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Mit einem Dreier gegen Mainz soll Remis-Serie beendet werden
TSG empfängt am Sonntag die Mainzer Karnevalisten
Freitag, 21. Dezember 2018

Die aktuelle Situation bei Bundesligist TSG Hoffenheim ist einen Spieltag vor Ende der Hinrunde 2018/19 vergleichbar mit der aus der Vorsaison. Nach dem Aus auf europäischer Bühne und im DFB-Pokal gilt der Fokus ausschließlich der Qualifikation einer erneuten internationalen Teilnahme. Die hervorragenden Platzierungen als Vierter 2017 und Dritter im vergangenen Mai sollen in der Abschiedssaison von Trainer Julian Nagelsmann wieder annähernd erreicht, die Qualifikation für die Königsklasse als höchstes Ziel nicht aus den Augen gelassen werden.

Nico Schulz (Mitte) wird beim letzten Heimspiel gegen Mainz von seinem Gegenspieler unsaft gebremst

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Mit einem Heimsieg im Soll

Nach Punkten können sich die Kraichgauer bei derzeit 24 Zählern mit einem Heimsieg am Sonntag gegen den FSV Mainz 05 sogar um einen Punkt zum Vorjahr verbessern. Dass nach dem Wegfall der Mehrfachbelastung und der vollen Konzentration auf den Liga-Alltag es am Ende wieder unter die Top-Vier reicht, wird angesichts der starken Konkurrenten aus Dortmund, Mönchengladbach, München, Leipzig und Frankfurt kein leichtes Unterfangen. Seit neun Spieltagen sind die Nordbadener zwar in der Liga ungeschlagen, doch konnten sie bei fünf Unentschieden in Folge den Abstand zu den vorderen Rängen nicht verringern.

„Haben 2018 viel erreicht“

Auch wenn noch ein Spieltag zu absolvieren ist, fällt TSG-Trainer Julian Nagelsmann ein rückblickendes Fazit: „Mein Gesamteindruck ist positiv, wir haben 2018 viel erreicht. Gegen Mainz können wir die vergangene Hinrunde punktemäßig nun noch toppen. Zudem haben wir international gute Auftritte hingelegt, auch wenn wir nicht immer die tollsten Ergebnisse eingefahren haben. Wir sind nun aber seit langer Zeit in der Liga ungeschlagen und ich bin vor allem mit der Leidenschaft der Spieler total zufrieden, die Jungs haben sich immer reingehängt."

Adam Szalai steigt gegen seinen ehmaligen Verein Mainz am höchsten und köpft aufs Tor

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Temporeiche Mainzer mit ähnlicher Philosophie

Nagelsmann erwartet eine intensive Partie am Sonntag: "Mainz hat sich mit vielen Neuzugängen bestückt und nach vorn entwickelt. Ihre größte Stärke ist ihr Tempo, es ist eine der schnellsten Mannschaften der Liga. Die vergangenen Spiele gegen sie waren stets sehr offen, sie haben eine ähnliche Philosophie wie wir und zumeist wurden die Partien erst in der Schlussphase entschieden."

Gleichziehen im Direktvergleich

Im TSG-Lager ist man optimistisch, beim Jahresabschluss gegen die Mainzer Karnevalisten zu ungewohnter Spielzeit am Sonntagabend um 18 Uhr den siebten Saisonsieg einzufahren. Mit einem Dreier vor heimischem Publikum könnten die Hoffenheimer mit den Rheinhessen, die vier Punkte hinter ihnen auf Platz elf rangieren, im Direktvergleich bei bisher sechs Siegen, fünf Unentschieden und sieben Niederlagen gleichziehen. Optimistisch stimmt dabei, dass Trainer  Nagelsmann noch nie gegen den FSV verlor und die letzten vier Heimspiele gegen die 05er in Serie gewonnen wurden.

Andrej Kramaric (re.) wird am Sonntag gegen Mainz geschont und somit nicht im Kader stehen.

Drei bis vier frische Kräfte gegen Mainz

Es ist aufgrund der zurückliegenden Englischen Woche zu erwarten, dass Nagelsmann die Rotationsmaschenerie anwirft und mit einer stark veränderten Startformation gegen Mainz beginnt. Personell kann er dabei nahezu aus dem Vollen schöpfen, wobei auch Kapitän Kevin Vogt wieder voll einsatzfähig ist. Nagelsmann bei der heutigen Pressekonferenz: “Es werden insgesamt drei, vier frische Kräfte hinzukommen, weil der ein oder andere auf dem Zahnfleisch geht und nicht spielen kann.“ Mit Sicherheit nicht dabei sein werden Andrej Kramaric, Joelinton und Kasim Adams. Als Gründe wurden die zuletzt hohen Belastungen der vergangenen Wochen sowie die teils weiten Flüge in die Heimat angeführt. Joelinton, der ohnehin Knieprobleme hat, hätte bei einem Einsatz am Sonntag Heiligabend nicht bei seiner Familie in Brasilien verbringen können.

Pires nach Brasilien ausgeliehen

Hoffenheims brasilianischer Offensivspieler Felipe Pires, der noch ohne Pflichtspieleinsatz ist, weilt zum Medizincheck beim brasilianischen Meister Palmeiras Sao Paulo. Der 23-Jährige, der seinen Kontrakt bei der TSG bis 2021 verlängert hat, soll für ein Jahr ausgeliehen werden.
Wie geht es weiter? Nach einer kurzen Winterpause und der Rückrundenvorbereitung im heimischen Zuzenhausen erwartet die TSG zum Rückrundenstart am 18. Januar mit Rekordmeister Bayern München gleich einen Hammer-Auftakt.

Fotos: Kraichgaufoto

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