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Nagelsmann hofft auf "versüßten" Abschied mit Europapokal-Quali
Ein emotionaler Saisonabschluss in Mainz steht bevor
Donnerstag, 16. Mai 2019

Am 34. und letzten Bundesliga-Spieltag gastiert die TSG Hoffenheim am Samstag um 15.30 Uhr beim FSV Mainz 05. Dabei haben die Kraichgauer noch eine Minimalchance, sich für die Europa League zu qualifizieren. Dies ist aber nur möglich, wenn die direkten Konkurrenten Wolfsburg und Frankfurt patzen - Wolfsburg empfängt Augsburg und Frankfurt muss zu den Bayern.

Für einige heißt es Abschied zu nehmen

Für Trainer Julian Nagelsmann, der ab der neuen Saison seine Zelte in Leipzig aufschlägt, heißt es nach neun Jahren TSG Hoffenheim (3 1/2 davon als Profitrainer) Abschied zu nehmen, ebenso für Kerem Demirbay (Leverkusen), Nico Schulz (Dortmund) und Reiss Nelson (zurück zu Arsenal). Nicht ausgeschlossen, dass sich der ein oder andere Profi noch anschließt. Zum Abschluss möchten jedoch alle nochmal das Optimale herausholen. Chef-Coach Nagelsmann zeigte sich nach der unglücklichen 0:1-Heimniederlage gegen Bremen zufrieden mit seiner letzten Trainingswoche im Sportpark Zuzenhausen: „Die Jungs waren sehr motiviert und haben sehr gut trainiert. Wenn wir so auftreten, wie wir es gestern im internen Elf gegen Elf getan haben, bin ich optimistisch, dass wir in Mainz gewinnen werden. Der Abschied würde versüßt werden, wenn wir die Europa League erreichen. Es war eine unglaubliche Reise. Jetzt haben wir nochmal 90 Minuten, wo ich einen ordentlichen Job machen will."

Packende Strafraumszene aus dem Hinspiel, das in Sinsheim 1:1 endete. Der Mainzer Mateta überspringt Hoffenheims Hübner.

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Möglichst mit einem 52. Sieg verabschieden

Nagelsmann nimmt nach seinem 116. Bundesligaspiel Abschied aus dem Kraichgau. Die bisherige Bilanz des Hoffenheimer Rekordtrainers mit 191 Punkten aus 115 Partien ist Liga-Topwert. Bei 51 Siegen macht das einen Punktschnitt von 1,66 - nur die Bayern und Dortmund haben mehr erzielt. Auch wenn das gesteckte Saisonziel, die erneute Teilnahme an der Königsklasse nicht erreicht wurde, so sieht der gebürtige Landsberger eine Europa League-Quali immer noch als „ein sehr großer Erfolg für die TSG“.

"Vielleicht lassen die anderen noch Federn"

Nagelsmann zu den Europapokal-Chancen: „Die Frankfurter haben uns die Tür ein kleinen Spalt aufgemacht. An der Stimmung hat es aber nicht viel verändert. Wir haben auf unsere eigene Leistung geguckt und die war zuletzt nicht so, wie wir es erhofft haben. Es ist natürlich schön, dass wir noch eine Chance haben. Wir haben etwas Federn gelassen, vielleicht lassen jetzt auch die anderen Federn, die wir dann aufsammeln können.“ Und wenn es am Ende doch nicht reichen sollte, meinte der Coach: „Dann geht die Welt hier auch nicht unter. Wenn wir keine Schützenhilfe bekommen, liegt es nicht an diesen Vereinen, sondern daran, dass wir die Chancen liegengelassen haben."

Die Mainzer liegen Nagelsmann

Gegen Mainz hat der 31-jährige Fußballlehrer eine positive Bilanz: In den bisherigen sechs Duellen blieb er bei vier Siegen und zwei Unentschieden jeweils ungeschlagen. Dies war jedoch zuletzt auch gegen Werder Bremen der Fall, bis die Hanseaten am vergangenen Spieltag mit einem 1:0-Sieg ihre Nagelsmann-Negativserie beendeten.

Im Streben nach einem Auswärtssieg in Verbindung mit einer Qualifikation zur Europa League zählen die Hoffenheimer auf die Torgefährlichkeit ihres Stürmers Belfodil
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Aluminium liegt bei der TSG hoch im Kurs

Was Saisonrekorde anbelangt, haben die Hoffenheimer schon einiges aufgestellt. Nicht nur, dass 27 Aluminiumtreffer ein Saisonhöchstwert sind, mit einem weiteren Alu-Treffer würden sie mit den Bayern gleichziehen, die seit Beginn der Datenerhebung in der Saison 2016/17 mit 28 Alu-Treffern den bisherigen Höchstwert aufstellten. Im Hinspiel gegen die Mainzer hatte die TSG einen ganz besonderen Drang zum Torgebälk, trafen einmal Latte und dreimal Pfosten.  

Comeback-Qualitäten

Auch wenn es für die Gastgeber sportlich um nichts mehr geht, glaubt Nagelsmann nicht, dass sie sich willenlos ergeben werden: „Die Mainzer werden den Fans etwas bieten wollen und es ist die Pflicht der Spieler, dass sie alles geben werden. Sie sind unglaublich heimstark, spielen sehr aggressiv, von daher wird es keine leichte Aufgabe für uns.“ Die letzten Ergebnisse der Kraichgauer in der Opel-Arena belegen dies: Nach einem deutlichen 4:0-Erfolg verdarb man 2016 den 05ern die Bundesliga-Stadionpremiere, zeigte in den beiden folgenden Jahren besondere Comeback-Qualitäten, indem man einen 0:3 und 1:4-Rückstand in ein 4:4-Remis und danach ein 0:2 in einen 3:2-Erfolg umwandelte.

Torspezialisten

Auf beiden Seiten gilt es Spieler, die einen unterschiedlichen Lauf haben. Während bei den Rheinhessen Stürmer Jean-Philippe Mateta sich zum Torgaranten bei Heimspielen gemausert hat, indem er in den letzten drei Heimpartien sechs Treffer erzielte, trifft TSG-Stürmer Adam Szalai gegen keine andere Mannschaft öfters wie gegen seinen Ex-Verein, für den er in 79 Bundesligaspielen 21 Treffer erzielte. Fünf Tore erzielte der Ungar in den letzten vier Spielen gegen den FSV.  Bei den Hoffenheimern gehen mit den 4. Gelben Karten vorbelastet jeweils Kasim Adams, Kevin Vogt und Joelinton ins Spiel. Schiedsrichter der Partie ist Deniz Aytekin aus Oberasbach.

Für Demirbay wird es am Samstag das letzte Spiel im TSG-Trikot

Kult-Stadionsprecher nimmt Abschied

Am Samstag heißt es nach dem Abpfiff auch für den Mainzer Kult-Stadionsprecher Klaus Hafner nach 30 Jahren Abschied zu nehmen. Der 65-Jährige beendet aus Altersgründen seinen leidenschaftlichen Job, der den Karnevalsliebhaber Ligaweit berühmt machte. Hafner, dessen Markenzeichen auch die markante Stimme ist, ist der einzige Stadionsprecher in der Bundesliga, der die Gästefans bei der Verlesung ihrer Mannschafts-Aufstellung mit integriert.

3.000 Hoffe-Fans sind dabei

Beim Saisonfinale soll es nach Wunsch der TSG-Fans nochmal so richtig krachen. Die Abschiedsgala von Nagelsmann soll mit einem Auswärtsdreier in Richtung Europapokal abgeschlossen werden. Gleich 3.000 Fans werden sich hierfür auf den Weg machen - eine stolze und erfreuliche Zahl. Hoffenheims Stadionmoderator Mike Diehl gegenüber bwa-sport.de: "Ich finde es toll, dass am Samstag so viele Fans bei Julians letztem Auftritt als Hoffe-Coach dabei sind. Meines Wissens waren, bis auf das erste Gastspiel in München im Aufstiegsjahr 2008/09, bei keinem anderen Bundesligaspiel so viele TSG-Fans auswärts dabei." 

Fotos: Kraichgaufoto

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