosphäre und Tabellensituation. Doch bei aller Herangehensweise ist nicht außer Acht zu lassen, dass gleich drei Spieler mit jeweils einer vierten Verwarnung an den Start gehen: So drohen Florian Grillitsch, Nico Schulz und Pavel Kaderabek nach der nächsten Gelben Karte ein Spiel Sperre. Der verletzungsbedingt fehlende Kevin Vogt hat auch bereits vier Mal Gelb gesehen. Dahinter folgen mit Stefan Posch, Kasim Adams und Ishak Belfodil Spieler, die bisher dreimal verwarnt wurden. Eine interessante Statistik im Ligavergleich belegt, dass die Hoffenheimer im bisherigen Saisonverlauf als einziger Bundesligist noch ohne eine einzige Sperre ausgekommen sind.

Hoffnungen ruhen auf Kramaric - Vogt fällt aus

Große Hoffnungen ruhen am Samstag (Spielbeginn: 15.30 Uhr) auf Torjäger Andrej Kramaric, der vor seinem 100. Bundesligaeinsatz steht und bislang in der Rolle des Torjägers neun Mal ins Schwarze traf. Personell sieht es allgemein ganz gut aus: Joelinton wurde etwas Flüssigkeit aus dem Zeh entfernt, seinem Einsatz dürfte nichts im Wege stehen. Auch Kasim Adams und Robin Hack sind wieder ins Training eingestiegen. Dafür wird definitiv Kapitän Vogt wegen einer Oberschenkel-Zerrung ausfallen. Insgesamt werden 1.700 Hoffe-Fans in Dortmund erwartet.

Fotos: Kraichgaufoto

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