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Nagelsmann fühlt sich endlich wieder mal als Trainer
Hoffenheim gastiert bei wiedererstarkten Wölfen
Donnerstag, 6. Dezember 2018

Die TSG Hoffenheim gastiert am 14. Bundesliga-Spieltag am Samstag um 15.30 Uhr beim VfL Wolfsburg. Die Wölfe, die in der vergangenen Saison fast ausschließlich in der unteren Tabellenhälfte zu finden waren, haben bislang eine überraschend gute Saison absolviert und rangieren mit 18 Zählern nur drei Punkte hinter den Hoffenheimern auf Platz 8. Auch TSG-Trainer Julian Nagelsmann fand bei der heutigen Pressekonferenz durchweg anerkennende Worte für das Team von Trainer Bruno Labbadia: „Wolfsburg hat  sich gut entwickelt und an Variabilität gewonnen. Auch personell sind sie im Vergleich zur letzten Saison stärker. Sie spielen auch mit verschiedenen Angriffshöhen und können eine Mannschaft ordentlich beschäftigen.“

Hoch her ging es öfters in den Duellen zwischen Hoffenheim und Wolfsburg

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Tabellarisch eine interessante Konstellation

Die letzten beiden Ergebnisse bestätigen die gute Form der Grün-Weißen, die gegen die weit oben in der Tabelle positionierten Leipziger (1:0) und Frankfurter (1:2) gewannen. Die Ausgangssituation vor dem Duell in der Auto-Stadt ist klar: Der VfL kann mit einem Heimsieg mit den Kraichgauern punktemäßig gleichziehen, während die Gäste sich mit einem Auswärtsdreier die Niedersachsen weiter auf Distanz halten. Hierfür spricht auch der außergewöhnliche Spitzenwert von 15 Auswärtstoren: In den letzten vier Gastspielen trafen die Blau-Weißen jeweils mindestens dreimal in des Gegners Tor.

Nico Schulz setzt sich gegen Wolfsburgs Paul Verhaegh durch

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Personell sieht es gut aus

Über die Herangehensweise der „Mission Wolfsburg“ wollte der TSG-Coach nichts verraten, wohl wissend, dass Kollege Labbadia aus seinen Ausführungen etwas für dessen taktische Ausrichtung ableiten könne. Personell hat sich wenig verändert: Benjamin Hübner macht im Training weiter gute Fortschritte und könnte in den restlichen Spielen bis Weihnachten, laut Aussage seines Trainers, noch einige Male zum Zuge kommen. Ausfallen wird definitiv weiter Havard Nordtveit wegen eines Ödem im Mittelfußknochen. Kevin Akpoguma ist fraglich und Dennis Geiger wird weiterhin bei der U23 Spielpraxis sammeln. Mit Hinblick auf das letzte Gruppenspiel in der Champions League am nächsten Mittwoch bei Manchester City ist davon auszugehen, dass Nagelsmann erneut personell rotieren wird, da mit Nadiem Amiri, Dennis Geiger und Hübner wieder mehr Alternativen zur Verfügung stehen.

Siege in der Auto-Stadt waren bislang eher selten

Von den 20 Bundesliga-Duellen konnten die Nordbadener nur sechs Spiele für sich entscheiden, während man, bei sechs Unentschieden, neun Mal als Verlierer vom Platz ging. Auswärts konnte Hoffe, bei drei Unentschieden und sechs Niederlagen, nur ein Mal einen Dreier entführen.

Drei Wölfe umkreisen rudelförmig Hoffenheims Stürmer Andrej Kramaric

Endlich wieder mal eine normale Trainingswoche

Diese schlechte Auswärtsbilanz gilt es nun am Wochenende zu verbessern. Dafür hat man hart gearbeitet, zumal seit längerer Zeit keine Englische Woche auf dem Programm stand, und sich Nagelsmann zum ersten Mal wieder „wie ein richtiger Trainer“ fühlt. „Die tatsächliche Trainingsarbeit ist für mich auf dem Platz, daher war es schön, mal wieder eine komplette Woche trainieren zu können. Wir hatten in dieser Woche keinen einzelnen Schwerpunkt, sondern haben an verschiedenen Dingen gearbeitet. Wenn am Nikolaustag nichts Außergewöhnliches passiert, bin ich sehr zufrieden mit der Trainingswoche", sagte der Hoffenheimer Fußballlehrer rückblickend.

Wolfsburg ist nun mal nicht Manchester

Während in der Volkswagen Arena nur 200 TSG-Fans die Mannschaft unterstützen, sind es in der nächsten Woche mit 1.800 Reiselustigen in Manchester deutlich mehr. Verständlich, da Wolfsburg nun mal kein Manchester ist und Gastspiele in der Königsklasse künftig eher Seltenheitswert geniesen.

Fotos: Kraichgaufoto

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