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Mit viel Selbstvertrauen und Mut die Ziele erreichen
Ein Rückkehr in neuer Rolle - Trainingsauftakt mit neuem Cheftrainer Schreuder
Samstag, 29. Juni 2019

Mit Applaus wurde Hoffenheims neuer Cheftrainer Alfred Schreuder beim Trainingsauftakt von rund 350 Fans auf dem Trainingsgelände im Dietmar-Hopp-Sportpark in Zuzenhausen begrüßt. Die erste Einheit in praller Sonne bei 34 Grad dauerte knapp 60 Minuten. Auf dem Programm standen Laufen, Lockerungs- und Pass-Übungen sowie ein Spiel zehn gegen zehn ohne Tore. Man konnte schnell den Eindruck gewinnen, dass sich alle Beteiligten freuten, dass es nach sechs Wochen Sommerpause endlich wieder losgeht. Auch der 46-jährige niederländische Chef-Coach fühlte sich an „alter Wirkungsstätte“ gleich wie zu Hause: „Ich freue mich natürlich riesig, wieder hier zu sein. Ich fühle mich sehr stark und habe Lust, die Aufgabe hier anzugehen. Die Jungs sind gut drauf und haben sich richtig gefreut, sich wiederzusehen. Ich habe nur Spielfreude gesehen und das ist wichtig.“

Trainingsaufgalopp bei der TSG Hoffenheim auf die neue Bundesliga-Saison 2019/20

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Aktuell 30-Profis umfassender Kader

Die Stimmung unter den 22 Feldspielern und drei Torhütern war sehr locker und entspannt. Darunter die vier Neuzugänge Ihlas Bebou (Hannover 96), Konstantinos Stafylidis (FC Augsburg), Sargis Adamyan und Torwart Philipp Pentke (beide Jahn Regensburg). Mit dabei auch die zurückgekehrten Leihspieler Vincenzo Grifo (SC Freiburg), Havard Nordtveit (FC Fulham), Kevin Akpoguma (Hannover 96), Justin Hoogma (St. Pauli), Robert Zulj (Union Berlin) und Philipp Ochs (Aalborg). Während Ishak Belfodil nach Kreuzbandanriss mit Reha-Coach Otmar Rösch ein leichtes Aufbautraining absolvierte, fehlten beim Auftakt Nadiem Amiri (U21-EM), Kasim Adams (Afrika-Cup), Stefan Posch, Christoph Baumgartner, Steven Zuber (verlängerter Urlaub durch Länderspiele).

"An der Art und Weise wie wir spielen wird sich nicht viel ändern"

Bei seiner ersten Pressekonferenz machte Schreuder deutlich, dass sich nicht allzu viel ändern werde: „An der Art und Weise wie wir spielen wird sich nicht viel ändern. Es ist wichtig, dass die Jungs unglaublich viel Selbstvertrauen und Ehrgeiz zum Gewinnen haben, aber nicht überheblich sind. Und dass sie mutig sind, denn Mut wird oft belohnt. Wir haben eine starke Truppe, und ich bin hundertprozentig überzeugt, dass wir unsere Ziele erreichen werden.“

25 Profis nahmen an der ersten Übungsstunde unter dem neuen Cheftrainer Alfred Schreuder teil

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"Muss als Cheftrainer andere Entscheidungen treffen, als zuvor als Co-Trainer"

Dabei machte der Niederländer deutlich, was ihm im Umgang mit der Mannschaft ganz wichtig sei: „Das Allerwichtigste ist immer der Mensch hinter dem Trainer und der Mensch hinter dem Spieler. Ich habe zu den Jungs schon gesagt, dass ich als Cheftrainer andere Entscheidungen treffen muss als zuvor als Co-Trainer. Das werden sie verstehen.“

Kein Erfolgsdruck

Einen besonderen Erfolgsdruck aufgrund der erfolgreichen letzten drei Jahre unter Vorgänger Julian Nagelsmann sieht der neue Hoffe-Trainer nicht als Belastung: „Die Zeit unter Julian war sehr erfolgreich und natürlich ist die Erwartungshaltung dadurch gestiegen. Auch bei Ajax war die Erwartungshöhe hoch, bei Feyenoord Rotterdam als Spieler vielleicht sogar noch größer. Der Druck aber liegt immer bei einem selber."

TSG-Manager Alexander Rosen (li.) und der neue Cheftrainer Alfred Schreuder in bester Laune nach der PK

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Rosen nahm bereits vor einem Jahr Kontakt zu Schreuder auf

Alexander Rosen, Hoffenheims Direktor Profifußball, der zusammen mit dem neuen Coach auf dem Podium der PK saß, plauderte etwas aus der Zeit wo Schreuder als Co-Trainer zur TSG kam: „Wir haben uns sofort gut verstanden und ich habe schnell verstanden, dass er kein klassischer Co-Trainer ist. Für ihn war es eine besondere Herausforderung mit einem erfahrenen Trainer wie Huub Stevens als Co-Trainer zu arbeiten. Alfred war in der Zeit der Übungsleiter auf dem Feld, auch wenn Huub die letzten Entscheidungen getroffen hat. Aus dieser geplanten Übergangszeit wurde eine lange Beziehung zu dem Klub.“ Rosen war bedacht darauf, den Kontakt zu Schreuder nach dessen Wechsel zu Ajax Amsterdam aufrecht zu erhalten.

Auf dem Transfermarkt wird sich noch einiges tun

Als frühzeitig feststand, dass Nagelsmann den Verein verlassen werde, schrieb Rosen dem Niederländer bereits im vergangenen Sommer eine WhatsApp und fragte nach, ob er sich nicht vorstellen könne, Cheftrainer bei der TSG zu werden. Die Bemühungen wurden dann im Herbst 2018 intensiviert. Der TSG-Manager umschreibt die Situation, wie „die Rückkehr eines alten Bekannten in neuer Rolle.“ Was den Spielerkader betrifft versicherte Rosen, dass man aktuell mit dem vorhandenen Kader sehr gut aufgestellt ist, aber sich dennoch auf dem Transfermarkt einiges tun wird. Ziel ist es, den 28 Feldspieler umfassenden Spielerkader auf 24 zu reduzieren. Was die Abgänge am Saisonende betrifft, sagte der TSG-Manager: "Wir können stolz sein, 60 Millionen für Spielerabgänge erwirtschaftet zu  haben. Dies zeigt, dass der Verein eine gute Adresse ist und längst nicht mehr als ´graue Maus` gesehen wird.

Neuer Ärmelsponsor

Zum Start der neuen Bundesliga-Saison 2019/20 präsentiert die TSG Hoffenheim neben dem neuen Ausrüster Loma mit dem Softwareunternehmen SNP Schneider-Neureither & Partner SE einen neuen Ärmelsponsor.

Fotos: BWA und Kraichgaufoto

 

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