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Noch ein Punkt fehlt zur Rettung
Sandhausen empfängt im letzten Heimspiel Arminia Bielefeld
Donnerstag, 9. Mai 2019

Beim Zweitligisten SV Sandhausen hat man sich vor dem letzten Heimspiel der Saison das Ziel gesetzt, nach dem Abpfiff zusammen mit den Fans den Klassenerhalt am Hardtwald zu feiern. Wie jedes Jahr an den letzten beiden Spieltagen zu etwas späterer Anstoßzeit empfängt der SVS am Sonntag um 15.30 Uhr den Tabellenneunten Arminia Bielefeld. Hierbei möchten die Kurpfälzer vor dem Saisonfinale bei Jahn Regensburg alle Zweifel im Abstiegskampf beseitigen. Nach acht Spielen ohne Niederlage können die Schwarz-Weißen theoretisch nur noch auf Relegationsplatz 16 abrutschen.

Mit Geduld und Monster-Mentalität das Ruder herumgerissen

Bei einem Punktgewinn wäre man bei fünf Punkten Vorsprung und dem um neun Tore besseren Torverhältnis gegenüber Ingolstadt so gut wie gerettet. SVS-Präsident Jürgen Machmeier, der seit acht Spielen und dem Rücktritt von Otmar Schork auch die sportliche Führung innehat, nach dem ersten Zweitliga-Dreier in Heidenheim, bei dem der SVS zweimal in Rückstand lag: „Das ist Wahnsinn. Die Mannschaft hat eine Monster-Mentalität bewiesen. Dabei musste sie so viele Rückschläge wegstecken“.

Die SVS-Fans möchten am Sonntag unbedingt den Klassenerhalt am Hardtwald feiern

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Förster wieder dabei – Begehrlichkeiten geweckt

Von den Dauerverletzten wird keiner in den Kader gegen die Arminen zurückkehren, während man davon ausgehen kann, dass Spielmacher Philipp Förster, einer der laufstärksten SVS-Akteure der Saison, nach abgelaufener Gelbsperre wieder im Mittelfeld die Fäden zieht. Neben einer erneut starken Zweikampfquote von 62:38 % waren beim 3:2-Sieg in Heidenheim Torhüter Marcel Schuhen und Torjäger Andrew Wooten erneut Garanten für den ersten Erfolg seit 13 Jahren auf der Ostalb. Dass Erfolg auch Begehrlichkeiten weckt, ist hinlänglich bekannt. So dürften die guten Leistungen in der Rückrunde der beiden Sandhäuser längst das Interesse anderer Vereine geweckt haben – Schuhen wurde bereits mit Fortuna Düsseldorf in Verbindung gebracht.

Geduld zahlte sich aus

Nach wie vor sorgt das „Frühlingswunder am Hardtwald“ der letzten acht Spiele für Erstaunen. Im Nachhinein war die Entscheidung der Verantwortlichen richtig, Geduld zu haben und am sympathischen Trainer Uwe Koschinat festzuhalten, nachdem nach dem Tiefpunkt gegen Aue (0:3) vereinzelte Kritik im Umfeld aufkam.

"Es wäre an der Zeit", glaubt auch Trainer Koschinat, dass der endgültige Klassenerhalt eingefahren wird

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Duell der Torjäger

Gemessen an der Rückrundentabelle steigt am 33. Spieltag das Spitzenspiel zwischen dem Dritt- und Viertplatzierten, sowie das Duell der nach dem Kölner Cordoba treffsichersten Rückrundentorjäger Wooten und Fabian Klos. Wooten traf in 15 Rückrundenspielen zwölfmal, Klos elfmal ins Schwarze. Während Klos erst kürzlich seinen Vertrag bis 2021 verlängerte, stehen beim Deutsch-Amerikaner Wooten noch Vertragsverhandlungen bevor.

Klos erzielte bereits 110 Treffen für die Arminien

Doch nicht nur der kopfball- und schussstarke Routinier Klos, der seit 2011 für Bielefeld in 259 Einsätzen 110 Tore erzielt hat, wird die SVS-Abwehr auf die Probe stellen. Zusammen mit Andreas Voglsammer stellt er hinter dem 1. FC Köln das zweiterfolgreichste Sturmduo der Liga. Eine Kostprobe ihres Zusammenspiels lieferten die beiden auch am letzten Spieltag ab, als Klos beim 2:0 gegen den SC Paderborn zweimal auf jeweils Vorlage von Voglsammer traf. Obwohl die Arminen in der Tabelle bereits jenseits von Gut und Böse stehen und längst nicht mehr abstiegsgefährdet sind, ließen sie im Ostwestfalen-Derby die spielstarken Paderborner, die um den Aufstieg in die Bundesliga kämpfen, mit einer beherzten Zweikampfführung alt aussehen.

Trainerwechsel zahlte sich aus

Die Mentalität der Bielefelder ist auch ein Verdienst des erfahrenen Trainers Uwe Neuhaus, der im „Bäumchen, wechsel dich“-Spiel nach seiner Beurlaubung bei Dynamo Dresden im Dezember den Posten von Jeff Sabiene übernahm. Neuhaus nach dem Heimspiel: „Wir haben sehr gut gepresst und die meisten Zweikämpfe gewonnen“.  Nach dem 1:1 am Hardtwald musste Saibene nach eineinhalb Jahren seinen Abschied von der Alm nehmen. Neuhaus analysierte in der Winterpause und holte zur Verstärkung den laufstarken Mittelfeldantreiber Reinhold Yabo von Red Bull Salzburg zurück, der diesmal fest verpflichtet wurde. Ein weiterer Gewinner unter Neuhaus ist Linksverteidiger Anderson Lucoqui, der sich oft mit in die Offensive einschaltet und sich in der Rückrunde einen Stammplatz erkämpfte.

Taffertshofer (re.) setzt sich gegen seinen Gegenspieler durch

Personalsorgen im Defensivbereich

Doch die Ostwestfalen haben Ausfälle in der zuletzt stabilen Defensive zu beklagen. Wegen einer Gelbsperre nicht zur Verfügung stehen wird der defensive Mittelfeldspieler und „Staubsauger vor der Abwehr“ Manuel Prietl, der bisher erst ein Saisonspiel verpasste. Außerdem erlitt Rechtsverteidiger Cedric Brunner gegen Paderborn bei einem Zweikampf eine Gehirnerschütterung sowie eine Schultereckgelenkssprengung und muss an der Schulter operiert werden. Hingegen wird Innenverteidiger Brian Behrendt nach abgelaufener Rotsperre wieder zur Verfügung stehen.

Verbesserungsfähige Bilanz

Uwe Koschinat wird sein Team mit der richtigen Einstellung auf den Patz schicken: „Wir sind aktuell in der Lage, aus wenig viel zu machen, aber wir sind trotz unserer Serie noch nicht gesichert“. Mit einem Sieg am Sonntag würden nicht nur die Mütter unter den SVS-Fans am Muttertag jubeln. Auch gegen die Ostwestfalen ist die Bilanz bei sechs Niederlagen, vier Unentschieden und drei SVS-Siegen noch verbesserungswürdig. Wie Heidenheim war Bielefeld zweimal im DFB-Pokal Endstation - das erste Mal bereits im Jahr 1981 beim 3:6 am Hardtwald.

Fotos: Kraichgausport

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