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Mit so einer Leistung braucht Hoffenheim nicht mehr von Europa träumen
Schwächste Saisonleistung beschert der TSG ein schmeichelhaftes 1:1 gegen Düsseldorf
Samstag, 2. Februar 2019

Die Träume der TSG Hoffenheim sich zum dritten Mal in Folge für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren sind nach einem enttäuschenden 1:1 vor heimischer Kulisse gegen Fortuna Düsseldorf in weite Ferne gerückt. Dabei wollten Trainer Julian Nagelsmann und sein Team nach dem ersten Bundesliga-Sieg nach sieben Spieltagen beim 4:2-Erfolg in Freiburg gegen den Aufsteiger vor den bevorstehenden drei schweren Auswärtsspielen gegen die direkten Konkurrenten aus Dortmund, Leipzig und Frankfurt um eine Europapokalplatzierung unbedingt mit drei Punkten nachlegen. Doch es war nicht nur die Unzufriedenheit über das bereits achte Remis nach 20 Spieltagen, sondern vielmehr die Art und Weise, wie sich die Kraichgauer über die 94 Minuten vor der Saison-Minuskulisse von 24.747 Zuschauern in Sinsheim präsentierten.

Kein Durchkommen gab es für die gesamte Hoffenheimer Offensivkraft gegen leidenschaftlich verteidigende Düsseldorfer

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Erster Hoffenheimer Torschuss sitzt vom Elfmeterpunkt

Dabei ging es vielversprechend los. Nachdem Düsseldorfs Stürmer Rouwen Hennings in der 3. Minute freistehend vor dem TSG-Tor an Keeper Oliver Baumann scheiterte, brachte der kroatische Torjäger Andrej Kramaric mit dem ersten Hoffenheimer Torschuss seine Mannschaft nach 16 Minuten per Strafstoß 1:0 in Führung. Vorausgegangen war ein unnötiges Foulspiel des Düsseldorfers Adam Bodzek an Dennis Geiger. Danach verlor die Partie deutlich an Qualität, während die Fortunen offenbar der Offensivmut verloren hatte und sie sich nur noch  aufs Verteidigen konzentrierten, fanden die Blau-Weißen keine geeigneten Mittel, die gegnerische Defensive zu überwinden. Die einzige Chance bot sich Joshua Brent, der freistehend mit einem etwas zu hoch angesetzten Kopfball an Fortunen-Keeper Michael Rensing scheiterte. Es blieb bei der knappen und glücklichen Führung der Gastgeber zur Halbzeitpause.

TSG-Angreifer Joelinton (Mitte) war zwar stets bemüht, konnte sich aber nur selten durchsetzen

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Düsseldorf mit den klareren Chancen in Hälfte 2

Die Rheinländer kamen hochkonzentriert in Hälfte 2 zurück und glichen durch Hennings per Kopfball zum 1:1 aus (46.). Die TSG-Abwehr schien noch im Schlafmodus zu sein, nachdem zunächst auf der rechten Seite Kevin Stöger ungestört in den Strafraum flanken konnte und der schlecht postierte Innenverteidiger Stefan Posch beim Kopfballduell nach Nachsehen hatte. Wer nun ein bedingungsloses Aufbäumen mit einem wahren Sturmlauf der Gastgeber erwartet hatte sah sich getäuscht. Die TSG tat sich beim Herausspielen von Torchancen überraschend schwer, wirkte dabei viel zu fehlerlastig und unsicher. Bezeichnend der einzig erwähnenswerte Torschuss in Hälfte 2, bei dem der eingewechselte Reiss Nelson in der 70. Minute an Rensing scheiterte. Die Gäste hatten zuvor Pech, als Kaan Ayhan mit einem Kopfball an der Querlatte (58.) und Niko Gießelmann mit einen Schuss von halblinks an Baumann scheiterte (73.). Ein Auswärtssieg wäre durchaus im Bereich des Möglichen gewesen, als Hennings von einem fahrlässigen Fehler des erneut unsicher wirkenden Kapitäns Kevin Vogt im Strafraum kein Kapital schlagen konnte, indem er aus kurzer Distanz übers Tor köpfte (80.).

Reiss Nelson (li.) musste sich nach seiner Einwechslung hauptsächlich defensiven Aufgaben widmen

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TSG rutsch zurück auf Platz 8

Letztendlich blieb es für Düsseldorf im Kampf um den Klassenerhalt beim hochverdienten Auswärtspunkt, der für die Hoffenheimer einem großen Rückschlag im Kampf um Europa gleichkam. Während die Kraichgauer überholt von Wolfsburg und Leverkusen auf Rang acht, dicht gefolgt von Berlin, Bremen und Mainz, abrutschen, hat Düsseldorf seinen Vorsprung auf den Relegationsplatz auf acht Punkte ausgebaut. Am 21. Spieltag gastiert die TSG am Samstag um 15.30 Uhr beim souveränen Tabellenführer Borussia Dortmund. Um im BVB-Hexenkessel vor 80.00 Zuschauern bestehen zu können, bedarf es einer gewaltigen Leistungssteigerung mit deutlich erkennbarer Willenskraft.

Fotos: Kraichgaufoto

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